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Endlich wieder da: Bootcut Jeans! Hier erfahrt ihr alles über die Trendhose!

Sie sind wieder da! Bootcut Jeans haben uns richtig gefehlt, deswegen freut es uns jetzt umso mehr, dass sie in dieser Saison wieder einen großen Auftritt haben werden! Das bequeme Highlight im Kleiderschrank ist ein Evergreen in der Jeanswelt und einfach nicht mehr wegzudenken.

Das leicht ausgestellte Bein, der coole Look, die Bequemlichkeit und der Trend aus den vergangenen Tagen macht die Bootcut Jeans zu dem, was sie heute ist. Der Klassiker im Jeans- Regal überzeugt mit genügend Platz für schicke Schuhe und so kommen die schönsten Kombinationen heraus.

Perfekt zu derben Boots und edlen Stiefeln, sie schmiegt sich an euren Oberschenkel an, setzt die Hüfte in Szene und kaschiert die kräftige Waden. Wir möchten behaupten, dass die Bootcut Jeans mit ihrem ausgestelltem Bein ein absoluter Allrounder ist. Sie wird von vielen Frauen geschätzt, denn sie schmeichelt der Figur und zaubert lange Beine um Handumdrehen.

Doch nur wenige von euch wissen überhaupt irgendetwas über die Boot Cut Jeans. Wie ist ihre Geschichte? Wo kommt sie überhaupt her? Wie findet ihr das passende Modell und wie wird sie dann am liebsten getragen? Fragen über Fragen! Wir haben die Antworten und zeigen euch, wie die Bootcut Jeans jetzt umgesetzt wird!

Wie sieht die Bootcut Jeans aus und was ist der Unterschied zur Schlaghose?

Die Bootcut Hose ist oben herum eng, aber nicht unbequem geschnitten. Es gibt aber auch Varianten, die am Oberschenkel lockerer geschnitten sind. Ihr habt also die freie Auswahl. Darüber hinaus kann sie unterschiedliche Bundhöhen haben. Von High Waist über einem normalen Bund bis hin zur Hüftjeans ist alles dabei. Manche Bootcut Jeans werden mit einem Stretch- Anteil hergestellt, damit sie wirklich hauteng und trotzdem bequem sitzen. Es gibt aber auch Raw Denim Modelle.

Der Name Bootcut ist Programm. Durch ihn wird die Passform und der Schnitt bestimmt. Im unteren Bein- Bereich ist die Hose ungefähr ab dem Knie, manchmal aber auch tiefer leicht ausgestellt, sodass ein Stiefel darunter passt. Daher auch der Name Bootcut (Stiefel- Schnitt). Bekannt geworden ist die Hose durch die Cowboys. Sie trugen ihre Stiefel unter der Hose. Da die Stiefel unter keine normale Hose passten, griffen sie auf die Bootcut Jeans zurück.

Boot Cut Jeans sind bei Männer und Frauen gleichermaßen beliebt. Die Frauenhosen sind aber meist etwas weiter ausgestellt, damit der modische Aspekt gesichert ist und auch höhere Stiefel darunter passen.
Doch was ist nun der Unterschied zur Schlaghose? Beide Hosen haben, zumindest auf den ersten Blick, einen Schlag, der ab dem Knie beginnt und nach unten zum Saum hin immer größer wird. Oft werden Schlaghosen und Bootcut Jeans miteinander verwechselt.

Der Unterschied liegt im Detail. Schlaghosen überzeugen mit ihrem Schlag. Er kann riesengroß ausfallen. Bei Bootcut Jeans geht es in erster Linie eher darum, den Stiefel unter die Hose zu bekommen. Die Hose liegt auf dem Schuh auf. Die Schlaghose würde den Schuh verschlucken und es würde aussehen, als hättet ihr gar keinen Schuh an.

cropped pants bootcut jeans

Was ist die Geschichte der Bootcut Jeans?

Diese spezielle Jeanshose wurde für die amerikanische Armee entwickelt. Die Soldaten konnten zuvor nicht ihre Stiefel unter die Hose bringen. Das war aber wichtig, damit sie ausreichend geschützt waren und bei starkem Regen das Wasser nicht in die Schuhe lief. Nach und nach entstanden neue Schnitt, bis die Bootcut Jeans geboren war. Sie hatte einen ausgestellten Saum und erlaubte es den Soldaten, ihre Schuhe unter die Hose zu ziehen.

Bekannt wurde die Hosenform aber erst durch die Cowboys und Farmer, die den Schnitt der Hose vorteilhaft fanden. In Nordamerika wurde die Jeanshose als Alltagskleidung populär und schon bald wollte jeder solche ein Jeans haben.

Heute sind Bootcut Jeans ein weiteres, tolles Jeansmodell, das ihr zur Auswahl habt. Sie werden nicht mehr nur zu Stiefeln getragen, sondern auch zu allen anderen Schuhen. Gerade erleben sie wieder ein Revival.

Wie finde ich die richtige Bootcut Jeans?

Die Suche nach der richtigen Jeanshose ist gar nicht so einfach. Das liegt aber nicht an der Bootcut Jeans, sondern an Jeanshosen im Allgemeinen. Es dauert einfach, bis ihr das Modell gefunden habt, in dem ihr euch rundum wohlfühlt. So verhält es sich eben auch bei der Bootcut Jeans.

Zuerst solltet ihr euch an der Hüfte orientieren. Dieses Jeansmodell gibt es nämlich in vielen unterschiedlichen Bundhöhen. So gibt es eine niedrige Leibhöhe wie bei einer Hüftjeans, genauso aber auch einen High Waist, also einen hohen Bund oder eine normale Bundhöhe.

Die Hüftjeans passt nur zur sehr schlanken Menschen, da sie den Bauch komplett freilegt und ihn auch noch betont. Der High Waist Bund kaschiert wunderbar und so kann ihn jeder tragen. Kurven setzt er besonders gut in Szene. Die normale Hüfthöhe endet unter dem Bauchnabel, umschließt die Hüften und ist ebenso für jede Figur geeignet.

Um zu sagen, ob die Jeanshose richtig sitzt und passt, solltet ihr sie anprobieren. Sie sollte nicht kneifen und den Knopf leicht schließen lassen. Ein bisschen enger darf sie sein, da Denim nach und nach lockerer wird, aber zu eng sollte sie auf keinen Fall sitzen. Wenn es unbequem wird, greift ihr lieber zu einer Nummer größer.

Auch wenn die Bootcut Jeans ihren Namen vom Stiefel- Schnitt hat, heißt das noch lange nicht, dass sie auch die ausreichende Länge dafür besitzt. Falls ihr wirklich Stiefel darunter tragen wollt, solltet ihr sie in ein bis zwei Inch länger auswählen, damit die Hose bis zum Boden geht. Boot Cut Jeans sollten niemals zu kurz getragen werden, dann stimmt der ganze Look nicht mehr.

Neben der Länge könnt ihr auch noch bei den Taschen etwas falsch machen. Helle, aufgesetzte Taschen lenken den Blick auf den Po. Wenn ihr das nicht wollt, solltet ihr entweder die Taschen weglassen oder auf eher dunkle Farben setzen. Zudem sollten sich auf den Taschen keine Verzierungen befinden, denn die tragen noch zusätzlich auf.

Wenn ihr allerdings einen runderen Po haben wollt, sind Verzierungen und Logos auf den Taschen, helles Denim und helle Waschung genau das richtige für euch. Sie tragen ein wenig auf, lassen Kurven entstehen, wo keine sind und lassen euch insgesamt ein wenig runder wirken. Es ist also immer die Frage, was ihr erreichen wollt.

Wer kann Bootcut Hosen tragen?

Eigentlich kann sie jeder tragen. Sie stehen jeder Figur, ob Mann oder Frau, ob kräftig oder zart. Ganz nebenbei schmeicheln sie jeglichem Figurentypen. Da sie nicht super eng sitzt, kaschieren sich kleine Problemzonen von alleine. Hüfte, Oberschenkel und Po werden ins rechte Licht gerückt.

Durch den leichten Schlag, der ab dem Schienbein einsetzt, wirken die Beine schmaler und werden gestreckt. Kräftige Waden werden kaschiert, weil sie unter dem ausgestellten Bein nicht zu sehen sind.
Kleine und große Personen können diese Jeansform tragen, da sie die Beine optisch streckt.

Manchmal haben gerade kleine Frauen das Problem, dass sie sonst optisch noch gestaucht werden, aber die Bootcut Hose lässt sie größer erscheinen. Hohe Schuhe verlängern die Figur zusätzlich und High Waist Modelle tun ihr Übriges, damit ihr groß erscheint.

bootcut jeans top bauch

Wie kombiniere ich die Bootcut Jeans?

Bootcut Jeans sind einfach zu kombinieren. Im Alltag geben sie ein tolles Bild ab. Dabei kommt es aber auch auf die Hosenfarbe an. Helle Waschungen und helle Blautöne können optisch dick machen, also sind dunklere Farben und Waschungen eher geeignet, wenn ihr eure Problemzonen kaschieren wollt.

Schlichte schwarze Jeans oder Dark Denim Jeans überzeugen mit Bluse und Pumps im Büro, lässig wird es mit Destroyed Jeans und einem coolen Shirt zu Jeansjacke und aber auch im Layering Look mit Kleid und Lederjacke sieht der Look um die Bootcut Hose gut aus. Ihr müsst die verschiedenen Looks nur ausprobieren.

Der Fokus liegt bei der Hose aber ganz klar auf den Schuhen. Die Beine wurden extra ausgestellt, damit Stiefel darunter getragen werden können und so sind Stiefel die beste Wahl. Derbe Boots mit Schnallen, Cowboy Stiefel, Chelsea Boots, Ankle Boots, Blockabsatz- Stiefel – alles ist möglich.

Die Schuhe verschwinden unter der Hose, aber die Hose liegt auf und so sieht man noch etwas vom Schuh. Für einen lässigen Look könnt ihr aber auch auf Sneaker und andere Turnschuhe setzen. Wer will, greift zu Pumps bei einem schicken Outfit. Bei dieser Hose ist einfach alles möglich!

Locker und lässig wird es mit dem Normcore Look, der nur Boots und ein weißes T-Shirt fordert. Cool wird es mit einem Oversize Pullover oder einem gemütlichen Strickpullover. Wer im Kontext bleiben will, kann auch einen Western Look daraus machen und auf Cowboy Boots, Fransen- Westen und eine Ethno Tunika setzen.

Ihr merkt, die Bootcut Jeans schafft einfach jeden Look. Sie ist ein Allrounder, der im Büro genauso angesagt ist wie auf Partys oder beim Stadtbummel mit der besten Freundin. Wichtig ist, das richtige Modell für sich zu finden. Dabei darf auch ruhig mehr Geld investiert werden, denn wenn ihr die perfekte Jeans gefunden habt, wollt ihr sie garantiert nie wieder hergeben.

Von welchen Kombinationen sollte ich Abstand halten?

Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob die Bootcut Hose alles kann. Doch tatsächlich gibt es bei ihr auch ein paar No- Gos, die den Look zerstören und euch seltsam wirken lassen. Damit euch das nicht passiert, haben wir euch kurz die schlimmsten Kombinationsfehler bei Bootcut Jeans zusammengestellt.
So solltet ihr die Bootcut Jeans nicht kombinieren:

Keine langen Oberteile

Tuniken, lange Blusen, Hemdblusenkleider oder auch Longshirts werden gerne zu Jeanshosen kombiniert. Doch sie stauchen den Oberkörper ein bisschen und lassen die Beine kürzer wirken. Das Problem bei der Kombination mit Bootcut Jeans ist nun, dass die Hose extra einen Schlag hat, um die Beine länger aussehen zu lassen. Wer aber nun ein langes Oberteil dazu trägt, staucht den Körper, da ein langes Oberteil zum Gegenspieler der Hose wird.

Lösung: Eine andere Jeans anziehen. Die Skinny Jeans sieht super aus zu langen Oberteilen oder das lange Oberteil in den Bund der Hose stecken. Das sieht nicht nur cool aus, sondern streckt bei einem High Waist Bund auch noch die Figur.

Zu enge Jeanshose
Da Bootcut Hosen aufgrund des ausgestellten Beins recht weit wirken, kann der Fehler passieren, dass sie zu eng gekauft werden. Das schlägt sich gleich wieder im Styling nieder, denn der Stoff spannt am Oberschenkel und im Schritt gibt es unschöne Falten.

Lösung: Nur Hosen kaufen, die auch passen. Lieber zu eng als zu weit, besonders wenn ihr Problemzonen kaschieren und nicht hervorheben wollt. Dunkle Waschungen machen zusätzlich optisch schlank.

Flache Schuhe
Da die Bootcut Hose suggeriert, dass jegliche Schuhe getragen werden könne, tappen viele Frauen in die Falle. Ballerinas, Loafers und flache Sandalen sind zwar genauso bequem wie die Hose, lassen eure Beine aber kurzer wirken. Generell werden Schuhe mit Absatz zur Bootcut getragen, wenn dieser nun aber fehlt, wirkt ihr viel kleiner als ihr seid.

Lösung: Flache Schuhe nur zu anderen Jeanshosen tragen (Bsp. Straight Leg Jeans) und bei Bootcut Jeans grundsätzlich auf Absätze setzen. Der Absatz muss nicht groß sein, manchmal reichen auch drei Zentimeter und schon ist euer Bein optisch nicht gestaucht.

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