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Das Herrenhemd – Toller Allrounder im Kleiderschrank

Selten gibt es ein Kleidungsstück, das wirklich jeder Mann, egal welchen Job er besitzt, im Kleiderschrank hat. Doch das Herrenhemd ist eines davon. Es ist aus der Geschäftswelt nicht wegzudenken, hat schon etliche Designer von sich überzeugt und wird gerne immer wieder neu erfunden.

Das seht ihr nicht zuletzt an dem Allover Denim Trend, der auch vor den Hemden keinen Stopp gemacht hat, genauso auch bei den Print- Hemden, den farbigen Hemden und dem Klassiker unter den Hemden, dem weißen Hemd. Für jeden Geschmack und Stil, für jede Situation und Gelegenheit ist etwas dabei. das ist nicht zuletzt der Grund dafür, dass das Herrenhemd so erfolgreich ist. Wir verraten euch heute alles über die aktuellen Trends in Sachen Herrenhemd.

Business Anzug Herrenhemd

Das klassische Herrenhemd

Jeder hat eines im Schrank und zieht es auch gerne an. Das Hemd eignet sich nicht nur fürs Büro, sondern auch für private Angelegenheit. Die coole Party im Club, das Candle Light Dinner mit der Freundin oder auch beim Grillen mit Freunden gibt es den Ton an.

Dabei kann es ganz unterschiedlich auftreten und euch immer wieder neu verzaubern. Viele neue Schnitte warten auf euch. Sportive Looks werden mittlerweile genauso gestaltet wie Styles bei offiziellen Anlässen. Das Hemd ist ein guter Allrounder geworden, den ihr nicht mehr missen wollt. Mit ihm seid ihr im Handumdrehen gut angezogen und müsst euch nicht verstecken. Wir werfen nun einen genauen Blick auf die unterschiedlichen Situationen und verraten euch, wann welches Hemd Sinn macht.

Das Businesshemd – Schick im Job

Herrenhemd ist nicht gleich Herrenhemd. Für jeden Anlass braucht ihr ein Hemd im Schrank und besonders im Arbeitsalltag solltet ihr auf ein schickes Hemd setzen. Nicht nur eines, was ihr im Alltag anhabt, sondern auch eines für Meetings, Events oder das Essen gehen mit dem Kunden. Zwei bis drei Hemden sollte daher jeder Mann in seinem Schrank haben. Der Terminkalender fordert das ganz einfach und so braucht ihr mehr als ein Herrenhemd im Kleiderschrank.

Doch was trägt man nun auf der Arbeit, insbesondere, wenn es etwas schicker werden soll? Der Dresscode sollte sich immer nach dem Chef richten. Ihr solltet niemals schicker angezogen sein wie der Chef und wenn er nett zu euch ist, verrät er euch vielleicht sogar, was er tragen wird. Hier ist Aufmerksamkeit gefordert, denn wir ihr bereits gemerkt habt, ist Hemd eben nicht gleich Hemd.

Wer zu einem Business Meeting oder einem Essen mit Kunden mit einem Karohemd auftaucht, hat alles falsch gemacht, was er falsch machen kann. Auf der Arbeit gibt es nämlich einen strikten Dresscode, der besagt: Ein weißes Hemd ist Pflicht. Außer ihr trefft euch zum Weihnachtsessen, dann darf es auch gerne ein Dunkelrotes sein, aber auch nur, weil es farblich zur Weihnachtszeit passt.

Fakt ist, mit einem weißen Herrenhemd könnt ihr nichts falsch machen. Wenn ihr nun noch ein bisschen mehr Geld dafür ausgebt – umso besser. Das wird man euch rein optisch ansehen, denn teurere Hemden sind in der Verarbeitung und im Material ganz einfach als günstige Hemden.

Die Farbe ist schon einmal geklärt, aber wie sieht es mit dem Schnitt aus? Wenn ihr es euch leisten könnt, setzt ihr auf Slim Fit Schnitte. Sie liegen eng an und sehen super aus. Wenn ihr etwas breiter oder muskulös gebaut seid, sind normale, gerade Schnitte für euch besser geeignet. Nichts ist schlimmer als ein Hemd, das am Bauch spannt oder das an den Armen zu eng anliegt, wenn ihr einmal euer Jackett ausziehen solltet.

Logisch ist auch, dass die Knöpfe in der Mitte sitzen sollten, also steckt euer Hemd gerade in die Hose und nicht schief. Dazu noch ein Hinweis: Sollte das Hemd spannen, sodass Löcher zwischen den Knöpfen entstehen, ist euch das Hemd zu klein. Ihr weicht dann auf jeden Fall auf ein Größeres aus, sonst kann es schnell peinlich werden, falls das Jackett ausgezogen werden soll.

Übrigens gilt das weiße Hemd auch beim Vorstellungsgespräch als Pflicht. Selbst, wenn im Betrieb sonst eher lässige Kleidung angesagt ist, kann es gut sein, Eindruck zu schinden, indem ihr auf ein weißes Hemd setzt. So zeigt ihr dem Unternehmen, dass ihr es wertschätzt und es kein 0815 Job für euch ist.

Anzug Hemd Herrenmode

Das Hemd für alle Fälle

Wer zu den Schwiegereltern oder zum ersten gemeinsamen Candle Light Dinner mit der Freundin unterwegs ist, greift ebenfalls am besten zum Hemd. Vom weißen Hemd könnt ihr Abstand nehmen, denn das ist nicht nötig. Ihr müsst niemanden mit Mode von euch überzeugen und so reicht es vollkommen aus auf ein legeres Hemd zu setzen, das gut sitzt.

Farblich ist dabei alles offen. Ob ihr auf Dunkelrot setzt, auf Grün oder auf Hellblau – alles geht, nichts muss. Dazu gibt es die bequemen Sneaker und eine lockere Jeanshose und schon habt ihr ein gemütliches Styling, das alles mitmacht.

In der Freizeit sind Hemden übrigens oftmals aus besonders leichten Materialien. Leinen und auch Seide sind sehr beliebt. Baumwolle ist auch Gang und Gebe, aber vor allem auf der Arbeit.
Im Urlaub solltet ihr euch für abends auch ein Herrenhemd in den Koffer packen. So habt ihr ein elegantes Ausgeh- Styling, das ihr auch zur Jeanshose tragen könnt, das euch nicht sofort als Tourist entpuppt. Kurzärmelige Hemden funktionieren in der Wärme übrigens am besten.

Wer es modisch aufregender liebt, kommt ebenfalls in den Genuss eines Hemdes. Neben Pullovern und T-Shirts haben Herrenhemden nun eine wirklich große Auswahl. Dort, wo es früher nur Weiß und Schwarz gab, sind nun Muster und Farben zu sehen.

Vor allem die akzentuierten Farben machen Spaß. Sie zeigen sich zum Beispiel bei weißen Hemden, bei denen die Knöpfe mit einem farbigen Garn angenäht wurden. Es gibt auch farbige Knöpfe, farbige Krägen oder farbige Manschetten. Wichtig hierbei ist aber auch wieder: Diese Herrenhemden lieber privat als auf der Arbeit tragen und bei den Farben nicht zu bunt vorgehen, damit sie nicht sofort ins Auge stechen.

Von den Mustern her haben Herrenhemden auch aufgedreht. Es gibt nicht mehr nur feine Nadelstreifen oder Karomuster, sondern alles, was euer Herz begehrt. So gibt es wilde Blumendrucke, kleine Rauten, Punkte, Blockstreifen, filigrane Schnörkel, aber auch kleine Haie oder Affen als Prints. Euch sind keine Grenzen gesetzt und das ist es, was das Herrenhemd so einzigartig macht.

Karohemd – Der Klassiker unter den Mustern

Ein absoluter Klassiker in Sachen Herrenhemd ist aber auch das Karomuster. Es erfindet sich jedes Jahr wieder selbst und besonders zur Weihnachtszeit hat es Hochkonjunktur. Es ist das Must Have der urbanen Styles und kommt gerne in weichem Flanell daher. Der lässige Schnitt ist locker und weit geschnitten, sodass ihr es auch offen über einem Langarmshirt tragen könnt. Der Grunge Look wird gerne mit ihm bestritten, aber es kann auch edler zugehen.

Herrenhemd Karohemd Herrenshirt

Weg vom Holzfällerhemd und dem Hipster- Klischee ist das Karohemd etwas für jeden Tag. Im Winter hält es kuschelig warm mit Flanell und im Sommer sieht es mit kurzen Ärmeln und lässig über dem T-Shirt getragen, gut aus. Zu Jeans und Sneakern macht es eine sehr gute Figur und überzeugt auf ganzer Linie.

Egal, ob ihr euch nun zu den Hipstern zählt oder nicht – mit dem Karohemd könnt ihr nichts falsch machen. Es steht jedem Figurentyp, hält zu euch, ob ihr muskulös oder etwas rundlicher seid. Farblich gesehen ist ebenfalls viel drin. Dunkelgrün und Blau sind auf dem Vormarsch, aber Rot und Gelb wird auch oft gesehen. Im Endeffekt werden euch in Sachen Farbwahl keine Grenzen gesetzt. Gerne darf es auch klassisch in Schwarz und Weiß zugehen.

Karomuster ist dabei nicht gleich Karomuster. Von Glencheck über Hahnentritt bis hin zu Pepita, Vichy Karo und Tartan (ja, alles Karomuster- Arten) ist alles drin. Jetzt müsst ihr nur noch entscheiden, welches euch am besten gefällt und zugreifen.

Design- Klassiker Herrenhemd

Ebenfalls schwer angesagt sind Designerhemden, die gerade in Sachen ausgefallenes Design interessant sind. Nirgends sonst bekommt ihr so abgefahrene Styles zu sehen als bei Designerhemden. Otto Normal Menschen würden nämlich niemals zu ihnen greifen.

Dabei geht es, trotz auffälligem Design, immer stilvoll und klassisch zu. Button Down Hemden, Tab- Kragen, Straight Cut oder Slim Fit gibt es auch bei den Designerhemden zu sehen. Die Schnitte sind klassisch, sodass das Hemd nur durch seine Prints oder Muster auffällt.

Wer mutig auffallen möchte und dem Gerede vom weißem Hemd und dem dazugehörigen Einheitsbrei keine Beachtung schenkt, ist mit einem Designerhemd gut beraten. Hier sind besonders anregende Muster zu sehen. Der Safari Look zeigt sich in herrlichen Muster mit Dschungel- Prints und dazugehörigen bunten Vögeln, die sich über und über auf dem Hemd zeigen.

Es geht aber auch legerer zu mit Hemden aus Denim. Der Denim Look liegt sowieso in aller Munde und darf beim Hemd auch nicht vergessen werden. Das trendige Material zeigt sich in Used Look Varianten genauso wie im Destroyed Look und wird in diesem Winter keinesfalls vernachlässigt. Farblich dreht sich alles um Blau, aber auch Waschungen stehen an der Tagesordnung.

Schwer angesagt sind auch bunte Hemden, die die Tristesse aus dem Alltag nehmen. Sonnengelb, knalliges Orange, Weinrot, aber auch Royal Blau, Pink und Violett machen sich es in eurem Kleiderschrank bequem. Wer nicht so viel Farbe mag, schätzt wahrscheinlich den Klassiker, das weiße Herrenhemd, mehr.

Hier gibt es mehr trendige Styles für Herren:

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