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Das sind die Fashion Trends für den Herbst

Die Fashion Trends im Herbst sind so vielfältig wie ihr selbst. Für jeden ist etwas dabei und so freuen wir uns auf einen modischen Herbst, der viele coole Trends mit sich bringt. Ein paar Modetrends vom Sommer sind auch noch mit dabei und so müsst ihr euch von euren heißgeliebten Sommertrends noch nicht trennen.

Animal Prints und Karomuster bleiben euch auch weiterhin erhalten. Dazu kommen neue Looks für den Winter, die euch kuschelig warm halten werden. Capes in XXL- Größe, warmes Stepp- Material für die Übergangszeit, und natürlich fancy Strick- Teile, die jetzt überall zu sehen sind.

Ein paar exzentrische Fashion Trends wie Federn und Leder in jeglicher Form von Kopf bis Fuß gibt es auch zu sehen. Wie immer wird der Herbst kunterbunt und wild gemischt. Wir verraten euch, wie die angesagten Trends in diese Jahr aussehen und wie ihr sie im Herbst tragen könnt. Vorhang auf für die Fashion Trends im Herbst!

Fashion Trends: Das bleibt

Besonders Karomuster hat es euch in diesem Jahr angetan. Normalerweise kommt es für eine Zeit und geht dann wieder. Gerade im Winter ist Karo ein beliebtes Muster, da es gemütlich und schick zugleich wirkt. Doch im letzten Winter ist es einfach nicht verschwunden. Es ist dort geblieben, um euch den Sommer zu versüßen und so könntet ihr auch im Sommer viele, coole Karomuster sehen.

Normalerweise müsste der Trend um das Karomuster spätestens jetzt verschwinden, doch weit gefehlt. Auch jetzt bleibt es euch zum Herbst und Winter wieder erhalten, denn der coole Look, die einfach Kombination und die tollen Styles, die ihr mit dem Trendmuster heraufbeschwören könnt, sind einfach zu fantastisch, um sie gehen zu lassen.

Dabei ist es fast egal, für welches Karomuster ihr euch entscheidet. Im Trend liegen tatsächlich alle. So gibt es bunten Glencheck, schwarz- weißes Hahnentritt oder Pepita, Schachbrettmuster in allen Farben, Tartan, Argyle wie bei Burberry oder auch kleine Vichy Karos in jeglichen Farbkonstellationen.

Gesehen haben wir die Looks zuerst bei Alexa Chung, JW Anderson, Emporio Armani und House of Holland. Sie alle setzten auf ganz unterschiedliche Looks bei den Karos und bei der Kleidung. Von Röcken und Maxikleidern über Mäntel und Jacken bis hin zu Hosenanzüge, Hosen und
Sweatshirts gibt es alles zu sehen. Vielfältig wie nie zeigen sie sich und sind ein absoluter Hingucker.

Doch wie tragt ihr das angesagte Muster im Herbst? Anfänger setzen am besten auf ein kariertes Teil im Outfit. So wird der Look nicht zu schrill und ihr fallt nicht zu stark auf. Damit sich das Karo- Teil besser ins Outfit eingliedert, greift ihr eine Farbe aus dem Muster auf. Habt ihr euch beispielsweise für einen rot-schwarzen Pullover mit Hahnentritt- Muster entschieden, greift ihr das Schwarz auf und setzt auf eine schwarze Jeanshose. So kann sich das Oberteil gut in das Outfit einfügen.

Fortgeschrittene können aber auch auf einen Mustermix setzen. Dabei geht es richtig wild und schrill zu. Verschiedenfarbige Karos treffen aufeinander, genauso auch verschiedene Muster. So trifft Hahnentritt auf Tartan, schwarz- weiß auf rot- schwarz und alles wird bunt gemischt. Das sieht nicht nur cool aus, sondern zieht auch die Blicke auf sich.

Animal Prints bleiben euch erhalten

Ein weiterer Modetrend, der euch erhalten bleibt, zeigt sich in Animal Prints. Im Sommer haben sie jegliche Looks gerockt und auch im Herbst wird es nicht weniger werden. Ausgedient haben die coolen Tiermuster noch lange nicht.

Wichtig ist jetzt auch nicht mehr, dass die Muster authentisch bleiben. Wo im Sommer noch viel Wert auf Authentizität gelegt wurde, gibt es jetzt sogar Regenbogenfarben zu sehen. So gibt es Zebra, Python, Tiger und natürlich Leopard in ihren echten Farben und in knalligen Nuancen zu sehen.

So zumindest haben wir es bei den bekannten Designern auf dem Laufsteg gesehen. Die Looks gab es bei Victoria Beckham, Michael Kors, Proenza Shouler und Marc Jacobs zuerst zu bestaunen. Hier kamen sie in flauschigen Varianten als Mantel und Jacke daher. Genauso gab es Maxikleider, Jeanshosen, Tops und Strickpullover in der neuen Saison.

Neu ist übrigens auch, dass das echte Tierfell ausgedient hat. Fake Fur ist angesagt und so kann jeder ohne schlechtes Gewissen zu den coolen Animal Prints Mänteln und Jacken greifen. Bei den Accessoires können die Tiermuster übrigens auch punkten. Schlangen- Gürtel, Leoparden- Pumps, Tiger- Schmuck und Zebra- Taschen runden jetzt eure Outfit ab.

Getragen wird der Herbsttrend für Anfänger am besten in Form von Accessoires. Sie ziehen die Blicke auf sich, sind aber nicht too much. So fühlt ihr euch wohl und könnt den Trend trotzdem mitmachen.

Fortgeschrittene setzen auf ein Teil im Outfit. Dabei darf es gern rockig, schrill oder elegant zugehen. Animal Prints schlüpfen in die unterschiedlichsten Rollen und so heißt es hier: Probieren über Studieren. Einfach ausprobieren, welchen Look ihr mögt (authentisch oder regenbogenfarben) und losstylen. Falsch machen könnt ihr hier fast gar nichts.

Fashion Trends: Das kommt

Wir bleiben bei den Tieren und werfen einen Blick auf Federn. Ja, richtig gelesen! Federn sind wieder da! Allerdings sehen die Looks nicht zwangsläufig aus wie Bibo aus der Sesamstraße. Sie sind eher elegant und schick. In den Alltag können sie sich trotzdem einordnen.

Bisher waren Federn immer ein schwieriges Thema. Designer erzeugten Roben und Ballkleider mit ihnen, aber irgendwie hatte fast niemand die Gelegenheit diese im Alltag zu tragen. Damit ist jetzt Schluss, denn Federn werden alltagstauglich.

Sie zeigen sich an Säumen und Ärmeln, aber auch an Volants und Rüschen. Nur ganz selten sind Kleider und Mäntel noch über und über mit Federn besetzt. Gesehen haben wir die Looks bei Saint Laurent, Peter Pilotto, Elie Saab, Balmain und Mary Kantrantzou. Glamourös und cool zugleich wird es, sodass ihr euch in den Federn für den Herbst warm anziehen könnt.

Neu ist übrigens auch, dass für die aktuellen Federn nicht unbedingt Tiere leiden müssen. Die neuen Federn sehen zwar echt aus, werden aber hauptsächlich aus Wolle, Taft und sogar Denim hergestellt. Je nach Outfit werden auch die Federn aus dem jeweiligen Material erschaffen, sodass sie sich wunderbar eingliedern können.

Doch wie tragt ihr die Feder Style im Alltag? Ganz einfach ist es nicht, denn ein bisschen exzentrisch müsst ihr schon sein, damit der Style zu euch passt. Am einfachsten ist es, auf Accessoires zurückzugreifen.

Bei ihnen haben sich die Federn besonders breit gemacht. Es gibt Feder- Taschen, Ohrringe und Ketten mit Federn, aber auch Gürtel, die mit Federn besetzt sind oder Feder- Schuhe. Alle Feder- Accessoires sind schön, um Blickpunkte im Outfit zu erschaffen. Zu viel wird es mit ihnen auch nicht, denn ein Accessoire hat noch niemandem geschadet.

Wer dicker auftragen möchte, setzt auf Kleider, Röcke, Oberteile, Jacken und Hosen mit Federn. Immer wohl portioniert, denn zu viel ist zu viel. Sucht euch daher ein Kleidungsstück aus und integriert es in euer Outfit. Bei Oberteilen ist es besonders einfach, denn mit einer dunkelblauen Jeanshose, einem Blazer und Pumps seid ihr auf der Arbeit genauso gut angezogen wie auf einer Feier.

Kleider, Mäntel und Röcke mit Federn sind eher etwas für den großen Auftritt. Wenn also eine Hochzeit, ein runder Geburtstag oder der Rote Teppich anstehen, sind sie genau das richtige. Im Alltag haben sie sonst eher wenig verloren, da sie zu stark auffallen.

Hosen mit Federn am Saum kommen oft in der Cropped Pants Variante daher. Sie sind als kleines Highlight im Outfit ziemlich gut geeignet und können jeden Tag in der Freizeit getragen werden. Ein Shirt und Sneaker dazu und schon steht das Outfit.

Capes in XXL- Format

In diesem Herbst tragt ihr Capes! Die stylischen Teile gibt es überall auf dem Laufsteg zu sehen. Von Missoni und Gucci über Dolce & Gabbana und Prada bis hin zu Etro und Oscar de la Renta haben alle großen Designer diesen Modetrend auf den Laufsteg gebracht.

Kein Wunder, bei den coolen Layering Looks, die mit den XXL- Capes gestaltet werden können, wird doch jeder schwach! Die Looks können dabei ganz unterschiedlich sein, denn viele Styles sind gefragt. Starke Knallfarben und Neon gibt es genauso zu sehen wie Muster jeglicher Art und dezente Töne. Man könnte also sagen, alles ist in. Die Hauptsache ist, dass die Form gewahrt wird.

Muster wie Karos, Animal Prints, Blumen und Verzierungen wie Federn und Spitze sind angesagt. Bei den XXL- Capes sieht alles gut aus, denn es bietet sich eine große Fläche, um die Muster zu zeigen. Auch Farben können so bei minimalistischen und puristischen Capes sehr gut wirken. Ein bisschen exzentrisch ist der Look schon, aber genau den lieben wir im Herbst.

Das Material kann bei den Capes aber ganz unterschiedlich ausfallen. Mit Grob- und Feinstrick, Spitze, Baumwolle, Wolle, Tweed, Brokat, sogar Denim überzeugen die Capes von sich und lassen alle anderen Mäntel alt aussehen. So trendy ist nämlich sonst keiner!

Getragen werden XXL- Capes am liebsten im Layering Look. Ihr könnt sie im Herbst offen lassen, damit das, was darunter getragen wird, noch zu sehen ist. So treffen sie auf wallende Maxikleider, aber auch auf Bootcut Jeans im Cropped Pants Looks, Oversize Pullover, Midi- Röcke und allem anderen, was euch vorschwebt.

Das Tolle an den übergroßen Capes ist, dass sie wandelbar wie nie sind. Sie passen sowohl zu aufregenden Roben in edlen Varianten, aber auch zum Rock Chic und zu exzentrischen Styles, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Mit ihnen seid ihr nicht nur gut vor schlechtem Wetter geschützt, sondern seid absolut stylisch angezogen.

Stepp ist nett

Weiter geht es mit einem Material, das es euch in diesem Herbst besonders angetan hat. Die Rede ist von Stepp. Nachdem in den vergangenen Jahren immer Daunenjacken aufgetaucht sind, sobald es kälter wurde, zeigt sich nun Stepp in aller Zufriedenheit. Das Material hat dieses Jahr bei den Fashion Trends seinen großen Durchbruch und wird euch für lange Zeit erhalten bleiben.

Auf der Berliner Fashion Week war das Material auf jeden Fall überall zu sehen. Prabal Gurung, Balenciaga, Bottega Veneta, Oscar de la Renta und Tibi haben es eingesetzt und damit ganz neue Looks entdeckt.

Dabei ging es aber nicht nur um Steppmäntel und -jacken, die die Daunenjacken und -mäntel ablösen, sondern noch viel weiter. Der Stepp- Trend zeigt sich auch bei Hosen, Oberteilen, Röcken und Abendkleidern. Es gibt nichts, was es jetzt nicht aus diesem Material hergestellt wird und das Überraschende ist, dass es sogar gut aussieht.

So sind Kleider und Röcke aus Stepp unglaublich schön anzusehen. Sie können wunderbar drapiert werden. Die Mäntel und Jacken kommen oft mit kantigen Schultern daher und die Hosen sehen ebenso kantig und eckig aus. Das Material kann aber auch anschmiegsam sein und so eignet es sich auch für auf den Körper gefertigt, eng anliegende Kleidung.

Farblich gesehen dreht sich alles um kräftige, aber auch sanfte Töne. Muster sind nicht gefragt. Brauntöne treffen aufeinander, ein dunkles Grün überzeugt als Kleid, ein cremefarbener Hosenanzug zeigt sich und ein pinker Mantel mit roten Taschen macht auf sich aufmerksam. Der Stepp- Trend überzeugt auf ganz unterschiedliche Art und Weise.

Doch wie wird der Trend nun getragen? Ganz einfach: Alles, was ihr sonst im Winter tragt, kann durch Stepp ersetzt werden: Hosen, Mäntel, Jacken, Kleider, Röcke usw. Dabei ist das Material aber nicht auffällig wie Daunen, sondern kann sich wunderbar ins Outfit eingliedern, wenn ihr es lasst.

So zieht ihr Steppjacke und -mäntel einfach über Jeanshose und Langarmshirt das Stepp- Kleid wird wie gewohnt unter einem Cape oder Mantel getragen und die Stepp- Hose zum Strickpullover kombiniert. Schon seid ihr fertig und seht gut aus.

Leder kann jeder

Wir bleiben bei den Materialien und werfen einen Blick auf das Leder. Leder ist und war in der Mode immer ein Thema – so auch in diesem Jahr. Neu ist aber, dass es nun nicht mehr in Schwarz und im rockigen Stil daherkommt, sondern auch ganz andere Ideen mit sich bringt.

Gesehen haben wir die Looks bei fast allen Designern. Alexa Chung, Roberto Cavalli, Off-White, Christian Dior oder auch Bottega Veneta setzten auf das unkaputtbare Material. So vielfältig die Designer sind, so vielfältig gestalten sich die Styles. Leder ist im Herbst ein super Trend, der sich bunt und aufregend zeigt.

Jacken und Mäntel kommen am liebsten in bunten Farben daher. Knalliges Rot, kräftiges Grün, hübsches Pink oder auch starkes Orange zeigen sich dort am liebsten. Das bunte Leder wirkt verspielt, kann aber mit engen Silhouetten auch sexy wirken. Dazu gibt es elegante Styles in Schwarz und Braun, die sich schick, glamourös und lässig zugleich zeigen.

Getragen werden die Leder Styles entweder von Kopf bis Fuß oder als einzelnes Stück. Ein Ledermantel oder eine Lederjacke können von jedem zu jedem Outfit getragen werden. Ein Leder Oberteil sieht gut zur Skinny Jeans aus, eine Lederhose muss jetzt nicht mehr eng anliegend sein, kommt aber gerne
High Waisted daher und Lederkleider sind nun gern weit schwingend mit Volants in Maxilänge zu sehen.

Strick ist schick

Jedes Jahr wieder zeigt sich zur kalten Jahreszeit eine Hülle und Fülle an Strickmode. In diesem Jahr ist es nicht anders, aber es sieht anders aus. Feinstrick und Grobstrick kommt in den schönsten Varianten daher. Dabei bezieht sich das Material aber nicht nur auf Pullover, sondern auch auf alles andere.

Hosen aus Strick, ganze Anzüge, Kleider, Röcke und Tücher werden nun miteinander kombiniert. Kuschelige Strickmode wird zum Fashion Statement mit Wärmefaktor. Am gefragtesten sind dabei All Over Looks, die euch von Kopf bis Fuß in Strick kleiden.

Diese werden gern Ton in Ton getragen, damit klar wird, dass sie zusammengehören. So kann ein Outfit aus einer Strickhose, einem Strickpullover und einem Cardigan aus gleichem Material und gleicher Farbe bestehen. Zudem gibt es um die Schultern drapierte Schals, die zum Strickpullover, zum Strickmantel oder zur Strickjacke gut aussehen.

Gesehen haben wir die Looks zuerst bei Burberry, Tibi, Agnona und Christopher Kane. Doch wie werden sie im Alltag nun getragen? Die Strickmode könnt ihr direkt vom Laufsteg in den Alltag übernehmen. Sie ist dabei so alltagsfreundlich, dass sie einfach übernommen werden kann.

Ihr müsst sie natürlich nicht gleich von Kopf bis Fuß tragen, aber ein Teil ins Outfit aufgenommen, sieht super gut aus. Besonders Strickhosen liegen im Trend, es darf aber auch ein raffiniertes Kleid oder ein hübscher Rock sein. Wer möchte, kann als Kontrast Denim kombinieren, sodass ein ausdrucksstarker Look entsteht.

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