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Lang lebe das Denim

Auch wenn die Jeans integraler Bestandteil der jungen, urbanen Mode ist, die Jüngste ist sie selber nicht mehr. Am 20. Mai wird das Denim schon 141 Jahre alt. Mit der richtigen Pflege könnten die ersten Jeans, die von Levi Strauss und Jacob Davis patentiert wurden, wahrscheinlich heute noch getragen werden, denn die Hose aus Denim ist für ihre Langlebigkeit bekannt. Durch zu viel Waschen und falsche Lagerung sind die neuen Jeans-Modelle jedoch etwas anfälliger für Verschließ. Damit ihr eure Lieblingsjeans mindestens noch 140 weiter Jahre präsentieren könnt, haben wir ein paar Tipps für die richtige Pflege.

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141 Jahre Jeans

Der deutsche Erfinder Löb Strauß, besser bekannt unter dem Namen Levi Strauss, stellte kurz nach seiner Auswanderung Ende des 19. Jahrhunderts nach Amerika fest, dass es keine wirklich robusten Arbeitshosen gab. Kurzerhand experimentierte er mit verschiedenen Materialien, erst Segeltuch bis er später den Baumwollstoff Denim entdeckte. In Zusammenarbeit mit dem Schneider Jacob Davis wurden dann noch die Nähte mit Nieten verstärkt, was die Hose noch langlebiger machte und als Geburtsstunde der Jeans gilt. Am 20. Mai 1873 meldeten die Herren die Denim-Hose zum Patent an und seitdem hat die Jeans die Modewelt im Sturm erobert. In den 20er Jahren kam erstmals die Blue Jeans (mit Indigo gefärbt) auf den Markt und spätestens durch berühmte Jeans-Fans wie James Dean und Marlon Brando erlangte der Denim Kultstatus. Mehr Infos zur Geschichte der Jeans findet ihr auch auf paradisi.de. Von den robusten, nicht gerade formschönen Arbeiterhosen des frühen 20. Jahrhunderts ist die moderne Jeans heute weit entfernt. Sie soll bequem sein, aber trotzdem modisch aussehen. Wurde sie früher eher weniger gewaschen, geht es heute teilweise einmal die Woche in die Waschmaschine. Doch wer lange etwas von seiner Blue Jeans haben möchte, sollte einige Dinge beachten.

Die Jeans richtig waschen

Hygiene ist wichtig, für die Langlebigkeit der Jeans kann sie jedoch gefährlich werden. Wer seine Jeans so wenig wie möglich wäscht, schützt sie vor zu viel einlaufen und ausbleichen. Außerdem ist es, ausgenommen wenn sie sehr fleckig ist, auch nicht nötig die Jeans nach zweimal tragen zu waschen. Einige Jeans beulen jedoch aus, wenn sie lange getragen werden. Dann ist es ratsam in bessere Qualität zu investieren, die länger getragen werden kann. In der Regel reicht es aus die Jeans nach zehnmal tragen in die Waschmaschine zu stecken. Einige Modelle ohne Elastan und Stretch können auch monatelang am Stück getragen werden. So bekommen sie den perfekten Used-Look und die Patina wird bewahrt. Tipps für den Waschgang:

  • Am besten separat oder mit anderen Jeans waschen (vor dem ersten Waschen an eventuelles Ausbluten denken)
  • Vor dem Waschen auf links drehen
  • Nicht mehr als 3 bis 4 Hosen in die Trommel, da sonst helle Waschstreife entstehen können
  • Waschprogramm: 30 Grad und Schonwaschgang (bei starken Verschmutzungen auch ausnahmsweise bis 60 Grad und Standard-Programm)
  • Für Blue Jeans Color Waschmittel verwenden, für weiße Jeans Waschmittel für Weißes und schwarze Jeans idealerweise natürlich mit Waschmittle für dunkle Wäsche waschen
  • Nie Weichspüler verwenden, da die Jeans ausleiern kann
  • Nach dem Waschen an der Luft trocknen lassen
  • Bügeln ist nicht notwendig

 

Um Bakterien zu eliminieren, könnt ihr die Jeans auch in einem Gefrierbeutel für ein paar Tage in den Gefrierschrank legen und dann einfach wieder auftauen lassen.

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Aufhängen oder Falten?

Ist es schon mal passiert, dass ihr eure Jeans in den Kleiderschrank gehängt habt und dann überrascht feststellen musstet, dass sie an Elastizität verloren hat? Dabei ist keine Magie im Spiel, sondern einfach nur Schwerkraft. Denn Jeans mit einem hohen Anteil an Stretch dürfen nicht an den Hosenbeinen aufgehängt werden. Mit der Zeit dehnen sie sich und verlieren durch das Hängen ihre Form. Anders sieht es dagegen mit Jeans ohne Stretchanteil aus. Werden diese zusammengefaltet im Schrank aufbewahrt können sich unschöne Legekanten bilden. Handelt es sich jedoch um Jeans im Distressed-Design, können die Falten den Look noch verbessern und sorgen für noch mehr Washed-Out Textur, da die Kanten ausbleichen können. Alle, die Jeans ohne Ausbleich-Spuren haben möchten, sollten die stretchlosen Modelle aufhängen oder immer mal wieder neu zusammenlegen. Am besten: Einfach so oft wie möglich tragen und dabei so wenig wie möglich waschen. So halten eure Jeans auch die nächsten 141 Jahre.

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