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In der Modewelt von Jeans-Meile steht R Für Regular Fit

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Raglanärmel
Beim sogenannten Raglanärmel werden Schulter und Ärmel aus einem Stück Stoff gefertigt und sind im Schnitt zusammengefasst. Die Raglannaht verläuft dabei schräg über Brust und Rücken und endet im Ärmel. Weiterlesen -->
Raglannaht
Bei Kleidern, Pullover und T-Shirts, die mit Raglanärmeln gefertigt wurden verläuft die Naht vom Hals quer über die Brust und schräg über den Rücken zum Ärmel hin.
Raglan Sleeve
siehe Raglan Ärmel.
Rainbow Selvedge
(zu deutsch: Regenbogen Kante) Als Selvedge wurde früher die Kante, also der Saum, eines Kleidungsstücks benannt. Diese Kante sorgte dafür, dass der Saum nicht ausfranste. Erfunden hatte ihn Edwin Jeans Japan. Da bei Jeans oftmals die Webkante mit farbigem Garn abschließt, wurde eben diese Kante oftmals Rainbow Selvedge genannt. Zum ersten Mal tauchte dieser Begriff auf, als 1963 das Vintage Jeansmodell BF aus schwerem Japan- Denim auf dem Markt kam. Die BF Jeans hatte eine kunterbunte Webkante.
Raising
(zu deutsch: rauhen) Siehe Rauhen.
Rauhen
beschreibt eine Veredelung, bei der die Gewebeoberflächen mit kratzenden Werkzeugen behandelt werden. Beim Rauhen werden einzelne Fasern aus dem Gewebeverband herausgelöst, sodass eine Flaumdecke entsteht. Dies geschieht zum Beispiel bei Flanell. Durch das Rauhen wird das Material warm, weich und dichter.
Rauleder
auch Buffed Leathers genannt. Rauleder wird noch immer fälschlicherweise als Wildleder bezeichnet, obwohl dieses Leder nicht von Wildtieren stammt. Rauleder entsteht auf verschiedene Art und Weise. Zum Einen kann es durch das Aufrauen der Narbenseite von Nubukleder entstehen. Zum Anderen bei der Verwendung der Fleischseite der Haut von Veloursleder. Veloursleder wird dabei von Hirschen, Elchen, Rehen und anderen wildlebenden Arten gewonnen, sodass es sich hierbei tatsächlich um Wildleder handelt, wenn es sich um Veloursleder dreht. Durch das Spalten von Leder entsteht übrigens auch Spaltvelours, was Rauleder sehr ähnlich sieht. Die Narbenseite und die Fleischseite können so separat voneinander benutzt werden.
Raw
(zu deutsch: roh) bezeichnet ein Material, das steif und ungewaschen daherkommt. Oftmals handelt es sich dabei um Denim, der in seinem ursprünglichen Indigo- Farbton erst noch eingetragen werden muss.
Raw Denim
(zu deutsch: roher Denim) ist steifer, ungewaschener Denim, der in der typischen Indigofarbe daherkommt. Jeans aus Raw Denim müssen erst noch eingetragen werden und sich an den Körper anpassen. Sie laufen bei der Wäsche ein, können abfärben, aber dies kann der Träger auch zum Vorteil machen, denn so entstehen individuelle Abreibungen und ein signifikanter Used Look, der sich dem Körper des Trägers anpasst.
Reactive Dyes
(zu deutsch: Reaktivfärbung) siehe Reaktivfärbung
Reaktivfärbung
Die Reaktivfärbung ist eine teure, aufwändige Färbung, die mit leuchtenden, brillanten Farben überzeugt. Die Reaktivfärbung ist eine echte, chemische Färbung, bei der sich die Fasern mit dem Farbstoff verbinden. Diese Art der Färbung kann nicht rückgängig gemacht werden. Zudem ist sie licht- und nassecht, bleicht und blutet also nicht aus.
Rechts- Links- Naht
ist eine unsichtbare und zudem versäuberte Naht, die bei feinen, leichten und transparenten Materialien ihren Einsatz findet. Bei einer Rechts- Links- Naht werden zuerst beide Stoffe links auf links gelegt und anschließend vernäht. Dann folgt die Drehung auf rechts- rechts und dort wird das Material füßchenbreit abgesteppt, sodass die erste Naht von der linken Seite die saubere Nahtkante bildet.
Recycled
(zu deutsch: recycelt) beschreibt Second Hand Kleidung, die vor dem Kauf für den Kunden noch einmal neu aufbereitet wurde. So können die Kleidungsstücke gebleicht, gepatched, im Used Look oder auch mit Nieten oder Strass verziert werden. Vor allem Jeanshosen werden gern recycelt.
Red Cast Denim
benennt einen Denim, der eine rot stichige Indigo- Farbe vorweist. Er kommt zustande, indem über einen bestehenden, klassischen Indigo- Ton ein weiterer Rotton gefärbt wird.
Red Indigo
hierbei handelt es sich um einen synthetischen Farbton, der ein helleres Blau darstellt, wenn er gefärbt wird. Früher wurde er als Alternative zu dem echten Indigo Farbton benutzt, da dieser günstiger war und der Farbstoff nicht überall verfügbar war. Auch wenn der Name Red Indigo darauf schließt, dass der Farbton Rot eine Rolle spielt, tut er dies jedoch nicht.
Reflective
siehe reflektierende Materialien
Reflektierende Materialien
hierbei handelt es sich um ein Material, das aufgrund seiner Ausrüstung das Licht reflektieren kann. So zum Beispiel bei Wanderbekleidung, Regenbekleidung oder Kinderbekleidung. Dem Material werden Neonstoffe, phosphoreszierende Stoffe und retroreflektierende Stoffe zugesetzt, damit das Licht daran abprallen kann und es spiegelt.
Regular Fit
Als Regular Fit werden Jeanshosen beschrieben, die einen geraden Beinverlauf haben. Sie werden mit einem Reißverschluss oder einer Knopfleiste geschlossen. Die Hüfte ist dabei anliegend, die Beine sind am Schenkel eng oder bequem geschnitten. Die Leibhöhe ist als normal oder niedrig beschrieben. Zu den Regular Fit Jeans gehören zum Beispiel Boot Cut Jeans.
Reißverschluss
Der Reißverschluss wird auch Zipper, Zipper Verschluss oder RV genannt. Er wird benötigt, um eine Jacke oder Hose zu schließen und ist ein guter Ersatz für Knöpfe. Weiterlesen -->
Reinigungstrommel
In der professionellen Textilreinigung ist das Symbol „P“ in einem Kreis der Hinweis für die Reinigung in einer Reinigungstrommel. Ihr wird dann ein chemischer Reiniger hinzugefügt, sodass die in der Reinigung abgegebene Wäsche gut gereinigt wird.
Relaxed Fit
wird auch Comfort Fit genannt. Diese Art der Jeans sind bequem geschnitten. Sie haben eine normale oder niedrige Leibhöhe, sitzen bequem an der Hüfte, haben einen bequemen Sitz an den Schenkeln und damit auch mehr Weite als andere Jeans und einen geraden Beinverlauf. Zudem sitzen sie am Fuß im Boot Cut Stil oder eng.
Relaxed Boot Cut
Boot Cut Jeans gehören zu der Gruppe der Regular Fit Jeans. Sie haben parallel verlaufende Nähte unterhalb des Knies. Aufgrund des Schnitts sieht es so aus, als wären sie leicht ausgestellt. Wegen der weiteren Fußweite am Saum der Hose sind sie besonders gut geeignet, um Boots (Stiefel) unter die Hose zu ziehen. Daher kommt übrigens auch der Name. Bei der Relaxed Boot Cut Jeans ist die Leibhöhe normal oder niedrig, die Hüfte bequem geschnitten, genauso auch die Schenkel und der Saum ist ein wenig weiter ausgestellt, damit eben Stiefel darunter passen.
Relief Printing
(zu deutsch: Hochdruck)
Beim Relief Printing handelt es sich um die älteste Form des Direktdrucks. Der Druck wurde im Kindergarten mit Kartoffeln gemacht. Auf die Kartoffeln wurden Farben gegeben und diese auf Stoff gedrückt. Genauso funktioniert das Relief Printing nur in größerem Ausmaß. In einem Musterstempel gibt es erhabene Stellen, die mit einer Farbpaste bestrichen werden. Anschließend werden sie auf das Material gedrückt. Die Musterstempel können dabei aus Holz, Metall oder Gummi bestehen. Da diese Drucktechnik sehr langsam umzusetzen ist, wird sie oftmals nur noch im Kunstgewebe benutzt.
Rep
Siehe Rips
Repp
Siehe Rips
Repair Stitching
(zu deutsch: reparierende Nähte) wird im Used und Destroyed Look eingesetzt. Hier werden zuvor zerstörte Stellen an Jeansteilen mit der Hand oder mit der Maschine grob vernäht.
Repaired Look
(zu deutsch: repariertes Aussehen) beschreibt in der Jeanswear grob gestopfte Löcher und aufgesetzte Flicken, die gern auch nur mit der Hand aufgenäht wurden. Der Repaired Look wird heute auch gern gepatchter Look genannt.
Retro
ist gleichbedeutend mit nostalgisch und benennt einen Modestil, der sich an den 20iger bis 90iger Jahren orientiert. Retro ist alles, was aus der vergangenen Zeit stammt und nun in die Gegenwart geholt wurde, um dort wieder neu aufgearbeitet zu werden.
Retro Look
beschreibt einen Look aus vergangenen Tagen, der in die Gegenwart geholt wurde.
Reservedruck
Beim Reservedruck handelt es sich um ein Druckverfahren, bei dem erst, nachdem das Muster aufgetragen wurde der restliche Stoff eingefärbt wird. Dabei werden die Musterstellen mit einer Schutzschicht überzogen, sodass der danach aufgetragene Farbstoff nicht auf diesen Stellen halten kann. Die Musterstellen nehmen dabei keine Farbe an. Später wird der Stoff dann gewaschen und nur an den Stellen, an denen die Schutzschicht aufgetragen wurde, bleiben diese frei. Oftmals werden Jeans mit Mustern mit dieser Technik eingefärbt.
Reverse Denim
(zu deutsch: rückwärts Denim) Bei Reserve Denim handelt es sich um einen Denim, dessen Stoff linksseitig und nicht rechtsseitig verarbeitet wurde. Es entsteht so ein besonders interessanter Effekt.
Reversibel
Reversible Kleidungsstücke werden auch Wende- Kleidungsstücke genannt. So etwa bei einer Wendejacke, die von beiden Seiten getragen werden kann.
Reversible
(zu deutsch: reversibel) Siehe Reversibel.
Revers
Siehe Reverskragen
Reverskragen
ist ein Kragen, der sich bis in den Aufschlag zieht. So zu sehen bei Sakkos, Blazern und auch Jacken. Kragen und Aufschlag werden mit einer sogenannten Crochetnaht (Spiegelnaht) verbunden. Der Reverskragen kann kurz oder lang ausfallen. Es gibt ihn in den unterschiedlichsten Variationen.
Reserve Printing
siehe Reservedruck
Resist Printing
siehe Reservedruck
Rib Fabric
(zu deutsch: Rippware) Siehe Rippware.
Ribles Cord
(Zu deutsch: rippenloser Cord) beschreibt ein Cord Gewebe, bei dem die einzelnen Rippen nicht mehr zu erkennen sind. Der Griff, der Fall und alle anderen Eigenschaften von Cord sind aber auch bei dem Ribles Cord zu finden.
Right Hand
ist die Originalstruktur bei Denim. Der Köper geht diagonal von links nach rechts oben.
Right Hand Denim
Hierbei handelt es sich um den Standard Denim. Die Gewebebindung wird von rechts aufgebaut.
Ring Denim
ist ein traditionelles Denimgewebe, das ein unebenes Warenbild besitzt. In den 80igern und 90iger Jahren hatte es seine Hochphase aufgrund des Aussehens und des weichen Griffs.
Rindsleder
auch Cattlehide genannt. Rindsleder ist weich, anschmiegsam, gut zu tragen und bietet eine gewisse Festigkeit vom Material her. Es wird aus ausgewachsenen Tieren wie Kühen und Bullen hergestellt.
Ringgarneffekt
sind Garne, die mit dem Ringspunverfahren gesponnen wurden. Sie weisen die Besonderheit auf, dass sie Unebenheiten wie Fadenverdickungen besitzen. Kleidung mit Ringgarn sieht daher sehr spannend aus. Das Ringgarnverfahren kommt auch bei Denim zum Einsatz. Es sorgt dafür, dass an den verdickten Stellen die Indigo- Färbung schneller vom Denim abreibt. So entstehen tolle Effekte in Form von unregelmäßigen Abreibungen.
Ring- Ring
beschreibt, dass Kette und Schuss eines Gewebes aus Ringgarn gefertigt worden. Der Griff ist sehr weich und geschmeidig.
Ringspinnverfahren
In den 60iger Jahren war die Ringspinntechnik das häufigste Spinnverfahren zur Herstellung von Baumwollgarnen. Es wurde abgelöst von dem Open- End- Spinnverfahren, kurz OE genannt, bei dem unendlich lange Garnfäden gesponnen werden können. Beim Ringspinnverfahren wurde das kadierte und gekämmte Vorgarn auf die gewünschte Feinheit und Gleichmäßigkeit gebracht. Zuvor wurden Kurzfasern noch per Streckwerk aussortiert. Nachdem die Fasern auf Gleichheit gebracht wurden, werden sie nun über eine Führungsöse dem Ringläufer zugeführt. Der Ringläufer läuft dabei in hoher Geschwindigkeit und dreht sich, sodass der Faden aufgezogen werden kann. Hierbei erhält das Vorgarn die gewünschte Drehung. Garne, die mit dem Ringspinnverfahren hergestellt wurden, haben eine sehr hohe Reißfestigkeit. Je nach Baumwollsorte und Faserlänge haben Ringgarne eine hohe oder geringe Garnunregelmäßigkeit. Aufgrund der sehr hohen Reißfestigkeit werden Ringspinngarne oftmals als Kettfäden eingesetzt, da sie stabiler sind als andere Garne. Zudem sind sie glatter und weicher im Griff.
Ring Spinning
(zu deutsch: Ringspinnverfahren) siehe Ringspinnverfahren.
Ring- Spun
beschreibt ein Garnherstellungsverfahren, bei dem zum Spinnen ein Ring benutzt wird. Es entsteht ein unregelmäßiges Garn, das charakteristisch für Denim ist.
Ring Spun Effects
(zu deutsch: Ringgarneffekte) Siehe Ringgarneffekt
Rinse Wash
(zu deutsch: gespülte Waschung) Beim Rinse Wash wird die fertige Denim Jeans nur mit Wasser einmal kräftig durchgespült, um den Effekt des rohen Denims zu behalten. Sie wird nur gespült, damit Reststoffe der vorherigen Verarbeitung wie Schlichte und restliche Farbstoffe herausgelöst werden.
Rinsed Wash
ist ein anderer Begriff für Rinse Wash. Dieser Denim hat eine dunkle Farbe, die erhalten bleibt, weil dieser Stoff ebenfalls nur gespült und nicht gewaschen wird.
Rippware
ist eine feine, elastische Kulierware, die Rippenstruktur aufweist. Feinripp wird vor allem bei Unterwäsche, Tops und T-Shirts eingesetzt und zeichnet sich durch die feinen Rippen auf dem Material aus.
Ripped Denim
Bei Ripped Denim handelt es sich um Jeanshosen, die in unterschiedlichen Abständen quer eingeschnitten werden. Durch das Öffnen des Gewebes entsteht ein fransiger Effekt. Zum ersten Mal richtig groß geworden ist der Ripped Denim, als sich die Designerin Katharine Hamnett Mitte der 90iger Jahre für das Thema interessierte.
Rip Stop
Dabei handelt es sich um einen Stoff, bei dessen Konstruktion keine Laufmaschen entstehen können und der Stoff nicht ausfranst.
Rips
sind Gewebe, die mit verschieden starken Garne hergestellt werden und deswegen Rippen vorweisen. Sie können aber auch durch Ripsbindung in Kett- und Schussrichtung ausgeprägte Rippen vorweisen.
Rise
Als Rise wird in der Mode die Leibhöhe bezeichnet. Dabei handelt es sich um das Maß, das von der Taille bis zum Schritt reicht. Die Leibhöhe ist vor allem durch Modetrends geprägt. High Waist Jeans reichen beispielsweise bis zur Taille, wohingegen Hüftjeans nur bis zur Hüfte reichen. Die Wahl der Leibhöhe sollte vor allem auch vom Körper abhängig gemacht werden. Eine niedrige Leibhöhe ist für einen größeren Bauchumfang zum Beispiel bequemer.
Robo- Brush
(zu deutsch: Roboter- gebürstet) siehe Roboter- gebürstet
Roboter- gebürstet
bezeichnet eine Veredelung, die mit Hilfe von computergesteuerten Bürsten an ausgewählten Stellen gebürstet wird. Dabei entstehen Scheuerstellen an Po, Oberschenkeln oder auch am Knie. Durch den Robo- Brush entstehen Fade Out Denim oder auch verschiedene Used Looks.
Rodeo washed
bezeichnet eines von vielen Used Look verfahren. In diesem Fall wird mittels Sandstrahlentechnik der Used Look herbeigeführt. Die Sandstrahlen weisen dabei einen unterschiedlichen Druck und Aufstrahlwinkel auf, sodass die Jeans oben am Bund und im Gesäßbereich dunkler bleibt und zum Fußsaum hin immer heller wird. Der Name Rodeo washed kommt daher, dass Cowboys beim Rodeo an eben jenen Stellen Abreibungen hatten. Diese werden nun mittels der Sandstrahlentechnik nachgemacht.
Röhrenhose
Diese Hose ist eine gerade geschnittene, schlanke Hose, die eng am Körper anliegt. Sie ist enger als eine Zigarettenhose, aber weiter als eine Skinny Jeans.
Röhrleshosen
Dieser Begriff stammt aus dem Jahr 1949 und ist die historische Bezeichnung für die erste Mustang Jeanshose. Sie wurde aus einem deutschen Monteursköper gefertigt und saß sehr eng, wodurch ihr Name auch geprägt wurde.
Roleaux- Druck
Beim Roleaux- Druck handelt es sich um eine Walzendruck- Methode. Hierbei werden Muster zuvor in Walzen eingeätzt oder graviert. Die Farbe wird dann in die gravierten Walzen gegeben, sodass nur das Muster auf den Stoff gedruckt wird. Dabei muss jede einzelne Farbe eine neue Walze bekommen. Bei bleibenden Mustern lohnt sich der Roleaux- Druck, denn eine hohe Produktionsgeschwindigkeit ist gesichert.
Rolled Down Track Pants
hierbei handelt es sich um eine spezielle Hosenform, bei der der Träger die Länge des Hosenbeins selbst bestimmen kann. Dafür zieht er im Saum an einem Band, einer Kordel oder Knöpfe
Roller Printing
siehe Roleaux- Druck
Rope Dyeing
ist eine Färbetechnik für Garn beim Indigo- Denim, bei der die Garne in Strängen gebündelt und in das Indogo- Farbbad getaucht werden.
Ruching
(zu deutsch: Rüschen) Siehe Rüschen
Rundhalsausschnitt
Der Rundhalsausschnitt zählt zu den Halsausschnitten, die die obere Kante eines Kleidungsstücks bilden. Der Rundhalsausschnitt umgibt den Hals in einem runden Schnittverlauf und ist dabei die gängigste Form des Halsausschnitts. Besonders in der Vorderansicht wird deutlich, dass der Halsausschnitt rund geschnitten ist und so bequem am Hals anlegen kann.
Rüschen
sind ein angenähter, geraffter Besatz, der wellenförmig fällt. Zu finden sind Rüschen vor allem an Ausschnitten und Ärmel- Enden von Blusen, Röcken, Kleidern und T-Shirts. Neuerdings werden sie auch bei Denim eingesetzt.
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