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Alltagsleben – Basics angesagt wie nie

Basics - Es muss nicht immer alles aufregend, alles spannend, alles anders und besonders sein. Manchmal ist es schön, sich selbst auf seine Wurzeln zu berufen und die Mode einmal Mode sein zu lassen. Der ständige Druck, möglichst Up to Date zu sein und als Fashionistas angesehen zu werden, kann manchmal ganz schön belastend sein. Nicht immer habt ihr Lust auf Mode und das ist auch gut so, denn sonst würde es den nachfolgenden Trend, den wir euch zeigen wollen, gar nicht geben.

Studien belegen, dass Menschen, die nicht so oft ihre Garderobe wechseln und sich allgemeiner kleiden, glücklicher sind als Andere. Der Druck, perfekt zu sein ist Weg, genauso der Druck nicht passend gekleidet zu sein. Wir zeigen euch heute eine Möglichkeit, wie ihr diesem Druck entgehen könnt und trotzdem das Beste aus eurem Kleidungsstil herausholt.

Parka-Pulloverkleid-Basics

Stars lieben Basics

Aber nicht nur die Otto Normal Menschen stehen auf Basic Mode, sondern auch die Promis. Selena Gomez wird oft in weißem Basic Langarmshirt und Blue Jeans gesehen, Kristen Steward setzt auf weißes Shirt, blaue Jeans und rote Schuhe und Willow Smith, die Tochter von Will Smith, mag es am liebsten ganz leger mit dunkelblauen Jeans und schwarzem, bauchfreiem Cropped Top. Von den Stars könnt ihr euch noch eine Scheibe abschneiden, denn sie beweisen, wie locker und lässiger dieser Trend sein kann. Nicht immer müssen es die dicken Roben sein, die für Aufsehen sorgen. Manchmal reicht auch eine schicke Jeans und ein schlichtes Oberteil, um Up to Date zu sein.

Bei den Models vom Laufsteg ist der Basic Look ebenfalls mehr als angesagt. Da sie in ihrem Beruf mehr als genug mit Mode zu tun haben, wollen sie sich privat eher schlicht in der Öffentlichkeit zeigen und greifen deswegen oftmals auf Basics zurück. Auch hier liegen bei Taylor Marie Hill, Kate Moss und Miranda Kerr die Blue Jeans in vielen verschiedenen Formen, weiße Blusen und schwarze T-Shirts ganz weit vorn. auch weiße Langarmshirts und schwarze Röcke werden oft gesehen und runden das Bild von den Basics ab.

Basics für mehr Zeit für Anderes

Aber was genau sind Basics eigentlich? Basics sind definiert als „Basis“, als alltägliche Kleidungsstücke, die zu jeder Situation passen, mit denen ihr nie falsch liegen könnt und die ihr wunderbar mit anderen Kleidungsstücken kombinieren könnt. Sie bestehen meist aus dem normalen Grundschnitt, der entsteht, wenn man ein Kleidungsstück konstruiert und werden schnittechnisch oftmals nicht abgeändert. Sie wirken clean, minimalistisch und reduziert und das mit voller Absicht. Basics wollen nicht verspielt, mädchenhaft oder glamourös wirken. Sie sind für den Alltag geschaffen mit seinen alltäglichen Situationen, in denen ihr es vor allem bequem und gemütlich haben wollt. Optisch geben sie aber trotzdem etwas her, vor allem, weil sich aus dem Basic Trend ein Untertrend entwickelt hat, der Normcore genannt wird.

Beim Normcore Trend geht es übrigens darum, sich auf die reinste Form der Mode zu erinnern und nicht im Schickimicki und Schnick Schnack unterzugehen. Auch hier wird das Motto „Back to the Roots“ ausgelebt und so besinnt sich der Normcore zurück auf seine modischen Wurzeln. Dies äußert sich, indem nur Jeanshosen getragen werden, die zu weißen oder schwarzen ausgefallenen Damen T-Shirts oder in gleichen Farbtönen gehaltene Longpullover oder Pullover kombiniert werden. Dazu gibt es dann schlichte Turnschuhe wie Vans oder Chucks, die auch in schwarz oder weiß daherkommen.

Basicwear kommt übrigens immer dann zum Einsatz, wenn ihr genug von der Mode habt und generell einfach angezogen aus dem Haus gehen wollt. Nicht immer habt ihr Lust auf ein Kleid oder darauf, euch aufzubretzeln und so ist die Basicwear euer bester Freund. Gern wird sie auch zum kombinieren im Job oder privat eingesetzt, da sie durch ihre reduzierten Farben und Schnitte mit allem kombinierbar ist, was auf dem Modemarkt vorhanden ist. Wenn ihr also mit eurer besten Freundin die Stadt unsicher macht, shoppen geht oder einen Kaffee trinkt, seid ihr mit Basics auf jeden Fall gut eingekleidet. Diese Art der Mode macht immer dann Sinn, wenn ihr keine große Lust habt, euch Gedanken über euer Outfit zu machen und wollt, dass die Kleidungsstücke zusammenpassen – das schafft Basicwear nämlich immer.

MAC Jeanshose Pullover

Reduzierte Farben, cleaner Style

Die Farben beim Basic Look sind genauso reduziert und clean wie die Schnitte. Muster sucht ihr vergeblich, denn darum geht es bei diesem Modetrend gar nicht. Es geht vielmehr um die pure Farbe, die sich in der Mode zeigt, allerdings auch nur reduziert und schlicht. Schwarz und Weiß sind vorherrschende Farben bei diesem Trend. Da die Farben als Nicht- Farben gelten, können sie wunderbar mit allen anderen Tönen kombiniert werden. Ähnlich verhält es sich auch mit Grau und Dunkelblau. Ebenfalls zwei Farben, die beim Basic Trend eine übergeordnete Rolle spielen. Schattierungen der zwei Töne sind ebenso gefragt. So gibt es Grau als Mausgrau, Schieferngrau oder auch Anthrazit und Dunkelblau als Mittelblau, Royal Blau und Hellblau. Als einziger auffälliger Ton ist Bordeaux angesagt, um Statements zu setzen, obwohl es bei diesem Trend eigentlich nicht um Statements geht. Bei Bordeaux gibt es übrigens keine Variationen der Farbe, sondern einfach nur schlichtes, tiefes Dunkelrot.

Bei den Modellen in der Basicwear habt ihr recht viel Auswahl, auch wenn die Schnitte gleich bleiben. Jede erdenkliche Jeanshose zählt dazu und so habt ihr selbst die Qual der Wahl, ob ihr euch für Levis Damenjeans, Bootcut Jeans, Skinny Jeans, Röhrenjeans, Slim Fit Jeans oder Schlaghosen entscheidet. Besonders Blue Jeans in allen Tönen sind angesagt, aber auch schwarze Modelle können gewählt werden. Abstand genommen wird vom Used und Destroyed Look, aber auch von gepatchten, ausgefransten oder Cropped Jeans, da ihr damit wieder eine modische Aussagen macht und es bei dem Trend eben gerade nicht darum geht.
Bei den Oberteilen sind eigentlich alle Basics vertreten. Hier könnt ihr auf Pullover, aber auch auf Longsleeves, Blusen, Tops und T-Shirts setzen. Wichtig hierbei ist, dass alle Oberteile im schlichten Schnitt daherkommen und schnittechnisch nicht verändert wurden. Es sollten daher keine Falten, Biesen oder Kräusel eingearbeitet und auch keine Prints oder Muster zu sehen sein.

Als absolutes Accessoires Highlight sind Sneaker beim Normcore und Basic Trend anzusehen, denn sie passen sich den schlichten Gegebenheiten an und unterstützen den cleanen Look optisch. Abstand nehmt ihr hier von knalligen Farben und auffälligen Materialien. Stattdessen greift ihr auf Leder oder Canvas Sneaker zurück, die ebenfalls in Schwarz oder Weiß daherkommen.

Frau Jeansmode Jeanshemd Jeanshose

Die neuen Basics

Mittlerweile gibt es aber auch eine Bewegung in der Basicwear, die für mehr Farben und ein paar schnittechnische Abänderungen steht. Wer dem Normcore Trend frönen möchte, nimmt Abstand von diesen Farben und lässt auch die später beschriebenen Muster links liegen. Für euch sind diese Neuerungen nicht gedacht. Viel mehr richtet sich der neue Basic Trend an Frauen und Männer, die genug von den eintönigen Farben haben, aber trotzdem Basics tragen wollen. Gleiches wird auch über den Schnitt transportiert, der immer gleich ist, aber heute auch ein paar Abänderungen vorweisen kann.

Vom Schnitt her gibt es vor allem asymmetrische Schnitte, die den Basic Trend auf ein neues Level bringen wollen. So gibt es Tops, die links länger geschnitten sind als auf der rechten Seite, Damenpullover, die Kapuzen wie ein Hoodie haben und T-Shirts mit einem asymmetrischen Look. Wer auf schnittechnische Veränderungen setzt, sollte bei den Farben aber bei den ursprünglichen Anfängen des Trends (Dunkelblau, Schwarz, Weiß und Grau) bleiben. Das sieht cooler aus und der Betrachter erkennt auch noch, dass es sich dabei um Basics handelt.
Zudem wurden auch noch mehrere neue Kleidungsstücke in die Basics aufgenommen. So zum Beispiel die Jeansjacke, die als Basic getragen immer die Farbe Blau vorweist. Auch Lederjacken, natürlich in schwarz und einfache Schnitt, und Parka in Khaki wurden in die Liste der Basics aufgenommen. Die Oberteile bleiben in den Farben gleich wie zu Anfang des Trends, dürfen nun aber bauchfrei sein.

Wer lieber andere Farben tragen will, bleibt bei den Basic- Schnitten. Nicht mehr nur Bordeaux wird als Farbe eingesetzt, sondern auch Dunkelgrün, dunkles Violett und Khaki. Ein großer Pluspunkt sind ebenso Pastelltöne, die von Rosé und sanftes Violett über Mint und Apricot bis hin zu Sorbetgelb und zartem Hellblau reichen. Kräftige Farbtöne wie Orange, Pink, Gelb oder Türkis kommen weiterhin nicht zum Einsatz. Neonfarben sind verpönt.

Muster in der Basicwear

Sogar Muster haben sich in die Basicwear eingeschlichen und sorgen für ein wenig Pepp. Streifen sind seit jeher so ein klassisches Muster, sodass sie heute schon zu den Basics zählen. So habt ihr die Wahl zwischen dicken und dünnen Streifen, Blockstreifen, quer-, längs- und diagonalen Streifen, die sich auf euren Basic Oberteilen niederlassen. Farblich bleibt hier aber alles gleich. Entweder dreht sich alles um dunkelblaue Streifen auf weißem Hintergrund oder weiße Streifen auf schwarzem Hintergrund. Die Farbe Bordeaux kommt eher selten zum Vorschein, da sie auch nicht unbedingt ein Klassiker unter den Streifen ist.

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