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Die Zeit für Sweatjacken ist gekommen!

Ein Blick durch die Modekataloge verrät, dass Mode am liebsten eng und körperbetont getragen werden soll. Das gilt zum Glück nicht für jedes Teil – Eine Sweatjacke und –shirt ist der Inbegriff bequemer Mode. Diese Jacke liegt nicht eng an, sondern lässt genügend Spielraum. Nicht umsonst ordnen einige Menschen dieses Teil in die Rubrik Schlabberlook ein. Natürlich kann dieser mit einer Sweatjacke entstehen, doch an manchen Tagen ist dieser Look auch gewollt und absolut in Ordnung. Die Jacke zeichnet sich allerdings durch eine große Vielseitigkeit aus, sodass neben dem Schlabberlook auch viele weitere Looks damit kombiniert werden können. Wenn es draußen immer kälter wird, sind wir froh, dass es die gemütlichen und warmen Sweatjacken gibt.

Wo kommt die Sweatjacke her?

Das Sweatshirt und die daraus entstandene Sweatjacke war ursprünglich ein Sportpullover, der in den 1920ern in Amerika aufkam. Er diente dazu, die Temperatur des Körpers während und nach dem Sport nur langsam abkühlen zu lassen. Dazu bedienten sich die Hersteller eines neuen Verfahrens: Die Innenseite des Pullovers wurde aufgeflockt, damit der Schweiß leichter aufgenommen werden konnte. Diese Neuheit hat sich schnell rumgesprochen, sodass die Jacke bald dazukam und über die amerikanischen Grenzen hinweg verkauft wurde. Es waren auch die Amerikaner, die die typischen College Sweatjacken und –shirts in den 1960ern entwarfen. In der Hip Hop Szene hat sich die Sweatjacke etwas später als coole Freizeitjacke etabliert. Filmhelden wie Rocky, der beim Sport fast ausschließlich Sweatjacken trägt, machten das Kleidungsstück dann endgültig populär. Seitdem wird die Sweatjacke in unzähligen Variationen designt. Alle Jacken haben jedoch die gleichen Merkmale. Sie haben einen Reißverschluss, eine Kapuze und Bündchen am Ärmel. Die meisten Modelle haben außerdem Taschen auf der Vorderseite.

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Sweatjacke kombinieren

Der sportliche Bezug steht bei der Herstellung einer Sweatjacke längst nicht mehr ausschließlich im Vordergrund. Die Jacken werden mittlerweile auch als Übergangsjacke oder im Winter unter einem Mantel getragen. Als Ersatz für einen Pullover machen sie ebenfalls ordentlich was her. Für viele Gelegenheiten gibt es die passende Jacke, wobei sich ihr Einsatz allerdings meist auf die Freizeit und den Sport beschränkt.

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Bei der Kombination sollte auf die Farbzusammenstellung und den jeweiligen Style geachtet werden. Für einen entspannten Look eignet sich die Kombination mit einer Jeans. Je weiter die Jeans geschnitten ist, desto schlabberiger wird der Look. Normal oder schmale Jeans hingegen wirken sehr gut und formen trotz der Sweatjacke noch eine sichtbare Silhouette. Frauen können Sweatjacken auch mit geraden Röcken kombinieren, um einen Hauch Weiblichkeit reinzubringen. Für Männer und Frauen gilt, dass jede Sweatjacke mit entsprechenden Accessoires zum Hingucker wird. Das kann der stylische Ledergürtel sein oder ein schönes Tuch.

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