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Weihnachtsdeals auf Slim Fit Jeans

In der Modewelt von Jeans-Meile steht F Für Fashion

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Fadenflottungsiehe Flottung

Farbic(zu deutsch: Gewebe) beschreibt im englischen alle Arten von Gewebe und Stoffen.

Faser und Ihre Abkürzungen

BenennungZeichenBenennungZeichen
Baumwolle CO Elastan EL
Flachs, Leinen LI Seide (Maulbeerseide) SE
Hanf HF Jute JU
Viskose CV Modal CMD
Polyamid PA Polyester PES
Polyethylen PE Polypropylen PP
Ramie RA Schafwolle WV

Flared Jeanssind bequeme Jeanshosen, ähnlich der Schlaghose, die ab dem Knie weiter werden. Es gibt aber auch Varianten, in denen die Oberschenkel schon weit geschnitten sind. Flared Jeans sind bequem und legen besonders im Trend 2015. Zudem sind sie eine besondere Form der Bell Button Jeans, die für Bequemlichkeit und einen guten Sitz steht.

Finishing(zu deutsch: Appretieren) bedeutet eigentlich alle auswaschbaren Möglichkeiten, um ein Kleidungsstück besonders ansehnlich zu machen, damit es Kunden kaufen. Dazu gehören folgende Vorgänge: Gaufrieren, Mangeln, Kalandern und Moirieren. Im weiteren Sinne werden auch bestimmte Veredelungsmaßnahmen als Finishing benannt. Nämlich dann, wenn nach dem Stoffdruck, dem Bleichen oder Färben der Kleidung ein besserer Griff (meist weicher) oder ein anderes Warenbild (meist glänzend) verliehen werden soll. Finishing kann auch Finish genannt werden.

FärbenUm ein möglichst große Vielfalt an verschiedenen Stoffen zu erhalten, ist es völlig normal Stoffe entweder ganz zu färben oder nur teilweise für Waschungen. So kann der Designer mit nur einem Modell viele verschiedene Kunden ansprechen. Bis 19. Jahrhundert wurde noch mit natürlichen Farbstoffen gefärbt. Darunter fielen Mineralien, Fossilien und natürlich auch die Flora und Fauna. Die Stoffstücke, die gefärbt werden sollten, wurden mehrere Tage in den Sud gelegt, damit sie die Farbe annehmen. Heute entstehen Farben chemisch mit generierten Farbstoffen.

FärbemöglichkeitenEs gibt unheimlich viele Möglichkeiten, Stoffe einzufärben. So können sie innerhalb eines Produktionsweges mit Faser-, Garn-, Stoff-, Düsen- und Flockenfärbung oder auch ganz am Stück eingefärbt werden. Verwendet werden hierbei Chromentwicklungsfarbstoffe, Säurefarbstoffe, basische Farbstoffe, Entwicklungsfarbstoffe, Reaktivfarbstoffe und Küpenfarbstoffe.

FärbetechnikenUnter Färbetechniken fallen alle Vorgänge, die Farbe an die Ware bringen. Gefärbt wird zum Beispiel in der Direktfärbung oder auch der Mehrkomponenten- Einfärbung. Die bekannteste Färbung ist die Indigofärbung, die auch für den Farbton bei Denim sorgt.

Flachgewebewird auch Flats genannt. Das Flachgewebe ist ein Gewebe, das eine glatte und flache Struktur vorweist. (siehe Flats)

Flachgewebe – Begriffwird im englischen auch Flatweaves genannt und ist ein Sammelbegriff für Gewebe ohne Flor oder Schlingen. Hierbei wird unterschieden in Bedienungsarten, Materialien und Materialmischungen, der Strapazierfähigkeit, der Oberflächenstruktur und auch dem Stoffgewicht.

Flachgewebe – MaterialienBaumwolle ist eines der Hauptmaterialien für Flachgewebe. Meist werden Mischungen aus Naturfasern mit Kunstfasern erschaffen oder auch ausschließlich Kunstfasern verwendet. So entstehen Gemische aus Baumwolle mit Polyester oder auch Mischungen mit Baumwolle und Nylon, um Stretch- Materialien zu produzieren. Bei Workwear wird meist auf komplette Kunstfasern gesetzt wie Polyester, damit der Stretch- Anteil besonders hoch ist und die Bewegungsfreiheit garantiert wird.

Flats(zu deutsch: Flachgewebe) Das bekannteste Flachgewebe ist Denim. Die typischen Flachgewebe wie Popeline oder auch Canvas kommen bei den Denim- Kunden gleichermaßen gut an. Meist richten sie sich aber nach kurzfristigen Trends. Es gibt bei Flachgewebe drei Unterscheidungsmerkmale, die in Bindungen klassifiziert sind. Es gibt Leinwandbindung, Köperbindung und Atlasbindung. Folgende Materialien sind Flats: Gabardine, Twill, Drill, Moleskin, Velveton, Panama, Canvas, Popeline und Chambray und natürlich Denim.

Fledermausärmelgehören zu den verschiedenen Ärmelarten, die bei Kleidungsstücken vorkommen können. Fledermausärmel sind weit, an der Schulter angesetzt und reichen bis tief in die Taille hinein. Zum Ärmelsaum hin werden sie enger und laufen schmal zu.

Five Pocketbeschreibt eine Basic- Jeans, die über genau fünf Taschen verfügt. Zwei Taschen befinden sich im vorderen Bereich der Jeans und zwei am Gesäß. In der vorderen rechten Tasche befindet sich noch eine kleine 5. Tasche, die der Hose den Namen verleiht. Früher wurde die Tasche als Coin Pocket (Kleingeld- Tasche) oder Watch- Pocket ( Taschenuhren- Tasche) bezeichnet. Heute werden immer noch Kleingeld und häufig auch Feuerzeuge darin verstaut.

Five Pocket Jeans

Die Five Pocket Jeans ist eine der bekanntesten Formen der Jeanshosen. Sie ist allerdings auch immer abhängig von der derzeitigen Mode und kann von Trend zu Trend häufig wechseln. So entstehen verschiedene Fits (siehe Fits). Die Fits werden bei der Five Pocket Jeans unterteilt in Regular (gerade), Comfort ( bequem), Slim (eng) und Relaxed (weit/ bequem), als Boot Cut (Stiefeljeans) oder Keilform (sogenannte Karotten- Hose). Das ist aber nur das Grundschema und so kann es nach belieben der Designer verändert werden. Es gibt für Frauen zum Beispiel Stretchjeans, Belly Bottom Jeans oder auch Capri Hosen und bei den Herren Worker Pants und Baggy- Jeans. Je nach Saison und Trend können die Styles variieren. Meist finden sich die neuen Trends im Streetwear- Sektor. Die Standard- Programme werden von den Designern als Basic beschrieben und meist nicht verändert. Innerhalb der Five Pocket Jeans kann jegliche Form geändert werden. So variiert die Leibhöhe, der Beinverlauf und die Fußweite von Hose zu Hose. Durch diese einfachen Faktoren wird die Five Pocket Jeans immer wieder neu erfunden und kann ganz anders wirken.

Fits(zu deutsch: Passform / Sitz) können von Modell zu Modell variieren. Es gibt den Regular Fit (Normal/ gerade), Comfort Fit (Relaxed/ bequem) , Relaxed Fit (weit/ bequem), Slim Fit (eng), Boot Cut (bequem/ Stiefeljeans) und Flare Fit (ebenfalls eng). Cargos, Chinos und ähnliche Hosen haben wiederum einen ganz anderen Sitz und so unterscheiden sich die verschiedenen Hosen untereinander.

Flachsist ein Leingewächs, bei dem die Fasern zur Herstellung von Geweben genutzt werden können. Leingewebe heißt dann das fertige Gewebe.

Flag(zu deutsch: Flagge) Die meisten Jeanslabels haben eine Flag. Dabei handelt es sich um eine kleine eingenähte Flagge, die besonders positioniert ist. Zwar ist sie unauffällig, aber ein Markenzeichen. Meist befindet sie sich bei Jeans an einer Gesäßtasche. Die Flag kann auch Tab genannt werden.

Flanellist ein kurzfloriges Gewebe aus Baumwolle oder Wolle. Es kann von einer Seite und auch von beiden Seiten angeraut sein und ist damit ein guter Winterstoff. Besonders Kurz Cobain hat die Flanell- Holzfäller- Hemden in den 90iger Jahren bekannt gemacht.

Flannelsiehe Flanell

Fleckenwasserwird zum Fleckentfernen genutzt, allerdings keinesfalls bei Bleicheffekten oder weißen Flecken, denn das Fleckenwasser bleicht den Fleck einfach heraus. Damit könne aber auch gewollt schöne Batik- Effekte entstehen.

Faded Denim(zu deutsch: verblasst) ist eine Art der Waschung, die wie eine Abnutzung aussieht. Dies wird auch durch künstliches Bleichen erzeugt und dem Stone Wash. Am besten funktioniert Faded Denim auf dem Indigo- Farbton.

Fadendichteist die Anzahl der Kett- und Schussfäden auf einer bestimmten Fläche vom Stoff. Die Fadendichte bestimmt den Fall eines Materials, die Festigkeit und auch die Strapazierfähigkeit.

Fancy CordFancy Cord ist ein Cordsamtgewebe, bei dem sich verschiedene Stärken der Rippen abwechseln. Wechselrippe nennt man dies auch und so sind die Rippen schmal oder breit. Es gibt aber auch schachbrettartig versetzte Rippen.

Falten- Waschung(englisch: Crease Washes) ist eine Form, um unterschiedliche Ausfärbungen zu bekommen. Dabei werden bei der Jeanswear vor der Wäsche ausgewählte Stellen zusammengefaltet. An den Falten wird der Stoff leicht zusammengenäht. Nach der Wäsche werden diese Falten nun wieder geöffnet und zu sehen sind unterschiedliche Färbungen. Die Falten- Waschung funktioniert ähnlich wie Batik. An den Falten wird der Farbton nicht ausgewaschen und so entstehen zum Beispiel eingearbeitete Sitzfalten.

Farbechtheitbezeichnet die Widerstandsfähigkeit von Färbungen bei verschiedenen Einflüssen. Ein Farbton ist farbecht, wenn er sich auch bei direkter Sonneneinstrahlung, beim Waschen oder auch nach Abreibung nicht verändert. Der Grad der Farbechtheit richtet sich meist nach dem Grad der Verwendung. So ist zum Beispiel eine Arbeiterhose weniger farbecht als eine Freizeithose, weil sie viel mehr Beanspruchung ausgesetzt ist.

Fancy DenimBei Fancy Denim dreht es sich um die optische Veränderung von Jeanswear. So kann Denim ein ganz neues Aussehen bekommen durch Bedruckung oder Beflockung. Auch Aufnäher, Strass und Nieten zählen zum Fancy Denim.

Farbidentitätbedeutet, dass alle gleichen Teile ein gleiches aussehen bekommen. Zu englisch nennt man diesen Vorgang „Color Homogeneity“, was auf deutsch so viel heißt wie „Farbgleichheit“, was eine bessere Übersetzung ist, um begreiflich zu machen, worum es geht. Das gleiche Aussehen eines Stücks ist nur dann gesichert, wenn alle Teile aus einem Material gefertigt werden und der Stoffballen zwischendurch nicht wechselt.

Fashion(zu deutsch: Mode) ist der Standartausdruck für alles, was mit Mode zu tun hat.

Faserist ein Sammelbegriff für feine Stücke in unterschiedlichen Längen, die zu einem Garn gesponnen werden können. Es wird unterschieden in Naturfasern und Chemiefasern.

Faserlagebeschreibt die Lage der Fasern in einem Gewebe. Wenn die Fasern eng zusammenliegen, ist das Garn glatter. Liegen sie weiter auseinander, ist das Garn dicker und nicht so glatt.

Faserlängebeschreibt die Länge einer Faser. Je länger eine Faser ist, desto glatter ist das Garn, das später hergestellt werden kann. Bei kürzeren Fasern wird das Garn nicht so glatt.

Fashion Jeans

beschreibt alle Jeansarten, die nicht zum Basic- Sortiment eines Labels gehören und damit etwas besonderes sind.

Fassonbeschreibt die Front eines Sakkos. Es gibt verschiedene Fassons wie zum Beispiel Spitzfasson, Kleeblattfasson oder auch Crochet.

Feincordgehört zu den Cordgeweben und hat einen niedrigen Flor von gerade einmal 40 bis 55 Rippen pro 10 Zentimeter und wird gern bei Kinderkleidung verwendet.

Fiber(zu deutsch: Faser) siehe Faser

Fiber Position(zu deutsch: Faserposition) siehe Faserlage

Fiber Lengh(zu deutsch: Faserlänge) siehe Faserlänge

Filament(zu deutsch: Faden/ Faser) ist ein Begriff, der aus dem Latainischen kommt und in vielen Bereichen zu Hause ist. Im Bereich der Mode handelt es sich bei einem Filament um eine Einzelfaser in unbestimmter Länge.

Fil a Fil(zu deutsch: Pfeffer und Salz) hierbei handelt es sich um eine schwarz- weiße oder grau- weiße Musterung, die oft Mänteln oder Kostümen zum Einsatz kommt. Das Muster entsteht durch unterschiedliche Kett- und Schussfäden.

Fineweave Denimist ein ganz fein gewebter Denim, bei dem dünnes Garn für Kette und Schuss verwendet wird. Meist wird eine 2:1 Bindung von Kettköper verwendet. Ein normaler Denim zum Beispiel ein Blue Denim besitzt eine 3:1 Bindung.

Fischgrad- Musterwird auf englisch auch Herringbone. Ein Fischgrad- Muster entsteht durch eine Köperbindung, bei der die Gradrichtung wechselt. So entsteht das Muster im Gewebe, das Fischgrad genannt wird.

Finishes(zu deutsch: Ausbauarbeiten) beschreibt die Endbehandlung von Textilien oder auch nur Teilen von Textilien vor dem Verkauf.

Finish(siehe auch Finishing) ist ein Prozess in der Denim- Herstellung und gehört zu den Veredelungsmaßnahmen. Dabei werden abstehende Fasern verbrannt ( das sogenannte Sengen) und Fusseln entfernt. Danach durchläuft der Stoff ein Appreturband und wird am Ende gewalzt, um es auf eine exakte Breite zu bringen. Danach wird es mit Dampf getrocknet.

Fleeceist ein Material, das weich, leicht und wasserabstoßend bis zu einem gewissen Grad ist. Es besteht meist aus Polyester und hat eine angeraute Oberfläche, um besonders weich und wärmend zu sein. Dies macht es besonders bei Winterkollektion attraktiv. Auch in der Active Wear hat es seinen Platz gefunden, da es wärmt, man aber nicht zwangsläufig schwitzt.

Flickenoptikin englisch auch „patched“ genannt. Hierbei handelt es sich um auf dem Stoff einzeln aufgebrachte Flicken, die eine schöne Optik erzielen. Dabei können die Flicken in der selben Farbe sein wie der Stoff oder aber auch eine andere Farbe haben.

Filmdruckist ein Druckverfahren bei Kleidungsstücken. Es wird auch Schablonendruck oder Siebdruck genannt. Hierbei wird eine feine Siebschablone auf einen Rahmen gezogen. Danach wird die zu bedruckende Farbe darunter gelegt. Jetzt wird die Farbe gleichmäßig über das Sieb gezogen und dabei durch die ausgesparte Öffnung gedrückt, die das Druckmuster darstellt. Für verschiedene Farben wird dieser Vorgang nun immer wieder durchgeführt, bis das fertige Muster vorhanden ist. Der Filmdruck kommt meist bei Meterware zum Einsatz und eher selten bei einzelnen fertigen Stücken.

Flare Fitist ein Standart- Fit bei Jeanshosen. Flare sind Jeans, die ab dem Knie zum Fuß einen Schlag haben. Die Fußweite ist dabei sehr groß, deswegen werden sie auch Schlaghosen genannt. Getragen werden sie am Bund eng und unten weit.

Flat Fabric DenimHierbei handelt es sich um Gewebe, die über eine glatte und Flache Struktur an der Oberfläche verfügen. Sie werden auch als „Canvas“ oder „Popeline“ bezeichnet.

Flockefärbungist eine Färbetechnik, bei der die noch lockere Fasern in der Flocke eingefärbt wird. Erst danach wird ein Garn aus den Fasern gesponnen. Dies bietet sich besonders bei Melangen an. Flockefärbung ist teurer als die Garnfärbung und so wird es erst ab größeren Partien günstiger. Bei einer hohen Farbechtheit können große Partien farbgleich ausgesponnen werden.

Flock DenimDen Flockdruck kennt man bereits von Oberteilen. Hierbei wird eine samtige Oberfläche aufgedruckt, um schöne Effekte und auch ganze Bilder zu erzielen. Bei Flock Denim ist es nun der gleiche Vorgang, nur dass der Flockprint auf Denim angebracht wird. Manchmal wird die Beflockung auch durch verschiedene Waschungen mit Steinen oder Sand ein wenig abgetragen, um den Effekt interessanter zu gestalten.

Flock Printhierbei werden Klebemittel auf den Stoff aufgetragen, um das bedrucken mit den Flocken zu vereinfachen. Der Flock Druck ist weich, samtartig und ein wenig plastisch.

Flor Gewebesind Gewebe, die mit hervorstehenden Fasern. Die losen Garne werden dabei aufgeraut. Zu den Flor Geweben gehören Samt, Cordsamt und Frottee.

Floating(zu deutsch: Flottung) siehe Flottung.

Flottungbezeichnet einen bindungstechnischen Begriff. Eine Flottung entsteht, wenn Kett- und Schussfäden mehrmals nicht abgebunden wurden und deswegen frei im oder auf dem Gewebe liegen. Auch Fadenflottung genannt.

Flügelärmel(englisch: Wing Sleeve) ist ein Ärmel, der unter der Achsel nicht geschlossen ist und in Glockenform herunterhängt. Wird auch Glockenärmel genannt.

Fox Fiberist der rohe Baumwollstoff, der in unterschiedlichen Farben gewachsen ist. Die Fox Fiber ist das Ergebnis von genetischen Kreuzungen.

French Cut(zu deutsch: Französischer Schnitt) beschreibt eine Jeanshose, die sehr eng ist und oft von Mädchen getragen wird. In diesem Sinne findet der Begriff „zweite Haut“ seine Bestimmung.

Frottéwird auch Terrycloth genannt. Frotté ist ein Stoff, der oft für Kleider verwendet wird. Er zeichnet sich durch eine unebene Oberfläche aus. Die Oberfläche ist abwechselnd geprägt von kleinen Knötchen und Schlingen.

Funktionalitätist etwas sehr wichtiges in der Mode. Stoffe können verschiedene Funktionen besitzen. So gibt es Regenjacken, die wasserabweisend sind oder auch Sportswear, die atmungsaktiv ist. Dies wird geschaffen durch eine chemische Behandlung oder eine bestimmte Herstellungsweise in der Fertigung.

 

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