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Der Unisex- Trend – wie es euch gefällt

Die Spielregeln der Mode weiten sich wieder einmal aus. Schon lange gibt es keine Formen mehr, die eingehalten werden müssen. Männer tragen Spitze, Frauen einen Anzug, Make Up gibt es nun auch für Jungs und Mädels werden immer öfter mit Krawatte gesehen. Was bei Designern wie Gucci, Acne Studios, J.W. Anderson und auch bei Levi´s schon normal ist, soll nun auch in die Konsumwelt übersetzt werden. Labels wie H&M und Lewi´s sind hier voll auf dem Vormarsch, denn sie haben schon lange Unisex- Kollektionen in den Läden. Diese Kollektionen haben sich einfach eingeschlichen und nicht selten bemerkt ihr Herren und Damen mit den gleichen Pullovern, Hosen und Schuhen. Da hat niemand von dem Anderen geklaut – die Kleidung gibt es tatsächlich für beide Geschlechter. Doch wie wird dieser Trend weitergehen? Und wie weit geht er bereits? Diese und andere Fragen werden wir beantworten und einmal einen ganz genauen Blick auf diese Trendentwicklung werfen.

Unisex? Aber gerne!

Der Trend um die Verschmelzung von beiden Geschlechterrollen ist nicht erst seit gestern aktuell. Seit 2 Jahren kann sich dieser Trend halten und wird in letzter Zeit immer ausgeprägter. Das war für uns auch der ausschlaggebende Grund, den Trend einmal genauer anzuschauen. Auf der diesjährigen Fashion Week konnten viele solcher Kreationen gesichtet werden. Saint Laurent gab Männern und Frauen zugleich Schuhe mit Absatz, Gucci ließ Männer in türkisen Spitzenhemden über den Laufsteg gehen und kleidete Frauen in Brokat- Anzüge in knalligem Grün mit Krawatte. Die Rollen der Gesellschaft scheinen hier vertauscht, aber gerade das ist es, was die Mode ausmacht. Verrückte Kreationen werden getragen, weil sie aufsehen erregen. Davon kann Lady Gaga ein Lied singen. Doch neu ist der Trend um die Geschlechterrolle nicht. Immer einmal wieder wurde die Frage, was typisch männlich und was typisch weiblich ist von der Modewelt aufgegriffen. Nur kamen diese Teile dann nicht in die Läden.

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Jeder darf sein, wie er möchte

Heute ist das anders. David Bowie ist hierbei ein gutes Beispiel, denn er kleidete sich immer so, wie er wollte und pfiff auf die vorgeschriebenen Formen. Diese Egal- Einstellung kommt nun auch auf die Straßen, denn die heutige Generation macht wenig Unterschiede zwischen Frauen und Männern aus. Frauen tragen Kurzhaarschnitte, Männer lange Haare und Anzüge haben sich bei beiden Geschlechtergruppen mittlerweile etabliert. Jeder darf so sein, wie er möchte und das ist eben das besondere Lebensgefühl bei diesem Trend. Frauen nehmen immer mehr maskuline Lebensarten an. Sie arbeiten, stehen nicht mehr nur hinter dem Herd oder sind für die Kindererziehung zuständig. Im Gegensatz dazu werden Männer femininer, indem sie auf ihr äußeres achten, sich teilweise sogar schminken und auch gern einmal in die Babypause gehen. Männer gelten nicht mehr nur als Verdiener und das überträgt sich auch in die Mode. Jeder bekam eine Rolle und musste sich einordnen. Wer dies nicht wollte, galt als Außenseiter. Heute ist es völlig normal, anders zu sein und dies wird meist über Mode transportiert.

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Unisex in allen Bereichen

Ob der Trend sich hält oder nicht, ist fraglich. Das Spitzenhemd für den Mann wird es auf der offenen Straße eher selten geben, aber die Unisex- Kleidung verbreitet sich trotzdem weiter. Das könnt ihr anhand von klassischen Kleidungsstücken bereits sehen. Früher waren Jeanshosen nur etwas für Herren, heute trägt sie jede Frau und kreiert damit sogar den Boyfriend Look. Männer hingegen ließen die Finger von der Farbe Pink, weil sie als Mädchenfarbe galt. Heute gibt es viele Hemden in Pink, die auch reißenden Absatz finden. Manche Jeansmodelle werden nun für Damen und Herren gleichermaßen auf den Markt gebracht und so kann es sein, dass der Typ dort hinten auf der Straße die gleiche Hose tragt wie ihr. Auch bei Jeanswesten und -jacken, Lederjacken und karierten Hemden kann das der Fall sein. Unisex zieht sich durch alle Bereiche, aber der neue Modetrend hat eigentlich nur eine wichtige Aussage: Tragt, was euch gefällt und macht euch keine Gedanken, was Andere über euch denken!

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