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Kleiderschrank winterfest machen

Endgültig hat sich der Winter nun im Wetter eingenistet und zeigt sich von seiner kalten Seite. Zwar sind noch keine Schneeflocken gefallen (zumindest nicht viele in den letzten Wochen) und die Sonne scheint auch noch, aber eisige Temperaturen von 2 Grad und weniger zeigen euch jetzt schon, was euch in den nächsten Wochen erwartet. Es ist höchste Zeit, den Kleiderschrank umzuräumen, wenn ihr es bis jetzt noch nicht getan habt, um auf Winter- Betrieb umzustellen. Woran ihr jetzt denken solltet, verraten wir euch heute.

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Pullover an die Macht!

Wer noch nicht seine T-Shirts nach hinten in den Schrank gelegt hat, sollte nun damit anfangen, denn der Winter, der jetzt kommt, wird erst einmal bleiben. T-Shirts, Röcke und Shorts könnt ihr dabei eher weniger gebrauchen und so machen sie Pullovern, Hosen und Cardigans Platz. Auch Materialien wir Seide, Leinen und dünne Baumwolle haben nun Sendepause, weil sie viel zu kalt im Winter sind und machen kuscheligen Materialien Platz. Wolle, Denim, Kaschmir, Baumwollflanell und Lammfell sind natürliche Materialien, die für Wärme sorgen. In Kunstfasern kommt ihr leichter ins Schwitzen, wodurch euch wieder kalt werden könnte, wenn der Körper auskühlt. Aber auch das ist Ansichtssache – je nachdem, wie ihr es gewöhnt seid. Zudem solltet ihr eure Wintersachen überprüfen, um herauszufinden, ob noch alles ok ist oder ob die Motten beim Wollmantel wieder zugeschlagen haben.
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Der Layering Look ist perfekt für den Winter

Von den Füßen kommen wir nun zum Oberkörper und fangen in der untersten Kleidungsschicht an: Die Unterwäsche. Wer in den Winterurlaub fährt, sollte auf Spitzen- BH und Höschen verzichten und lieber auf Thermounterwäsche setzen, die bequem ist. Wenn sie nämlich zu eng sitzt, kommt ihr ins Schwitzen, was wiederum nicht gut für eure Gesundheit sein kann. Auch solltet ihr euch ein Unterhemd zulegen, damit die Nieren im Schnee gut geschützt sind. Zu Hause könnt ihr natürlich weiter auf Spitzen- Lingerie setzen, aber wärmer ist es eben einfach mit der Thermounterwäsche. Weiter geht es mit dem coolen Trend ums Layering, der eigentlich in jedem Winter wiederkommt. Layering bedeutet Lagenlook. Mehrere Lagen werden hier übereinander gezogen und so ist es genau der richtige Look für den Winter, um warmgehalten zu werden. Ein Layering Look könnt zum Beispiel folgendermaßen aussehen: Ein Top wird über einem dünnen Sweatshirt getragen. Darüber gibt es einen Cardigan und darüber wiederum eine kuschelige Jacke oder Mantel. Schal und Mütze dürfen natürlich auch nicht fehlen und so ist der Lagenlook bald komplett. Bei der Jacke setzt ihr, wenn es richtig kalt wird, auf eine Daunenjacke, denn die wärmt einfach am besten. Bevor ihr die Daunenjacke anzieht, sollte sie sich ein Wochenende lang aushängen, damit sie ihre Forme hat und komplett wärmt. Wenn die Daunen nämlich noch zusammengeknautscht sind, wärmt sie nicht und sieht auch nicht besonders gut aus. Wer sie reinigen lassen muss, bringt sie am besten in die Reinigung. Zwar könnt ihr es zu Hause auch mit Tennisbällen in der Waschmaschine probieren, aber der Erfolg ist doch eher gering. Wer keinen Trockner zu Hause hat, sollte den Selbstversuch einfach lassen.
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Auch die Beine müssen nicht frieren

Nun kommen wir zu den Beinen. Hier könnt ihr auf Hosen in einem wärmenden und kuscheligen Material setzen. Cord ist genau das richtige Material, um warm zu halten. Wer lieber auf Jeans setzt, entscheidet sich für die Materialien ohne Stretch, denn purer Denim ist wärmer als die Stretch- Variante. Wer auf Röcke nicht verzichten kann, sollte seinen Strumpfhosen- Vorrat ein wenig erweitern. Je höher die Den- Zahl der Strumpfhose ist, desto wärmer ist sie auch. Eine Blickdichte Strumpfhose wärmt mehr als eine transparente Strumpfhose. Wer trotz Jeans friert, trägt einfach eine dünne Strumpfhose darunter. Auch Winterschuhe brauchen eine Generalüberholung. Ihr solltet sie gründlich reinigen, um herauszufinden, ob sie Löcher haben. Falls nicht, sprüht ihr sie danach ordentlich mit Imprägnierspray ein, um gut vor Nässe geschützt zu sein. Wer oft an kalten Füßen leidet, greift zu warmen Einlegesohlen, die atmungsaktiv sind und die Füße vor Kälte schützen. Hier könnt ihr entweder auf Lammfell oder sogenannte Alufolien- Sohlen setzen, die beide ihre Dienste hervorragend tun. So übersteht ihr den Winter garantiert.

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