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Jeans – nur teuer gut?

Bei kaum einem anderen Kleidungsstück sind die Preisspannen so groß wie bei Jeans. Man kann günstige Jeans beim Discounter für einen Preis unter zehn Euro bekommen oder aber eine Jeans vom bekannten Designer kaufen und dafür 200,- Euro oder sogar noch mehr bezahlen. Aber ganz gleich, wie viel eine Jeans auch kostet, wenn sie nicht richtig sitzt, dann nützt auch ein großer Name nichts. Nach welchen Kriterien sollte man eine Jeans aussuchen, oder ist es wirklich wichtig, welcher Preis auf dem Etikett steht?

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Woran erkennt man eine gute Jeans? Es gibt einige Merkmale, die eine gute Jeans auszeichnen. So sollte die Jeans zum Beispiel beim Waschen nicht „bluten“, das heißt, sie sollte beim Waschen nicht allzu viel Farbe verlieren. Unter einer guten Jeans kann man auch ohne Bedenken einen weißen Slip tragen, ohne dass sich dieser Slip dann in eine hellblaue Unterhose verwandelt. Die Nähte bei einer guten Jeans sind gerade vernäht und es hängen keine Fäden lose aus der Naht. Ausgefranste Knopflöcher sollten bei einer teuren Jeans nicht vorkommen und auch die Nieten an den Taschen sollten fest vernäht sein.

Eine große Hilfe beim Kauf der richtigen Jeans ist die Stiftung Warentest, die in regelmäßigen Abständen auch die Jeansmodelle von vielen Herstellern einer genauen Prüfung unterzieht. Die gute Nachricht ist, dass keine der getesteten Jeans, ganz gleich ob vom Discounter oder vom Designer, krebserregende Stoffe enthielt. Zwar waren einige Hosen in der niedrigen Preisklasse mit Bleichmitteln behandelt worden, aber das ist für die Gesundheit nicht schädlich, wohl aber für die Umwelt. Auch die Nieten bestanden den Test, denn an keiner Jeansniete wurde Schwermetall gefunden, das unter Umständen Allergien auslösen kann. Ist es also tatsächlich so, dass man bei teuren Jeans den guten Namen des Designers mitbezahlen muss? Nicht ganz, denn die Jeans, die einen bekannten Namen haben, halten in der Regel länger und sie lassen sich oftmals problemloser waschen als die günstigen Jeans aus dem Supermarkt, die gerne schnell mal ihre Farbe verlieren.

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Bei teuren Jeans, die das Bio Siegel tragen, kann man sich zudem auch darauf verlassen, dass es sich um eine biologisch einwandfreie Jeans handelt, bei günstigen Jeans ist das Bio Zertifikat oft Etikettenschwindel. Wer sich aber eine teure Jeans leistet, der hat lange Freude daran. Da Jeans zu den wenigen Hosen gehören, die immer zeitlos sind und heute praktisch zu jedem Anlass getragen werden können, muss man sich auch nicht lange über den Preis ärgern.

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