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T-Shirt Trends im Sommer!

Der Sommer ist da und überzeugt euch mit den neuesten T-Shirt Trends! Habt ihr auch noch die alten Teile vom letzten Jahr im Schrank? Dann müssen jetzt Neue her! Die Shirt Trends haben sich nämlich so gewandelt, dass es kein Halten mehr gibt!

Sie zeigen sich vielseitig wie nie, überzeugen mit unterschiedlichen Ärmellängen, psychedelischen Mustern, politischen und witzigen Statements, großen Prints, in der Cropped Version, aber auch als Poloshirt und Brand und Logo Shirt. Alles ist möglich.

Ganz nebenbei verraten wir euch noch, wie ihr die neuen Shirts kombinieren könnt, damit ihr nicht morgens stundenlang vorm Schrank steht und überlegen müsst. Vorhang auf für die T-Shirt Trends für diesen Sommer!

T-Shirt Trends #1: Statement Shirts

Wer etwas zu sagen hat, macht es zur zeit mit einem Statement Shirt! Es scheint, als liebe die Modewelt aussagekräftige T-Shirts, denn mit ihnen bekommen sie Aufmerksamkeit in den sozialen Medien. Allerdings nicht nur sie, sondern auch ihr, wenn ihr damit durch die Straßen geht.

So ist Mode nicht mehr nur der Ausdruck von einem guten Geschmack, einer eigenen Persönlichkeit und einem tollen Stil, sondern auch ein Ausdruck der eigenen Meinung. Mit Hilfe der Statement Shirts könnt ihr jetzt wieder sagen, was ihr denkt, ohne eure Meinung jemandem direkt sage zu müssen. Sie lesen sie ganz beiläufig im Vorbeigehen und wissen, woran sie sind.

Wer jetzt ein Statement setzen möchte, braucht also nur ein T-Shirt anziehen. Sinnlose Aussagen wie „Zicke!“, „Shopping Queen“ oder „Mädchen“ sind aber nicht mehr gefragt. Es geht er darum, wirklich etwas zu einem Thema zu sagen und nicht darum, leere Statements in den Raum zu werfen.

Politische Statements, aber auch lustige Sprüche sind dabei am meisten gefragt. Feminismus, Frauenrechte und Gleichstellung von Homosexuellen sind dabei die liebsten Themen, die auf den Statement Shirts thematisiert werden. Wichtig sind die Messages auf jeden Fall.

So gab es schon im F/S 2017 erste Feministinnen- Statement- Shirts wie das von Dior Chefdesignerin Maria Grazia Chiuri, die verlauten ließ: „ We should all be feminists“. Es kann aber auch lockerer werden. Statement Shirts überzeugen mit Aussagen wie „Go wild for a while“, „Be as you wish to seem“ oder auch „Chocolate is my boyfriend“.

Ihr müsst euch also nicht zu ernst nehmen, um Gehör zu finden, denn auch ein lustiges Statement ist ein Statement. Wichtig ist, Statement Shirts nur zu tragen, wenn ihr euch auch mit dem Statement identifizieren könnt. Nichts ist schlimmer als ein Statement Shirt, das ihr nur kauft, weil ihr die Schriftart schön findet und Aufmerksamkeit auf Instagram bekommen wollt. Die Message dahinter ist nämlich das Wichtigste.

Bei den Statement Shirts können besonders T-Shirts punkten, die weiß sind und schwarze, einfache Schrift haben. So kann der Spruch am besten gelesen werden. Muster und verschnörkelte Schrift ist also nicht gefragt.

Getragen werden Statement Shirts übrigens am liebsten zu Jeanshosen jeder Art. Dabei müsst ihr nur darauf achten, ob das Shirt schmal oder weit geschnitten ist. Je nachdem wählt ihr eine Hose aus. Skinny Jeans passen übrigens zu jedem Statement Shirt. Lockere Shirts mit witzigen Sprüchen tragt ihr mit Leder- oder Jeansjacke, wenn es ernster wird, greift ihr zum Blazer, um eurem Statement mehr Ausdruck zu verleihen.

T-Shirt Trends #2: Cropped Shirts

Bei unserem nächsten Shirt- Trend geht es locker, leicht und fröhlich zu. Der Modetrend aus den 90iger Jahren ist wieder da, aber das habt ihr sicher schon gemerkt. Die Cropped Tops waren schließlich im letzten Jahr schon bauchfrei unterwegs. Jetzt geht es um T-Shirt. Mehr Stoff oben herum, aber unten zum Saum hin wird es trotzdem kurz.

Auch wenn ihr denkt, dass der Look sich nur fürs Festival eignet, liegt ihr falsch. In der Stadt kann er mindestens genauso gut aussehen. Dabei kommt es aber immer auf die Kombination an. Komplett bauchfrei ist in diesem Jahr nicht angesagt und so solltet ihr auf High Waist Jeans setzen.

Im Büro hat der Look übrigens nichts zu suchen. Er wäre zu freizügig. Schön sieht das Ganze auch mit Culottes, Marlene Hosen oder Baggy Pants aus. Dafür muss das Oberteil aber möglichst locker geschnitten sein, damit der Bauch versteckt wird.

Wer auf Cropped Shirts aus Leinen oder Baumwolle setzt, freut sich über einen bequemen Look, denn so kann die Haut in Ruhe atmen. Generell sind die Looks um das Cropped Shirt grundsätzlich sportlich und leger. Sie sind weit geschnitten, sehen lässig aus und wirken ein bisschen edgy.

jeans shorts cropped topEin bisschen feminin geht es aber auch zu. So gibt es süße Volants und Rüschen, aber auch Schleifen und seidige Stoffe, den die femininen Look unterstreichen. Wer das nicht mag, setzt einfach auf minimalistische Schnitte in kräftigen oder pastelligen Farben. So wird es kastig an den Armen und eckig am Saum.

T-Shirt Trends #3: Half Sleeve Shirts

Auch wenn es im Sommer oft darum geht, alles kürzer und luftiger zu gestalten, haben sich in diesem Jahr T-Shirts durchgesetzt, die mit längeren Ärmel von sich überzeugen können. Keine Angst, es geht nicht um Longsleeves, sondern um T-Shirts mit mittellangen Ärmeln.

Die sogenannten Half Sleeve Shirts punkten mit einem neuen Look und sind vor allem auch etwas für Mädels, die ihre Oberarme kaschieren wollen. Die Half Sleeve Shirts kommen meist in extra weiter Form daher, wirken lässig, sind oversized und ein bisschen edgy. Sie können aber auch edel gestylt werden. Es kommt eben immer auf die Kombination an.

In diesem Jahr zeigen sie sich mit einer Ärmellänge, die etwa bei der Armbeuge endet und wirken trotz Oversize Formen elegant und schick. Die Ärmel sind dabei nicht immer weit geschnitten. Manchmal liegen sie auch eng an, je nachdem, ob es sich bei dem T-Shirt auch um ein enganliegendes Shirt handelt. Wer allerdings breite, kräftige Oberarme oder sehr viele Muskeln eben dort hat, sollte lieber die Finger von den engen Shirts lassen. Sie würden zu stark auftragen.

Kombiniert werden die Half Sleeve Shirts am liebsten zu weiten Jeanshosen. Tapered Jeans, Mom Jeans oder Boyfriend Jeans sind genau das richtige, wenn ihr euch für enge Half Sleeve Shirts entschieden habt. Wenn ihr lieber die lässige Oversize Variante wählt, setzt ihr auf Straight Leg Jeans, Skinny Jeans oder auch Bootcut Jeans.

T-Shirt Trends #4: Poloshirts

Die Poloshirts sind wieder da! In diesem Jahr punkten sie nicht mit Understatement und Spießigkeit, sondern mit coolen Looks. Mit Country Clubs, Golf und Polo haben sie nicht mehr viel gemeinsam. Klar, ist der ursprüngliche Look geblieben, aber Poloshirts können jetzt auch Up to Date und trendy sein.

Dafür kommen sie mit bunten Krägen, bunten Knöpfen, coolen Schriftzügen und Statements oder auch in Mustern und kräftigen Farben. Seitdem sie auf dem Laufsteg in Paris und Co. zu sehen waren, gibt es kein Halten mehr. Lacoste erlebt ein Revival vom Klassiker, Burberry setzt auf Animal Prints und Prada auf 70iger Jahre Muster. So bunt waren die Polos noch nie!

Ihr seht, es muss also nicht immer langweilig weiß sein, sondern kann auch bunt und cool zugehen. Von der Spießigkeit und Langeweile ist nichts mehr zu sehen und so könnt ihr nun nach Herzenslust kombinieren.

Wenn ihr also auf eine Gartenparty eingeladen seid, wo hauptsächlich Ärzte eingeladen sind, könnt ihr jetzt mit den coolen Polos punkten.

Kleiner Tipp am Rande: Die Poloshirts sollten einwandfrei passen. Am Hals sollten sie nicht zu eng sitzen, die Ärmel sollten locker fallen und auch im Brustbereich sollte nicht einengen. Lieber eine Nummer größer sehen, so sehen sie noch lässiger aus!

Kombiniert werden sie mit weiten und engen Jeanshosen. Je nachdem, für welches Poloshirt ihr euch entschieden habt. Sie kommen nämlich im Slim Fit und im Regular Fit daher. Bei der engen Variante empfehlen wir euch auf weite Jeans zu setzen, um einen Kontrast zu bilden.

Bei weiten Oberteilen auf Slim Fit Jeans. Jeansshorts und auch Bermudas lassen sich ebenfalls wunderbar kombinieren. Bei den Bermudas müsst ihr aber aufpassen, dass der Look nicht spießig wird. Ein Mustermix wirkt hier wunder.

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T-Shirt Trends #5: Print T-Shirts

Weiter geht es mit den Print Shirts, die in diesem Sommer in eine neue Runde gehen. Längere Zeit wurden richtig große Prints gar nicht mehr gesichtet und so wird es endlich wieder Zeit dafür! Die neuen Prints zeigen sich aber nicht im kleinen Format versteckt auf dem T-Shirt- Ärmel, sondern oft auf der kompletten Vorder- oder Rückseite.

So setzt ihr Statements mit coolen Bildern. Die Auswahl dabei ist groß. Von der ersten Mondlandung über putzige Tierchen bis hin zu Kunstdrucken und Comic- Freunden ist alles zu haben. Die Motive sind genauso vielfältig wie ihr und so müsst ihr euch nur noch entscheiden, was ihr zeigen wollt.

Gesehen wird der Look auf jeden Fall, denn die großen Prints sind nicht zu übersehen. Kombiniert werden die Print Shirts ganz leger. Zu Denim sieht der Look am coolsten aus. Jeansröcke, Shorts und Bermudas, aber auch Radlerhosen (wenn das Print Shirt bis über den Po reicht) sehen gut aus. Lange Jeanshosen wie Skinny Jeans oder Bootcut Jeans könnt ihr aber auch kombinieren.

T-Shirt Trends #6: Logo & Brand T-Shirts

Ähnlich wie die Print Shirts überzeugen auch die Logo und Brand Shirts von sich. Sie sind eine absolute Quelle für die Designer, die so kostenlos Werbung platzieren können. Begonnen hat alles mit Calvin Klein vor zwei Jahren, die ihre Unterwäsche wieder mit den CK Logos ausgestattet haben und die Kids sie wieder so getragen haben, dass man das Logo sieht.

Ab diesem Punkt gab es kein Zurück mehr. Brand und Logo Shirts schossen nur so aus dem Boden und jedes Label macht mit. Seit den 90igern gab es diesen Trend nicht mehr und jetzt ist er wieder Up to Date. Das Revival lebt und wer es trägt, beweist einen grandiosen Modegeschmack.

So gibt es nicht nur die Brands, die ihr eh schon als Logo kennt wie Calvin Klein, Chanel oder Dolce & Gabbana, sondern auch Givenchy, Versace und Gucci. Besonders gefragt sind jetzt auch wieder Sport- Labels, weil diese ihre Logos sowieso immer auf ihre Kleidung drucken.

So gibt es wieder die drei Striche von adidas, aber auch den Puma von Puma oder Bench. Die Denim Labels mischen auch kräftig mit. Levi´s, Wrangler, Lee oder auch Mustang labeln auch viel auf der Brust und so sind überall nur noch Labels zu sehen. Super für euch, so könnt ihr euch zu eurer Lieblingsmarke bekennen.

Getragen werden die Logo und Brand Shirts am besten im lässigen Look. Auf der Arbeit haben sie nicht unbedingt etwas zu suchen, außer ihr seid in der Modebranche unterwegs. Alles andere wäre Angeberei, besonders bei den teuren Labels.

In der Freizeit werden sie gern im sportlichen Look zu Leggings, aber auch zu lässigen Chinos oder lockeren Jeanshosen getragen. Was ihr nicht braucht, ist Schmuck, der um den Hals baumelt. Der würde nur von den Logos ablenken und was zu viel ist, ist zu viel. skinny jeans jeansrock shirt

T-Shirt Trends #7: Weißes T-Shirt

Was gibt es lässigeres als ein weißes T-Shirt? In Kombination mit blauer Jeanshose und weißen Sneakern seid ihr gleich top gestylt, ohne euch Gedanken machen zu müssen. Der Normcore Look ist immer noch gefragt und weiße T-Shirts sind einer der Hauptbestandteile von ihm.

Das Basic Shirt wird jetzt zum Trend und das ganz nebenbei. Zwar hattet ihr es schon auf dem Schirm, aber irgendwie nie im Vordergrund. Das ändert sich jetzt, denn es schlüpft in viele unterschiedliche Formen hinein.

Von weißen Oversize Shirts über eng anliegenden fitted Shirts bis hin zu Half Sleeve Shirts ist alles dabei. Das normale weiße Basic gibt es natürlich auch noch, genauso wie weiße Poloshirts, spezielle asymmetrische Schnitte, Cut Outs oder Fransen, Volants und Rüschen. So habt ihr die Qual der Wahl, für welche Form ihr euch entscheidet. Ob V-Ausschnitt, Wasserfall- Kragen, Polo- Kragen oder Rundhalsausschnitt ist egal, die Hauptsache ist, dass die Farbe Weiß daran beteiligt ist.

T-Shirt Trends #8: Batik Shirt

Nachdem das weiße Shirt euch überzeugen konnte, wird es nun nochmal etwas farbig! Batik Shirts werden derzeit überall in den Läden gesehen. Die 60iger Hippie Jahre sind wieder da! Die psychedelischen Prints und Färbungen überzeugen auf ganzer Linie und konnten sich sogar auf dem Laufsteg blicken lassen.

Bei Paco Rabanne, Stella McCartney und Proenza Shoulder kamen die Batik Looks ganz groß heraus. Hier wurde gefärbt und geknotet, was das Zeug hält. Das Coole daran ist, dass ihr den Look Zuhause ganz einfach selbst machen könnt. Dafür braucht ihr nur einen Eimer, Wasser und Färbemittel. So könnt ihr coole Farbverläufe oder komplette Batik Prints selbst färben.

Wer will, kann aber auch auf die gekaufte Version setzen. Die ist zwar nicht so individuell wie selbstgemacht, gibt aber optisch auch einiges her. Farblich gesehen dreht sich übrigens nichts mehr um Neontöne, sondern eher um dezente Pastell- und Sorbetfarben, aber auch um dunkle Varianten mit Schwarz, Grau, Navy Blau oder Khaki.

So zeigen sich die Shirts fast schon elegant, obwohl sie Hippie Flair ausstrahlen wollen. Von elegant bis edgy ist alles zu haben. Praktisch ist durch die reduzierten Farben auch, dass sich die Batik Shirts so nun leichter kombinieren lassen. Zu Blue Jeans gibt es einen Hippie Look, zu Fransen Jacken wird es edgy und verspielt zum süßen, weißen Sommerrock.

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