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Lederarten - Lederpflege

zurück zur ÜbersichtLeder etiketten fuer Jeans

Leather Tag (deutsch: Lederetikett) ist heute ein Bestandteil von hochwertigen Jeans. Das Leather Tag befindet sich auf der Rückseite der Jeans am Bund und zeigt das Label der Marke an. Ein Gürtel kann meist hindurchgezogen werden. Früher wurde das Label der Jeansmarken in Leder eingebrannt und dieses dann irgendwo an der Hose befestigt. Das Leather Tag ist ein Ersatz dafür.

Lederarten

Verschiedene Lederarten weißen verschiedene Merkmale auf. Die Feinheit des Leders spielt hierbei eine große Rolle und ist ein wichtiges Qualitäts- und Unterscheidungsmerkmal für den Einsatz in der Bekleidung. Die meist verwendeten Lederarten sind Schafs-, Pferd-, Kalb-, Rind-, Ziege- und Schweinsleder. Kalbsleder ist hierbei meist kleinporig und gleichmäßig. Kälber werden im Alter von bis zu sechs Monaten dafür genutzt. Rindsleder stammt meist von ausgewachsenen Kühen und Bullen. Es ist anschmiegsam, weich und bietet eine gute Festigkeit. Ziegenleder wird auch Chevreau genannt. Die Haut der Ziege ist sehr dünn und weich. Die Einsatzgebiete liegen daher bei Hemden und Hosen. Das Schafsleder verhält sich wie Ziegenleder, ist dabei aber ein wenig kräftiger und robuster. Schweinsleder hat ein dichtes Fasergewebe, ist zäh und robust. Pferdeleder hat verschiedenen Strukturen und Stärken. Es ist abhängig vom Alter der Tiere. Es gibt Fohlen-, Ross- und Füllenleder, die alle unterschiedliche Eigenschaften vorweisen. Das Glattleder hat seine Narbenseite (Außenseite) als Oberseite. Es ist glatt, geschmeidig und mattglänzend. Nappaleder gehört zum Beispiel zum Glattleder. Das Rauhleder wird auch als Wildleder bezeichnet. Durch das Aufrauhen der Narbenseite der Haut entsteht Veloursleder. Echtes Veloursleder stammt von Hirschen, Rehen und Elchen. Spaltvelours ist eine Lederart, bei der die Narbenseite und die Fleischseite der Haut verwendet werden können.

Lederbekleidung

ist seit Jahren im Jeans- und Casualbereich eine gute Erweiterung des Sortiments. Lederjacken im Piloten- Rockerstil ergänzen das Sortiment des Casualwear. Leder ist weich, dehnfähig, anschmiegsam, strapazierfähig und formbeständig.

Lederherstellung

Leder besteht aus tierischer Haut, die einen langen Prozess durchlaufen muss, um verarbeitet werden zu können. Die Haut des jeweiligen Tiers wird von den Haaren befreit und anschließend gegerbt, um es haltbar zu machen. Auch auf die Konfektion wird beim Gerbprozess vorbereitet. Die Fäulnisbildung tritt dabei nicht mehr auf.

Lederpflege

Leder ist in der Pflege sehr anspruchsvoll. Damit ihr lange Spaß an eurem Lederteil habt müsst ihr einiges beachten. Regenflecken sollten sofort mit einem Schwamm ausgestrichen werden, damit sie sich nicht dauerhaft auf dem Kleidungsstück befinden. Leder ist zudem atmungsaktiv und sollte deswegen trocken und luftig aufbewahrt werden. Zudem sollte es auf einen Bügel gehängt werden, um die Form beizubehalten. Stark verschmutztes Leder sollte in eine Spezialreinigung gebracht werden. Sonnenlicht ist Gift für das Leder, da sich die Farbe verändert (wie wenn wir einen Sonnenbrand bekommen).

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