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In der Modewelt von Jeans-Meile steht W für Wrangler Jeans

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Waikiki Hemd

ist ein Hemd für Herren, das nach dem gleichnamigen Strand auf Honolulu benannt wurde. Es ist ein Freizeithemd mit einem geraden, weiten Schnitt, mit offenem Kragen und kurzen Ärmeln, das aufgesetzte Taschen und ein kunterbuntes Blumenmuster hat.

Waist High Overalls

Zu deutsch: Taillenhohe Overalls. Der Begriff bezeichnet den ursprünglichen Namen der bekannten Kultjeans Levi´s 501. Früher gab es den Begriff Jeanshose nämlich noch nicht und Levi´s hatte seine Seriennummern noch nicht bekannt gegeben und so hieß die Levi´s 501 noch Waist High Overalls. Erst in der Mitte der 30iger Jahre wurde der Begriff Jeans für die Jeanshosen geläufig.

Walzerkleid

ist ein Abendkleid für besondere Anlässe.

Wams

ist eine frühe Form der Weste und beschreibt eine Art Jacke, die aus dem Mittelalter stammt. Aus dem Wams ist die heutige Weste entstanden, die mit oder ohne Knöpfe daherkommt.

Wanderkleidung

beschreibt die Kleidung, die beim Wandern getragen wird. Als das Interesse am alpinen Wandern stiegt, wurde die Kleidung den Gegebenheiten angepasst, damit das Wandern angenehm wird. So sind die Kleidungsstücke heute atmungsaktiv, wasserabweisend und bequem.

Warp

bezeichnet eine Kette beim Webvorgang. Dabei handelt es sich um die Gesamtheit der Fäden, die durch das Gewebe laufen. So verlaufen die Kettfäden parallel zur Webkante und werden daraufhin mit den Schussfäden, die quer zum Gewebe laufen, zu einem zusammengehörigen Gewebe verbunden.

Waschbottich

beschreibt den Hinweis, bei wie viel Grad ihr eine Jeanshose oder andere Kleidungsstücke waschen müsst. So ist ein Waschbottich mit einer Zahl auf dem Etikett aufgedruckt. Von 30 Grad bis 95 Grad, von Schonwäsche über Normalwaschgang bis hin zur Handwäsche und nicht Waschen ist alles möglich. Dabei entsprechen die Zahlen auf dem Waschbottich den maximalen Waschtemperaturen, die nicht überschritten werden dürfen. Der Balken unterhalb des Waschbottichs zeigt eine mildere Wäsche, also eine Schonwäsche, an. Ein doppelter Balken zeigt den Spezialwaschgang an, der noch weniger Mechanik fordert und z.B. für Wolle oder Seide benutzt wird.

Waschen

ist ein Vorgang, bei dem Schmutz und Co. durch Wasser und Waschmittel aus einem Material ausgewaschen werden. Denim kann dabei bei 40 bis 60 Grad gewaschen werden. Dabei sollte Waschmittel ohne optische Aufheller verwendet werden. Wenn ihr wollt, könnt ihr andere blaue Teile mit in die Waschmaschine geben. Fürs Waschen müsst ihr nicht die Jeanshose auf links drehen, außer wenn sie ganz neu ist, sonst gibt es Waschflecken.

Wascharten

Wascharten sind ein Vorgang bei der Herstellung von Jeanshosen, bei denen das aussehen der Jeans optisch verändert wird. Früher haben die Jugendlichen diesen Look selbst mit einer Bürste gemacht, um Abreibestellen zu bekommen. Heute geschieht das mit verschiedenen Wascharten. Mit Chlorbleiche wird so die Jeans heller gemacht und ein Bleaching Blue erstellt, mit Glucosebleiche kann ein Used Look entstehen, mit einem Sand Wash entstehen Abnutzungserscheinungen und mit einem Stone Wash kommt es zu stärkeren Abreibestellen. Es gibt unzählige viele Wascharten und unzählige Looks die daraus entstehen können.

Washing

Zu deutsch: Waschen. Siehe Waschen. Mit Washing ist aber auch gemeint, dass verschiedene Washing Verfahren zum Einsatz kommen, um den Jeanshosen ein besonderes Aussehen zu verleihen. So werden alle Jeans nach dem Nähen ein- oder mehrmals vorgewaschen. Außer Raw Denim Jeans, die ungewaschen in die Läden kommen, damit sie sich optisch verändern können. Es gibt verschiedene Arten von Washing so zum Beispiel den Mill Wash, Sand Wasch oder auch Stone Wash.

Wasserabweisend

beschreibt eine Oberflächenbehandlung, die dafür sorgt, dass weder Wasser noch Schmutz oder Öl in das Material eindringen kann und darauf abperlt.

Wasserdicht

ist eine Ausrüstung, die dafür sorgt, dass Wasser das Material nicht durchdringen kann. Allerdings sind die meisten Kleidungsstücke, die wasserdicht sind, oftmals nicht atmungsaktiv.

Wasserdicht- atmungsaktiv

ist eine Ausrüstung, an der immer wieder geforscht wird, damit das Material einerseits Wasser nicht durchlässt, andererseits aber auch nicht den kompletten Sauerstoffaustausch abriegelt. Wasserdicht- atmungsaktiv beschreibt die Fähigkeit des Materials sowohl Wasser abzuweisen als auch heiße Luft, Schweiß und Wasser von innen nach außen geben zu können. Bei Sportbekleidung kommt diese Ausrüstung zum Einsatz, wenn jemand beim Joggen schwitzt, aber unterwegs nicht nass werden möchte, wenn es regnet.

Wasserfall- Kragen

beschreibt einen Kragen, der wie ein Wasserfall entweder an Dekolletee oder Rücken herunterfällt. Dafür gibt es einen lockeren Sitz und viel Material, damit der Kragen auch so fallen kann.

Watch Pocket

Zu deutsch: Uhrentasche. Wird auch Coin- Pocket genannt und beschreibt die kleine fünfte Tasche, die in die rechte Fronttasche der Five Pocket Jeans eingearbeitet ist. Sie wurde früher für Taschenuhren oder Kleingeld benutzt, ist mittlerweile aber nur noch ein modisches Statement.

Waterproof

Zu deutsch: wasserdicht. Siehe wasserdicht.

Waterproof- Breathable

Zu deutsch: wasserdicht- atmungsaktiv. Siehe wasserdicht- atmungsaktiv.

Water- repellent

zu deutsch: Wasserabweisend. Siehe Wasserabweisend.

Waxed Denim

beschreibt einen Denim, der mit einer gewachsten Oberfläche daherkommt. Nach der Wäsche bekommt er eine leicht gräuliche Patina (Oberfläche). Waxed Denim ist teilweise fleckenabweisend und sieht durch das Wachs leicht gummihaft aus. Ebenso ist der Griff ein bisschen gummihaft.

Weaves

Zu deutsch: Webart. Weaves beschreiben, wie ein Material hergestellt wurde und welche Bindungen verwendet wurden. Denimbindungen sind Köperbindungen und damit grob 3/1, fein ist 2/1 und Chamabray ist 1/1.

Weaving

wird eine Phase der Denimfertigung genannt. Die eingefärbten Kettfäden werden mit den ungefärbten Schussfäden verbunden.

Weaving Prozess

zu deutsch: Webvorgang. Siehe Webvorgang.

Weaving Textures

zu deutsch: Gewebebindungsarten. Sie beschreiben, welche Bindung ein Gewebe nach dem Webvorgang hat. So gibt es Leinwindbindung, Köperbindung und Satinbindung. Die Leinwandbindung ist dabei eine feste, einfache und gleichmäßige Bindungsart, die auch Tuchbindung genannt werden kann. Kett- und Schussfäden werden 1:1 gekreuzt, wodurch ein schiebfestes Gewebe entstehen kann. Es ist steifer als andere Weaving Textures, auch wenn das Material gleich ist. Popeline und Canvas wird in Leinwandbindung hergestellt.

Köperbindung hat einen diagonal verlaufenden Köpergrad, der gut sichtbar ist. Es gibt Köper von links nach recht gehend, aber auch umgedreht. Köper wird mit dem Auslassen von Bindungsstellen hergestellt. So kann der Schussfaden unter dem Kettfaden durchlaufen, lässt danach zwei Kettfäden aus und kommt wieder nach oben. Die Köperbindung wird bei Denim verwendet.

Anders verhält es sich mit der Satinbindung. Sie wird auch Atlasbindung genannt. Bei ihr entsteht eine fließende Oberfläche mit leichtem Glanz. Satin wird zum Beispiel in Satinbindung hergestellt. Dabei wird die Satinbindung folgendermaßen hergestellt: Sie nimmt einen Kettfaden, überspringt dann bis zu 4 Fäden und kommt danach wieder hoch. Andere Bindungspunkte werden dabei nicht berührt.

Weben

wird auch Weaving genannt. Beschreibt im Allgemeinen die Verbindung zweier Fadensysteme (Kette und Schuss). Dabei wird in Leinwandbindung, Körperbindung und Atlasbindung verwoben.

Webkante

beschreibt den Umkehrpunkt beim Weben, bei dem die Kettfäden in die Schussfäden münden. Die Webkante ist damit der Seitenabschluss eines Gewebes.

Webstuhl

ist eine Maschine, mit der Stoffe mechanisch hergestellt werden können. Dabei wird mit der Hand oder elektrisch gewebt.

Webvorgang

Wer einen Stoff weben möchte, sollte die Fäden so ordnen, dass eine regelmäßige Verkettung von Schuss- und Kettfäden vorhanden ist. Nur so kann am Ende ein Webstück entstehen, aus dem Kleidung gefertigt werden kann. Alle Kleidungsstücke entstehen entweder durch Verweben oder Verstricken. Grundsätzlich bestehen alle Gewebe aus Kett- und Schussfäden, also Fäden in Quer- und Längsrichtung.

Es kann auf einem normalen Webstuhl gewebt werden. Für spezielle Macharten und hochwertige Stoffe kann aber auch ein Jaquard- Webstuhl benutzt werden. Es kommt immer darauf an, was man am Ende haben möchte.

Kett- und Schussfäden werden immer wieder gekreuzt, sodass eine feste Verbindung entstehen kann. Daraus können Verbindungen entstehen, die im Fachjargon Leinwandbindung, Satinbindung oder Köperbindung heißen. Gerade bei der Satinbindung können viele Muster eingearbeitet werden wie Blumen, asymmetrische Muster oder auch Paisley. Es eignet sich ebenso für große und kleine Muster.

Es können am Ende des Webvorgangs Gewebe entstehen, die eine Länge von 100 bis 1.000 Metern haben und eine breite, zumindest in der EU von 1,40 oder 1,60 Metern. Beim Denim ist es allerdings eine Besonderheit, denn hier können maximal 100 bis 200 Meter entstehen, da Denim in Köperbindung hergestellt wird und diese sich sonst verziehen könnte.

Weft

Zu deutsch: Schuss. Damit sind Fäden gemeint, die in Querrichtung im Gewebe verlaufen. Sie verbinden sich mit den in Längsrichtung verlaufenden Kettfäden und bilden damit ein komplettes Gewebe.

Weights of Denim

zu deutsch: Die Gewichte des Denims. Manche Denims sind robuster als Andere. Dies wird beschrieben als die Weights of Denim, die die Strapazierfähigkeit von Denim anzeigt. Je schwerer ein Denim ist, desto dicker und robuster ist er auch. Durch eine hohe Fadendichte wird ein hohes Gewicht erreicht. So kann ein Denim bei 1,50 Meter Stoffbreite auf einen qm² 203 Gramm wiegen, genauso aber auch satte 524 Gramm. Denimgewebe werden in Unzen (o.z.) angegeben.

Wellingtons

Früher waren Wellingtons wasserdichte Überschuhe, die über den eigenen Schuhen getragen wurden. Heute nennen sie sich Gummistiefel.

Weste

Eine Weste ist ein Kleidungsstück, das zur Oberbekleidung gehört. Es ist eine ärmellose, taillierte Jacke und wird meist mit einem Oberteil wie Pullover oder Shirt kombiniert. Westen werden wie eine Jacke getragen, nur dass sie nicht so warm sind. Es gibt Westen aus Leder, Strick, Wolle oder auch Leinen. Steppwesten sind dabei besonders warm.

Western Jacket

Zu deutsch: Westernjacke. Beschreibt ein klassisches Basic- Kleidungsstück, das hüftlang und mit einem Taillienbund ausgestattet ist. Es hat einen Hemdkragen, Vorder- und Rückenpasse, zwei aufgesetzte Taschen auf der Brust und oft auch markante Steppnähte, die den Look zum Western Look machen.

Westernwear

Ist ein Begriff, der früh in der Denimmode geschaffen wurde. Er beschreibt Jeansbekleidung für die speziellen Bedürfnisse der Cowboys und Rodeo- Reiter. Dabei gab es sowohl spezielle Arbeitskleidung als auch spezielle Rodeo Kleidung, da die Kleidungsstücke stabiler sind als andere Jeansbekleidungen. Die Kleidung wurde also speziell für die Cowboys entwickelt. Besonders Wrangler war in dem Segment sehr groß und überzeugte in den Nachkriegsjahren die Cowboys mit ihrer hochwertigen Westernjeans.

Westindische Baumwolle

wird auch Pima Cotton genannt und ist eine Baumwolle, die ihren Ursprung in Südamerika hat. Die Fasern haben eine Länge von 31,25 bis 39,06 mm und lassen sich daher sehr gut verarbeiten. Der Name Pima Cotton leitet sich übrigens von Pima, einem in Arizona lebenden Indianderstamm ab, der schon früh mit Baumwolle Kleidung hergestellt hat.

Wet Processing

Zu deutsch: Nassprozedur. Wet Processing ist ein Sammelbegriff für viele Finishing- Techniken, die bei Geweben und fertigen Teilen angewendet werden. Sie finden statt, wenn das Gewebe oder fertige Teil noch nass ist. Es kann mit Wasser in Berührung kommen, kann aber mit anderen Flüssigkeiten getränkt werden, um verschiedene Verfahren in Gang zu bringen.

Wet Touch

Zu deutsch: Feuchter Griff. Der Wet Touch bezeichnet einen Ausrüstungseffekt, bei dem die Ware aussieht, als wäre sie feucht oder gar nass. Dies wird mit Hilfe von Wachs optisch erzeugt.

Whip Cord

ist ein Gabardine ähnliches Material, das besonders dicht aufgestellt ist. Bei der Herstellung werden Kettfäden aus Moulinés und Schussfäden aus Streichgarn verwendet.

Wickelkleid

ist ein Kleid, dessen Stoff nicht auf eine Form geschnitten ist, sondern locker um den Körper gewickelt wird, bis es so sitzt, wie es sitzen soll. Oft kann es auf verschiedene Arten auf den Körper drapiert werden, wodurch immer wieder neue Looks entstehen können. Am Ende wird es mit einem Band, einem Gürtel oder etwas anderem zum Zuknoten festgeknotet.

Wickelrock

Ähnlich wie das Wickelkleid, nur dass es sich dabei um einen Rock handelt. Er wird um die Taille oder Hüfte gewickelt, bis er so sitzt, wie er sitzen soll. Anschließend wird auch eher mit einem Gürtel oder einem Band geknotet.

Width

Zu deutsch: Breite. Die normale Breite von Denim, die im Handel angeboten wird, beträgt wie bei allen Stoffarten 1,50 m. Es gibt aber auch Überbreiten, die mit 1,60 Metern angegeben sind und ein traditioneller Denim wird immer in 0,75 m Breite abgegeben.

Wide Fit

wird auch Relaxed Fit genannt und beschreibt eine Hosenform, die eine normale oder niedrige Leibhöhe hat, eine weite Hüfte besitzt und enge oder bequeme Schenkel aufweist. Zudem ist der Beinverlauf wie ein Kegel geformt und die Fußweite bequem bis eng. Eine bekannte Wide Fit Jeans sind zum Beispiel Karottenhosen oder auch Mom Jeans. Diese sind nach unten verlaufend keilförmig und damit ein typischer Schnitt für Damenjeans. Aber auch Herren mögen die Wide Fit Jeans, die bei ihnen vor allem an den Oberschenkeln und am Po weit sitzt. Das macht ein lockeres Aussehen. Zu den Wide Fit Jeans zählen außerdem Worker Pants, Baggy Pants, aber auch Boyfriend Jeans mit einem bequemen Beinverlauf.

Wiener Naht

Beschreibt eine Naht, die im Vorderteil ca. 15 cm unter der Schulternaht ansetzt und in einem Bogen über die Brust bis nach unten hin zum Saum verläuft. Dadurch wird eine enge oder figurnahe Silhouette eines Kleidungsstücks erschaffen.

Winterschal

Ein Schal aus einem dicken Material, der euch im Winter warm hält. Er kann aus Fleece, aber auch gestrickt sein und passt oftmals zur aktuellen Wintermode.

Wintermütze

Ist eine Mütze aus dickem Material, die für den Winter ausgelegt ist. Sie kann aus allen erdenklichen Materialien, die warm halten bestehen und passt ebenfalls oft zur aktuellen Wintermode.

Wimpel

bezeichnet eine kleine Fahne in oft dreieckiger Form. Oft wird ein Wimpel für hoheitliche Symbole benutzt. Es gibt aber auch eine Wimpelkette, die als Dekoration im Garten verwendet werden kann.

Wirkwaren

Auch Knitwear genannt. Wirkwaren sind Maschenwaren, bei denen alle Maschen einer Reihe gleichzeitig mit waagerecht verlaufenden Faden abgestrickt werden. Sie werden nicht wie beim Stricken üblich eine Masche nach der Anderen hergestellt, sondern alle auf einmal.

Windjacke

beschreibt eine leichte Jacke gegen Wind, Regen und jegliches schlechtes Wetter. Nicht jede Windjacke ist aber auch Wasserdicht. Eine Windjacke wird oft zum Wandern benutzt. Oft kann sie ganz klein verstaut werden.

Wolle

Als Wolle bezeichnet man die Fasern vom Fell des Schafes. Dies wurde auch offiziell in das Textilkennzeichnungsgesetz aufgenommen. Dort steht, dass es sich bei Wolle um „Tierische Faserstoffe aus hornartigen Keratinsubstanz“ handelt. Dabei wird noch unterschieden in die verschiedenen Charakteristiken von Wolle: Wie lang die Fasern sind, wie dick sie sind, welchen Glanz sie haben und welche Kräuselung sie vorweisen. Die Grundsorten bei Wolle heißen Merino, Crossbred und Cheviot.

Women´s Cut

beschreibt eine Passform für Jeans, die für Frauen konzipiert ist. Sie hat eine schmale Taille und eine rundere Hüfte.

Women´s Sizes

Damengrößen werden oft als deutsche Größe angegeben. Ab Größe 32 geht es in Zweiersprüngen bis Größe 46 nach oben. Alle größeren Größen sind Übergrößen und fangen ab Größe 46 an. Alle Körpermaße sind in diesem System festgelegt und so messt ihr euch aus und findet anhand der Werte die richtige Größe für euch.

Doch Jeanshosen werden in amerikanischen Größe, in Inch, angeboten. Manchmal ist es auch ein verwirrender Mix aus deutschen Größen am Bund und Inch Größen bei der Länge des Hosenbeins. Generell wird die Länge des Hosenbein als Größe auf dem Amerikanischen Markt angegeben. Das Segment bei Women´s Sizes beginnt bei 28 Inch und steigert sich dann in Zweiersprüngen. Viele Hersteller bieten aber auch ungerade Größen an wie 27, 29, 31. Dies würde dann der Zwischengröße M/L oder 40/42 entsprechen.

Wool

Zu deutsch: Wolle. Siehe Wolle.

Worker Pants

beschreibt eine Hosenform, die oft aus groben Materialien gefertigt wird und aufgesetzte Taschen hat. Früher wurden sie hauptsächlich von Herren getragen, heute ist der maskuline Look der Hose auch bei Frauen gefragt. Farblich dreht sich alles um Khaki, Beige, Sand oder auch Dunkelblau. Das Erkennungsmerkmal von Worker Pants sind die aufgesetzten Taschen, die seitlich zu finden sind, in denen Zollstöcke und andere Arbeitsmaterialien ihren Platz finden. Auch die typische Hammerschlaufe ist an dieser Hose zu finden. Die Worker Pants wurden früher nämlich zum Arbeiten für Handwerker entwickelt, sind heute aber ein echtes Trendteil geworden.

Workwear

Zu deutsch: Arbeitsbekleidung. Bevor Jeanshosen im Alltag getragen wurden, wurden sie Workwear genannt. Sie wurden nur zur Arbeit in manchen Berufen getragen, da sie robust und lange Zeit haltbar waren aufgrund des Denims.

Worn In

Beschreibt Jeanswear, die eingetragen bzw. länger getragen aussieht. Als Worn In wird eine Ausrüstung beschrieben, bei der die Jeanshose an Stellen wie Nähten, Taschen, Sitz- und Kniefalten von Hand gebürstet wird. Anschließend bekommen sie einen kurzen Stone Wash mit Bimssteinen und werden danach in einer Spülung aus bräunlichem Tee eingelagert. Da die Ausrüstung zumindest am Anfang per Hand und individuell gefertigt wird, können die Worn In Jeans auch einmal teurer ausfallen. Die Jeans sehen aus wie schon lange getragen und heißgeliebt.

Wrangler

ist eine weltbekannte Jeansmarke, die im Jahr 1989 gegründet wurde. Das genaue Gründungsdatum ist nicht bekannt, bis zu diesem Zeitpunkt kann aber die Geschichte des Labels zurückverfolgt werden. Zu diesem Zeitpunkt verkauften zwei Brüder (Hudson) ein in North Carolina gegründetes Unternehmen, das Overalls aus Jeans herstellte. Daraus entstand die Blue Bell Overall Company, die weiterhin Denimwaren verkaufte.

Wrangler war bekannt für seine Erfindungen. So entwickelte er die Sanforized Methode, mit der Denim nun nicht mehr so stark einlaufen konnte wie bisher. In den 40iger Jahren entstand dann zum ersten Mal eine komplette Kollektion, die sich an Cowboys richtete. Der Designer Rodeo Ben erschuf die erste Western Kollektion mit der Cowboy Cut Jeans 13 MWZ, die bis heute noch auf dem Markt ist und nicht verändert wurde.

Kurze Zeit später erfand Wrangler die Frauenjeans und brachte sie zum ersten Mal auf den Markt. Sie hatten damals noch einen seitlichen Reißverschluss. Auch eine Schlaghose wurde in den 60iger Jahren von Wrangler veröffentlicht. Sie ist in einem Bell Bottom Schnitt, der bequem ist und verschaffte Wrangler großes Ansehen in der Welt. In den 60iger und 70iger Jahren waren sie Marktführer in Europa. Seit 1987 ist Wrangler eine Marke der VF Coporation.

Noch heute lässt sich anhand des Logos von Wrangler erkennen, von wem es gegründet wurde. 1974 ist als Lasso- Schriftzug in das Logo eingeprägt und zeigt das Geburtsdatum von Wrangler.

Wrinkle Free

Bei dem Begriff Wrinkle Free handelt es sich ebenfalls um eine Ausrüstung, die dafür sorgt, dass Kleidung weniger knitteranfällig ist. Wichtig ist das für die Pflegeleichtigkeit bei Kleidungsstücken. Aufwendiges Bügeln ist daher nicht mehr notwendig.

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