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Unter die Lupe genommen: Mom Jeans

Wer hätte das gedacht? Die Mom Jeans feiert ihr Comeback! Lange Zeit war sie komplett von der Bildfläche verschwunden, was auch nicht weiter verwundert, da doch etliche andere Jeanstrends auf der Bildfläche aufgetaucht sind. Doch nun hat sich die Aufregung ein wenig gelegt und geblieben ist die Mom Jeans, die nun im Zentrum der Aufmerksamkeit steht. Gerade im Winter ist sie ein tolles Kleidungsstück, das nicht einengt, auch wenn ihr einen Keks zu viel gegessen habt. Eng sitzt sie dabei trotzdem, aber eben bequem und das kann nicht jede Jeanshose. Sie kann es nicht nur sportlich, sondern auch elegant und schickt und so ist sie DAS Kleidungsstück, auf das ihr nicht verzichten dürft. Heute werfen wir einmal einen ganz genauen Blick auf die Mom Jeans und verraten euch, was sie alles kann, wie ihr Design heute ist und was ihre Form so besonders macht.

Ursprung in den 80igern

Der Urlesung der Mom Jeans liegt in den 80iger und 90iger Jahren. Claudia Schiffer und auch Cindy Crawford präsentierten damals diese Form der Jeanshosen und trugen sie auch noch privat. Besonders gefragt war die High Waist Jeans 501 Levi´s, die ein gerades Bein hatte und einen Fokus auf den Po. Dadurch, dass die Jeans eng saß, kam dieser schön zur Geltung und die ganze Jeans sah sehr sexy aus. Heute ist die Mom Jeans eine Jeans, mit der ihr rechnen müsst. Sie ist eine echte Konkurrenz zu Skinny Jeans und Röhrenjeans geworden. Sehr beliebt ist sie vor allem wegen ihrem Schnitt, denn dieser formt nicht nur einen schönen Po, sondern hebt ihn auch noch an. Extra Tipp dazu: Die Mom Jeans eine Nummer kleiner nehmen, dann verdoppelt sich der Anheb- Effekt noch zusätzlich.

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Betonung liegt in der Taille

Nun kommen wir aber zu dem eben schon angepriesenen Schnitt. Die Mom Jeans hat eigentlich einen Boyfriend Jeans Stil, da sie locker und bequem sitzt. Sie überzeugt mit geradem, langen Bein, aber trotzdem ist sie eine Konkurrenz zu Skinny Jeans und allen anderen engen Jeanshosen- Formen, weil sie eine hohe Taille hat und diese auch wunderbar betont wird. Diese Jeans überzeugt nämlich mit der Sanduhr- Silhouette und kommt deswegen mit Betonungen an den wichtigsten Stellen daher. Der neue Schnitt schenkt Weite, die bequem ist und genügend Platz für Bewegung bietet, überzeugt aber auch mit Sexiness, da die Hose in der Taille endet und so dort eine extra Betonung stattfindet. Wichtig ist es hier, nicht auf schlabberige Kleidung im XL- Look zu setzen, denn sonst habt ihr gar keine Silhouette ausgelebt. Besser ist es, Shirt oder Pullover in den Bund zu stecken, damit die schlanke Taille auch betont werden kann. Die Mom Jeans ist aber keinesfalls mit einer Karottenjeans zu verwechseln, auch wenn beide Beine der verschiedenen Jeans unten enger zulaufen. Die Mom Jeans ist dabei aber nicht total eng anliegend und endet locker über die Knöchel. Der Saum wird übrigens nicht einfach so gelassen, sondern hoch gekrempelt oder ausgefranst – nur so wird der Look cool und edgy.

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Die Mom Jeans kann viele verschiedene Styles

Da Mom Jeans aus den 80igern und 90igern stammen, darf das Design bei ihnen nicht neu sein. Vintage- Modelle im Used Look, mit Rissen, Kratzern und abgeriebenen Stellen sind angesagter denn je. Im Gegensatz dazu stehen aber auch Modelle, die komplett heile und clean sind ( und das dann auch bleiben sollten). Doch wie trägt man die Mom Jeans am besten? Der Look um sie ist ganz einfach: Alle Oberteile, die getragen werden, sollten in den Bund gesteckt werden, sonst wirkt der Look um die lässige Jeans schnell schlabberig und das will niemand. Die Mom Jeans spielt mit Enge und Weite und so solltet ihr ihr dieses Spiel auch lassen. Da die Jeans an sich schon weit ist, wird sie nur zu engen Oberteilen kombiniert. Hübsch wird es dazu dann noch mit Ankle Boots, denn die Mom Jeans endet kurz über dem Knöchel und gibt ihn so schön frei. Auch bauchfrei macht diese Jeans gut mit, vorausgesetzt ihr habt die richtige Figur dafür. Lässig und locker wird es mit einem casual T-Shirt im Used Look und Sneakern und elegant mit Bluse und High Heels.

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2 Gedanken zu „Unter die Lupe genommen: Mom Jeans“

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