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Weihnachtsdeals auf Slim Fit Jeans

In der Modewelt von Jeans-Meile steht S Für Slim Fit

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S

ist eine Größenangabe bei amerikanischen Herstellern. Ausgeschrieben bedeutet S „Small“, was klein bedeutet und mit der deutschen Größe 34 gleichgesetzt werden kann. Mittlerweile hat sich die Bezeichnung S weit verbreitet und wird auch von vielen anderen Ländern als Größen- Kennzeichnung eingesetzt.

Saddle Stich

beschreibt eine Absteppung (Steppnaht), die ähnlich wie eine handgearbeitete Schusternaht aussieht. Sie befindet sich an Jeanshosen und verleiht dieser einen nostalgisches Äußeres.

Säurefarbstoffe

bezeichnet eine Färbetechnik bei Denim. Hierbei wird in einer Direktfärbung durch Farbstoffe mit unterschiedlichen Säurekonzentrationen gefärbt.

Safety Stitch

Hierbei handelt es sich um eine zusätzliche Steppnaht, die an beanspruchte Stellen vorkommt, um diese zusätzlich zu sichern.

Sakkomantel.

Auch Paletot genannt. Beschreibt einen Kurzmantel, der sich aus der Sakkoform entwickelt hat und aussieht wie ein langes Sakko.

Salopette

Auch Bib Overalls genannt. Ist ein anderer Begriff für Latzhose. Siehe Latzhose.

Saltwater Denim

ist ein Denim, der mit einer natriumhaltigen Lösung behandelt wurde. Hierdurch entsteht ein verstärkter Abnutzungseffekt (Used Look), der locker verteilt aussieht.

Samt

Auch Velvet genannt. Bei Samt handelt es sich um ein Gewebe, das einen Flor hat. Weiterlesen -->

Sandblasting

zu Deutsch: Sandstrahlen. Beim Sandblasting kann mit Hilfe von Sandstrahlen auf der Kleidung platzierte Farbe abgetragen werden, sodass ein Used Look entsteht. Siehe zusätzlich Sandstrahlen.

Sand Blasted

zu Deutsch: Sandstrahlen. Siehe Sandstrahlen

Sandstrahlen

sind ebenfalls ein Vorgang, bei dem ein Used Look erzielt werden kann. Das fertige Kleidungsstück wird mittels eines starken Sandstrahlgebläses mit Quarzsand bestrahlt. Dabei liegt es flach auf dem Boden auf. Eine Aufhellung an speziellen Stellen wie Oberschenkel und Po wird damit erzielt. Die Sandstrahlen können im Gegensatz zu Stone Wash und Sand Wash gezielter eingesetzt werden und so auch Sitzfalten herausbilden.

Sand Washed

Der Sand Wash war der Vorläufer vom heutigen Stone Wash. Früher wurde dem Waschgut Quarzsand hinzugefügt, um einen Used Look, also eine getragene Optik, zu erreichen. Dies hatte aber schlimme Folgen für die Waschmaschinen, da sie aufgrund des Sandes schnell kaputt gingen. Heute werden die Waschgänge mit kleinen, runden Bimssteinen gemacht. Oftmals werden dafür die Bimssteine verwendet, die beim Stone Wash übrig geblieben sind. Der Used Look Effekt bei Sand Wash ist geringer als beim Stone Wash.

Sanfor- Set

ist ein Verfahren, bei dem das Material vollkommen und dauerhaft entspannt wird. Der Glanz erhöht und die Reiß- und Scheuerfestigkeit verbessert sich. Bei dem Verfahren wird eine Kombination aus des Sanfor- Verfahrens mit einem Amoniak- Verfahren kombiniert.

Sanforisation

ist ein Verfahren, mit dem das Einlaufen der Denim- Produkte stark reduziert wird. Die Sanforisation funktioniert mittels einer speziellen Maschine, auf der das Material unter feuchter Hitze in die Länge und in die Breite gekrumpft wird. Das Material kann nun nicht mehr großartig einlaufen und so senken sich die Einlaufwerte auf nur noch 1 % ab.

Sanforizing

zu Deutsch: Sanforisation. Siehe Sanforisation.

Sari

ist ein aus einer langen Stoffbahn gewickeltes Kleid. Dabei bleibt oft eine Schulter frei.

Sari Ausschnitt

beschreibt einen asymmetrischen Ausschnitt mit einer freien Schulter. Der Ausschnitt wird vom indischen Sari abgeleitet, daher auch der Name.

Sari Neckline

zu Deutsch: Sari Ausschnitt. Siehe Sari Ausschnitt.

Sarong- Dekolletee

kommt ebenfalls aus dem Indischen und ist dem Sari Ausschnitt sehr ähnlich. Allerdings fällt der Stoff beim Sarong- Dekolletee aufgrund von Drapierungen ein wenig anders. Die Schulter bleibt aber trotzdem frei.

Sarong Hose

beschreibt eine sehr weite Hosenform mit einem tief hängenden Schritt. Ausschlaggebend sind die sehr engen Beine, die im Kontrast zur restlichen Hosenform stehen. Die Sarong Hose stammt aus Indien.

Sarong Neckline

zu Deutsch: Sarong- Dekolletee. Siehe Sarong- Dekolletee.

Sarong Pants

zu Deutsch: Sarong Hose. Siehe Sarong Hose.

Satinbindung

wird auch als Atlasbindung bezeichnet. Sie stammt aus dem Englischen und leitet sich ab von „Sateen“, was so viel wie „Satin“ bedeutet. Bei einer Satinbindung handelt es sich um eine fließende Oberfläche mit einem leichten Glanz. Sie wird erreicht, indem Kettfäden über vier bis fünf Schussfäden flottiert wird. Dabei werden keine anderen Bindungspunkte berührt. Satin ist weich, fließend, seidig und schiebfest. Dadurch ist die Verarbeitung von Atlasbindungen nicht sehr einfach.

Satin Weaves

zu Deutsch: Satinbindung. Siehe Satinbindung

Sattler Stitch

auch Saddle Stitch genannt. Dabei handelt es sich um eine große, grobe Stichläge, die von dicken Zwirnen ausgeführt wird. Dabei wird eine breite Naht hinterlassen. Siehe auch Saddle Stitch.

Scar Denim

Zu Deutsch: Narben Denim. Der Denim wird beim Scar Denim partiell an der Oberfläche eingeritzt. Dieser Vorgang geschieht mechanisch und es entstehen dabei Narbeneffekte.

Schafsleder

ist ein kräftiges Leder, was bei uns nicht stark verbreitet ist. Dabei handelt es sich um eine Lederart, die von der Haut von Schafen gewonnen wird. Es ist ungefähr genauso fest wie Ziegenleder und hat einen weichen, dünnen Griff. Es wird oftmals für Hemden und Hosen eingesetzt.

Schablonendruck

Auch Filmdruck genannt. Siehe Filmdruck.

Schalkragen

wird aus zwei schal- ähnlichen Streifen angesetzt und teilweise auch nur aus einem Stück gefertigt. Zu finden bei Jacken, Blazer, Sakkos und Mänteln.

Scheuerfestigkeit

auch Abrasion Resistance genannt. Beschreibt den Widerstand von Materialien gegen Abreibungen durch Scheuern. Die Scheuerfestigkeit ist genauso wichtig wie die Reißfestigkeit, da beide Eigenschaften auf eine lange Haltbarkeit des Kleidungsstücks hinweisen.

Schlag

Auf Englisch auch Flare genannt. Als Schlag wird das Bein bei einer Schlaghose genannt. Es beschreibt ein ausgestelltes Hosenbein, das besonders in den 70iger Jahren modern war und derzeit sein Revival feiert.

Schlaghose

sind Hosen mit weiten Beinen, die einen Schlag haben (Siehe Schlag). Sie sind ab dem Knie oder Schienbein weit ausgestellt und waren in den 70iger Jahren absoluter Trend.

Schlichten

bezeichnet eine Vorbehandlung, die das Gleit-, Schiebe- und Reißfestigkeit von Kettfäden und Geweben verändert. Dabei wird Stärke, Leim oder umweltfreundliche Chemikalien aufgetragen. Die nachfolgenden Prozesse (Sengen, Entschlichten, Bleichen) sind so einfacher zu bewältigen, da der Kettfaden besser rutscht.

Schlitzausschnitt

bezeichnet einen senkrecht eingeschnittenen Ausschnitt. Oftmals wird er ohne Knöpfe, dafür aber mit Paspeln gefertigt. Manchmal kann man ihn zuschnüren.

Schmirgeln

Die Bezeichnung Schmirgeln kann zwei Bedeutungen haben. Zum einen wird damit das leichte Anrauhen eines Gewebes genannt. Dabei wird der Griff vom Gewebe verbessert. Mit Hilfe von Schmirgelmaschinen werden Seiden-, Baumwoll- und Viskosegewebe verarbeitet. Durch das Schmirgeln entsteht ein feiner, leicht schrubbeliger Faserflor. Für unterschiedliche Griffarten gibt es verschieden gekörnte Schmirgelpapiere. Zum Anderen ist es aber auch eine Bezeichnung für die Beseitigung von Schalenresten aus der Baumwolle, die mechanisch stattfindet. Dieser Vorgang zählt zu den Veredelungen.

Schnittverbrauch

bezeichnet den durchschnittlichen Stoffverbrauch einer bestimmten Jeanshose. So wird für eine Levi´s 501 ca. 140 cm mal 160 cm benötigt. Dies wird als Kalkulationsgrundlage für diese Jeans genommen. Von Jeans zu Jeans ist der Schnittverbrauch aber ganz unterschiedlich.

Schösschen

Auch Skirting genannt. Schösschen befinden sich vorzugsweise an engen, taillierten Oberteilen. Hier wird in der Taille ein Volant, ein sogenanntes Schösschen angesetzt, das die Taille umspielt und fließend fällt.

Schonwaschgang

wird auch Schonprogramm auf der Waschmaschine genannt. Dabei handelt es sich um ein Spezialprogramm der Waschmaschine, das für besonders empfindliche Textilien geeignet ist. Wolle und Seide fallen darunter. Beim Waschen werden sie möglichst wenig beansprucht. So gibt es nur niedrige Temperaturen, eine geringe Füllmenge, einen hohen Wasserstand und nur wenig Trommelbewegung.

Schrägschnitt

Wenn ein Stoff schräg zugeschnitten wird, nennt man das Schrägschnitt. Dabei erhält der Stoff einen besonders schönen, weich fließenden Fall.

Schurwolle

Andere Bezeichnungen: New Wool, Virgin Store. Bezeichnet die an einem lebenden Tier geschorene Wolle.

Schussgarn

sind Fäden, die im Gewebe quer verlaufen.

Schussköper

Auch Weft Twill genannt. Dabei handelt es sich um ein Gewebe in Köperbindung, bei dem die Schussgarne auf der rechten, oberen Seite flottieren. Wer Rauhwaren herstellen will, hält sich an dieses Gewebe.

Schusssamt

Bei Schusssamt handelt es sich um ein Cord Gewebe. Bei diesem werden die Rippen des Stoffes nicht mehr erkannt.

Schutzmarke

Ist ein anderer Begriff für Label. Siehe Label.

Schwefelfärbung

Diese Farbstoffe gehen durch Erhitzen mit den Geweben eine austauschbare Verbindung ein. Sie werden mit Hilfe von Schwefel hergestellt. Dafür werden pflanzliche Fasern wie Baumwolle mit der Schwefelfärbung behandelt. Es gibt braune, blaue, gelbe und schwarze Farbstoffe. Alle anderen Farbstoffe können nicht mit der Schwefelfärbung hergestellt werden, da es sich um eine natürliche Färbung handelt. Die Schwefelfärbung ist nass- und lichtecht, sodass sie nicht ausbleicht oder auswäscht.

Schweinsleder

Auch Pigskin genannt. Ist ein außerordentlich zähes Leder, das ein dichtes Fasergefüge hat und seinen Einsatz daher oft bei Schuhen findet.

Screen Printing

zu Deutsch: Filmdruck. Beim Screen Printing handelt es sich um einen Schablonen oder auch Siebdruck. Hierbei wird die Farbe auf Schablonen mit Aussparungen aufgetragen. Die Aussparungen lassen die Farbe durch und so befindet sich das Muster oder der Print auf dem zu bedruckenden Gewebe.

Scrubbed Denim

zu Deutsch: Geschrubbter Denim. Der Effekt des Scrubbed Denim wird mittels einer harten Bürste gefertigt. Die Jeans werden mechanisch mehrmals mit einer Bürste gehandelt, sodass über das Material geschrubbt wird. Es entsteht ein Used Look mit Kratzstreifen. Die Rauhung ist extrem stark, sodass das Gewebe- Bild fast nicht mehr sichtbar ist.

Second Hand

ist Kleidung aus zweiter Hand und werden oft in einem Second Hand Shop (siehe Second Hand Shop) verkauft. Gründe für Second Hand Kleidung sind vielfältig. Vom Sparen über Gründen der Knappheit des Produkts bis hin zu Kult und Trend ist alles dabei.

Second Hand Shop

Schon seit den 60iger Jahren gibt es Second Hand Shops. Damals wurde noch von Zuhause, auf Trödelmärkten oder in Modeboutiquen verkauft. Mit dem aufkommenden Retro und Vintage Trend waren Second Hand Läden ab 2017 wieder aktuell. Die Preise werden durch Alter, Zustand und Originalität des Kleidungsstücks festgelegt. Es gibt aber auch Second Hand Shops, in denen pro Kilo bezahlt wird.

Seitennaht

sind sämtliche Nähte, die sich an der Seite des Körper befinden. Mit ihnen kann eine bessere Passform gewährleistet werden. Bei Hosen, Jacken und Pullover zu finden. Zudem wird in der Seitennaht bei Jeanshosen die Tasche mit eingefasst, damit sie nicht verrutschen kann. Genauso übrigens auch bei Jacken, wenn Jackentaschen vorhanden sind.

Selvage

Auch Selvedge genannt. Siehe Selvedge.

Selvedge

zu Deutsch: Webkante. Dabei handelt es sich um farbige Webkanten, die als Zeichen der Originalität eines Herstellers schließen lässt. Sie sind nur auf der Innenseite Hosenbeins sichtbar. Viele große Labels spielen mit Selvedges mit Wiedererkennungswert. Gelb wird bei Wranger eingesetzt, Rot bei Levi´s und Grün bei Lee. Die farbigen Webkantenfarben sind übrigens nur bei gerade Formen der Jeans möglich.

Sengen

Beim Sengen werden die hervorstehenden Fasern von Geweben und Gewirken abgebrannt. So entsteht eine bessere Geschmeidigkeit und ein besseres Gesamtbild. Das Gewebe kann nun besser bearbeitet werden, wenn es gleichmäßiger ist (etwa beim Drucken).

Serafino Shirt

Auch Henley Shirt genannt. Bezeichnet ein Shirt ohne Kragen, dafür aber mit Knopfleiste.

Serge de Nimes

Hierbei handelt es sich um einen derben indigoblauen Köper, der ursprünglich in Nimes (Frankreich) produziert wurde. Aus dem Begriff „de Nimes“ wurde später dann kurz der Begriff Denim, den wir heute alle mit dem indigoblauen Köper in Verbindung bringen.

Shadow Denim

ist ein Denim, bei dem dunkle und helle Effekte aufeinandertreffen. Er wird hergestellt aus einer speziellen Färbetechnik, die auf dem Material eine Art Schatten erscheinen lässt.

Shawl Collar

zu Deutsch: Schalkragen. Siehe Schalkragen.

Sheepskin

zu Deutsch: Schafsleder. Siehe Schafsleder

Shiny Raw Denim

beschreibt einen unbehandelten Raw Denim, der mit Glanzeffekten ausgestattet wurde. Der Denim gilt trotzdem als unbehandelt, da der Denim Mischung glänzende Kunstfaser hinzugefügt wurde, er aber keine Ausrüstung oder Veredelung bekommen hat.

Shirt

zu Deutsch: Hemd. Beschreibt alle Oberteile vom T-Shirt bis zum Sweatshirt. Sie können eng oder weit ausfallen und drunter oder drüber getragen werden.

Shorts

ist das englische Wort für kurze Hosen und beschreibt kurze Hosen.

Shorttalls

ist ein anderes Wort für Onesie. Es beschreibt einen Overall, bei dem die Beine kurz gehalten wurden und auf Shortslänge sind.

Shotgun Denim

zu Deutsch: Schrotflinten Denim. Das Shotgun Denim wird genauso hergestellt, wie es der Name sagt. Auf das Denim wird geschossen etwa mit einer Schrotflinte und Schrot. Dadurch erhält der Denim eine zerrissene Optik.

Shrink to Fit

auf Deutsch: Schrumpfen bis es passt. Wird oftmals bei Raw Denim Jeans angewendet und beschreibt das Schrumpfen der Jeanshose mit heißem Wasser oder in der Waschmaschine, bis sie eng am Körper anliegt und damit passt. In den 70iger Jahren wurde von vielen Herstellern die Shrink to Fit Jeans angeboten, die erst nach einigen Wäschen hauteng am Körper anlag und sich dem Körper anpasste. Damals setzte man sich mit der Jeanshose in die Badewanne, um eine optimale Passform zu bekommen.

Shrinkin

zu Deutsch: Krumpfen. Beim Krumpfen geht es darum, zu verhindern, dass eine Gewebe beim Waschen einläuft. Dafür benötigt man eine spezielle Behandlung. Dabei wird das Quellverhalten der Faser reduziert und im Gewebe vorhandene Spannungen beseitigt. Bei Wollgeweben ist besondere Vorsicht geboten, da sie zu Pilling neigen und beginnen zu filzen. Hier wird dafür gesorgt, dass kein Filz entstehen kann. Wenn ein Gewebe geshrinkt ist, kann es nicht mehr einlaufen.

Shrinking Rates

Zu Deutsch: Einlaufwerte. Shrinking Rates sind nicht zu verwechseln mit dem gewollten Shrinking/Krumpfen. Shrinking Rates, also die Einlaufwerte eines Materials kommen immer dann auf, wenn ein Kleidungsstück zu heiß gewaschen wurde. Heute gehören die Einlaufwerte, also der Wert, mit dem man rechnen muss, wenn man die Hose wäscht und sie kleiner wird, der Vergangenheit an. Früher betrug die Reklamationsrate bis zu 50 % aufgrund von Einlaufen. Heute kann dies nicht mehr passieren. Natürlich laufen unbehandelte Fasern wie Baumwolle, Leinen usw. grundsätzlich ein. Dagegen gibt es aber verschiedene Formen der Ausrüstung. So werden Köper, Denim, Leinen und Baumwolle vorbehandelt und z. B. Geshrinkt, damit die Einlaufwerte nur noch bei 1 bis 2 % liegen. Zudem werden spezielle Enzymwäschen, Färbe- und Bleichprozesse in der Regel nur noch zwischen 50 und 70 Grad vorgenommen, sodass schon an die Temperaturen „gewöhnt“ wurde und später bei heißen Wäschen nicht mehr viel einlaufen kann. Baumwolle und Co., die solche Prozesse hinter sich haben, haben nur noch sehr geringe Shrinking Rates.

Siebdruck

Wird auch Filmdruck genannt. Dabei handelt es sich um ein Färbeverfahren, bei dem die Farbe durch ein Sieb auf das Gewebe gespritzt wird.

Silk Indigo

Dieser Begriff wurde von Mustang geprägt. Dabei handelt es sich um einen Ausdruck für Denim, dem noch eine Mischung von Baumwolle oder Cellulose Fasern wie Tencel oder Lyocell hinzugefügt wurden. Der Denim glänzt dann seidig und fühlt sich weicher an als normaler Denim.

Singing

zu Deutsch: Sengen. Siehe Sengen

Single Jersey

ist ein Sammelbegriff für glatte Kulierware und wird oft für T-Shirts verwendet. Es gibt Winter und Sommer Jersey.

Size

Siehe Sizes.

Sizes

zu Deutsch: Größen. Der Size einer Jeans wird in Inches angegeben. Ausschlaggebend dafür ist die Taillenweite, an der sich alles orientiert. Von 26 bis 38 Zoll bzw. Inches ist alles dabei. Sizes haben mit Sizing nichts zu tun.

Sizing

zu Deutsch: Schlichten. Siehe Schlichten

Skinny Jeans

sind sehr enge, nah am Körper anliegende Jeanshosen. Sie liegen nicht nur am Oberschenkel eng an, sondern auch am Unterschenkel, besonders an der Wade. Skinny Jeans wurden früher Zigarette Hose genannt.

Skirting

zu Deutsch: Schößchen. Siehe Schößchen.

Sky Blue

Bei einem Stone Waschgang wird Bleichmittel hinzugesetzt. Als Bleichmittel wird oftmals Chlor eingesetzt. Anschließend wird die Lösung wieder neutralisiert, damit sie nicht schädlich für den Menschen ist. Der Sky Blue Effekt sorgt dafür, dass die Jeanshose extrem hell wird.

Sky Blue – Stone Bleached

Durch diesen Vorgang entsteht ebenso ein heller Blauton wie beim Sky Blue. Auch indem ein Bleichmittel der Stone Waschgang hinzugefügt wird.

Slacks

bezeichnet eine gerade geschnittene Hose, die eine Bundfalte aufweist und schräge Taschen besitzt. Sie wird aus Baumwolle gefertigt.

Slash Pocket

bezeichnet eine steil, fast senkrecht eingeschnittene Eingriffstasche, die an einer Jeans oder einer Chino zu finden ist.

Slashing

ist eine Vorbereitung vor dem Weben für gefärbtes Garn. Die Fäden werden dabei in eine Lösung aus Wachs und Stärke gegeben, damit sie gleitfähiger beim Webvorgang und auch robuster werden.

Sleeve

zu Deutsch: Ärmel. Der Begriff Sleeve taucht häufig bei T-Shirts in verschiedenen Arten auf Longsleeve (T-Shirt mit langen Ärmeln) oder Shortsleeve (T-Shirt mit kurzen Ärmeln).

Slim Fit

Bezeichnet eine sehr eng anliegende, nah am Körper getragene Hose. Typisch hierbei sind Stretch- Jeanshosen wie Skinny Jeans und Röhrenjeans. Beim Kauf solltet ihr darauf achten, dass ein Stretch- Anteil in den Fasern vorhanden ist, damit die Hose trotz Enge bequem sitzt. 

Slit Neckline

zu Deutsch: Schlitzausschnitt. Siehe Schlitzausschnitt.

Slub Effekt

ist ein Gewebe, bei dem unregelmäßige Garne verwendet wurden. So kommt es zu Fadenverdickungen wie zum Beispiel bei Denim. Gerade bei Jeanshosen wird oftmals auf den Slub Effekt gesetzt, da bei Used Look Behandlungen der Stellen, an denen das Garn dicker ist, besser abgerieben werden können und ein stärkerer Effekt entsteht.

Small

Zu Deutsch: klein. „Small“ bezeichnet eine amerikanische Größe, die als „S“ angegeben wird. Siehe auch S.

 

Smok Einsätze

ist ein englischer Begriff für Schmuckfalten. Bei Smok Einsätzen wird der Stoff gefaltet, eingekräuselt oder eingereiht und anschließend mit Gummibändern auf der Rückseite mit Zick Zack Stichen festgenäht. Sie ziehen sich dann zusammen und der Stoff wird so gesmokt.

Smok Inserts

zu Deutsch: Smok Einsätze. Siehe Smok Einsätze.

Smooth Leathers

zu Deutsch: Glattleder. Als Smooth Leathers werden Material genannt, bei denen die Narbenseite (Außenseite der Haut) als rechte Seite definiert wird. Dazu gehört auch das feine Nappaleder. Glattleder hat eine glatte, geschmeidige und matt glänzende Oberfläche.

Softshell

bezeichnet Materialien, die eine äußere Schicht haben, die nicht zu 100 % wasserdicht, dafür aber wasserabweisend ist. Der Vorteil gegenüber Hardshell Materialien, die zu 100 % wasserdicht sind, liegt im angenehmeren Tragekomfort, eine verbesserte Atmungsaktivität und eine erhöhte Elastizität. Softshell wird oftmals bei Wander- und Regenbekleidung eingesetzt.

Sonnenlicht mit Indigo

Früher wurde der Indigo Farbton von der Sonne ausgebleicht, wenn er zu lange auf der Wäscheleine hing. Die Zeit ist aber lange schon vorbei. Auch kommt es nicht mehr zu Vergilbungen, denn die guten Lichtechtheitsgrade der heutigen Denim- Färbungen kommen dagegen an.

Special Threads

Zu Deutsch: Spezialgarne. Siehe Spezialgarne

Spezialgarne

werden im hochwertigen Bereich eingesetzt. Früher gab es keine Spezialgarne. Bei Nähgarn wurde oftmals irgendein Garn verwendet, das möglichst günstig und schnell aufzutreiben war. Nicht selten wurden noch vorhandene Reste benutzt. Heute ist das anders, denn das Garn bei hochwertigen Verabreitungen, etwa bei hochpreisigen Jeanshosen, soll sich dem restlichen Material anpassen und genauso hochwertige sein. Es wird daher viel Wert auf matte Wollgarne oder Polyestergarne gelegt. Es gibt glänzende, aber auch flammhemmende (Vorhänge) oder nachtleuchtende (Outdoor- Bekleidung) Spezialgarne, die ganz individuelle eingesetzt werden können.

Spinnen

ist eine Bezeichnung zum Herstellen von Fäden. Die Einzelfasern werden dabei als erstes auseinandergezogen und danach miteinander verdrillt. Spinnen kann mit synthetischen oder natürlichen Garnen geschehen, aber immer auf mechanischem Weg. Das verwendete Spinnverfahren hängt jedoch stark davon ab, wie die Eigenschaften der zu verarbeitenden Fäden später ist. Es wird Rücksicht auf Feinheit, Länge Struktur und Faserart genommen.

Spinnerei

In einer Spinnerei durchlaufen die Baumwollfasern ein paar Produktionsstufen, bis sie zu einem Garn versponnen werden. Dabei gibt es unterschiedliche Spinnverfahren. Siehe Spinnverfahren

Spinnfärbung

nennt man den Zusatz von Farbe in die Spinnflüssigkeit beim Spinnvorgang. Dies geschieht nur bei synthetischen Faserstoffen. Die daraus entstandenen Fasern sind sehr farbecht.

Spinnfasergarn

Mit Hilfe von verschiedenen Spinnverfahren wie das Ringspinnverfahren oder das Open End Spinnverfahren werden Fasern aus Baumwolle, Wolle oder Leinen zu Garn zusammen gedreht.

Spinnverfahren

Um von einem Garn zu einem Gewebe zu werden, muss das Garn einige Durchläufe absolvieren. Es gibt verschiedene Spinnverfahren. Zum einen das Ring Spinnverfahren (Ring Spinning), zum anderen das Open End Spinnverfahren (Open End Spinning). Beim Ring Spinnverfahren wird die Faser einem drehenden Ringführer zugesteckt. Von hieraus bekommt das Garn den gewünschten Dreh. Ringgarne haben eine sehr hohe Reißfestigkeit und weisen je nach Bauwmollart und Faserlänge unterschiedliche Unregelmäßigkeiten auf. Sie sind trotzdem glatter und weicher im Griff. Beim Denim werden die Garne aus Ring Spinnverfahren immer für die Kettfäden eingesetzt. Beim Open End Spinnverfahren werden Garne gleichmäßiger, preiswerter und schneller hergestellt. Das gereinigte Kardenband wird von Walzen zerlegt und anschließend in ein dünnes Rohr eingeführt. Dies geschieht mit Luft. Anschließend treffen die Fasern auf Spinnrinnen, die sich im Spinnrotor befinden. Hier werden sie nun parallelisiert und direkt zu einem langen Garn geformt.

Sportswear

gilt als Sammelbegriff für lässige, sportive Bekleidung, die nicht nur zum Sport getragen wird. Der Begriff Sportswear sollte nicht verwechselt werden mit dem Begriff Active Wear. Mit Active Wear macht man tatsächlich Sport.

Spottet Jeanswear

beschreibt ein fertiges Teil aus Denim, etwa eine Jeanshose oder eine Jeansjacke, die mit Farbe bespritzt wird.

Sprayed Jeanswear

beschreibt ein fertiges Teil aus Denim, das zum Teil mit Farbe oder Glanz besprüht wird. Hierbei kommen auch Airbrush- Techniken zum Einsatz.

Square Top Block

wurde zum ersten Mal von Levi´s eingeführt. Dabei handelt es sich um den Sitz und Schnitt einer Jeans, bei der der obere Teil der Hose quadratisch aussieht. Dies geschieht durch einen gerade angeschnittenen Bund, der die Hose kastig wirken lässt. Die Hose sitzt dabei locker auf der Hüfte. Der Square Top Block wurde größtenteils nur bei Herren eingesetzt. Für Frauen hab es den sogenannten Round Top Block, bei dem ein runder Bund entwickelt wurde.

Stable Fiber Yarn

zu Deutsch: Stapelfasergarn. Siehe Stapelfasergarn.

Staffieren

Auch Trimming genannt. Beim Staffieren werden zwei Stoffe ohne sichtbare Nähte miteinander vernäht.

Stain Remover

zu Deutsch: Fleckenwasser. Fleckenwasser bezeichnet ein flüssiges Reinigungswasser, um starke Flecken zu entfernen. Es darf aber nur auf manchen Materialien eingesetzt werden, sonst kann es zu Schäden am Gewebe, Flecken oder auch Bleichungen kommen. So zum Beispiel bei Denim. Wenn Denim mit Fleckenwasser behandelt wird, bleicht es aus.

Stamp Finish

zu Deutsch: Stempelfinish. Siehe Stempelfinish.

Stapelfasergarn

ist ein Garn, das aus einer Anzahl von mehreren Einzelfasern besteht, die dann durch Drehung zusammengefasst werden.

Station Pants

bezeichnet einfache Hosen mit schrägen Seitentaschen. Zudem haben sie eine Tasche am Gesäß. Oftmals wird diese Hose aus Polyester oder Baumwoll- Polyester gefertigt. Station Pants sind die typischen Kleidungsstücke für Tankwarte oder Postboten.

Stecktasche

beschreibt eine waagerecht oder leicht schräg liegende Tasche, die in der Herrenmode bei Mänteln, Sakkos und Hosen eingesetzt wird.

Steghose

ist eine elastische, enganliegende Hose mit Steg, der unter dem Fuß verläuft. Vorbild für die Steghose war die Skihose aus den 50iger Jahren. Die Steghose ist ihr nachempfunden.

Stehkragen

beschreibt einen ecken losen, angeschnittenen Kragen, der zwei bis drei Zentimeter hoch ist und am Halsausschnitt steht. Er klafft nur wenig auseinander.

Stempelfinish

ist ein Verfahren, bei dem mit einer Stempeltechnik die gezielte Ausfärbung eines Kleidungsstücks erzielt wird.

Stitching

sind Steppnähte, die mit einer Nähmaschine hergestellt werden. Bei der Jeanswear sind Steppnähte an Taschen, Bund, Verschluss und Seitennaht oftmals farbig, um einen schönen Effekt zu erzielen.

Stone Bleach

Auch Sky Blue genannt. Siehe Sky Blue.

Stone Wash

ist ein klassisches, altbekanntes Waschverfahren, bei Denimstoffe ein abgetragenes Aussehen bekommen. Es werden nur bereits komplett fertige Kleidungsstücke behandelt, da sonst die Behandlung ungleichmäßig werden kann. Das Kleidungsstück bekommt ein helles, abgeschabtes Aussehen, was auch Used Look und Vintage Look genannt wird. Der Stone Wash wurde früher mit echten Steinen in der Waschmaschine hergestellt. Da die Waschmaschinen aber schnell kaputtgegangen sind, hat die Industrie auf Bimssteine gewechselt. Die naturbelassenen, 3 bis 5 cm großen, kantigen Bimssteine verursachen bei Jeanskleidung einen authentischen Charakter, der wie getragen aussieht. Die Waschzeit beträgt dabei von 10 Minuten bis zu 4 Stunden – je nachdem, wie intensiv der Verschleißeffekt herausgearbeitet werden soll.

Stone Washed

Siehe Stone Wash. 

Straight Fit

beschreibt eine klassische, gerade Jeanspassform. Sie ist im Gesamten gerade geschnitten.

Strangfärbung

Garne und Zwirne werden nach dem Spinnverfahren eingefärbt. Die Strangfärbung wird vor allem bei gleichfarbigen Zwirnen und Garnen eingesetzt. So wird gleich ein ganzer Strang in einer Farbe gefärbt.

Strecken

Nachdem die Baumwollfasern zu Einzelfasern aufgelöst wurden, erfolgt das Strecken. Hierbei kommt es zu ein bis drei Streckvorgängen, bei denen die Fasern auseinandergezogen werden, um später besser gekämmt zu werden.

Streetwear

zu Deutsch: Straßenmode. Sie stammt ursprünglich aus der New Yorker Bronx und eroberte schnell den weltweiten Markt. Einst die Mode von Hip Hoppern und Rappern, ist sie jetzt salonfähig geworden. Ausschlaggebend für Streetwear sind übergroße T-Shirts und Baggy Pants, dicke Steppjacken und Bomberjacken und Basketball- und Skater- Schuhe. Streetwear wird mittlerweile auch von Skatern und allen anderen getragen.

Streichgarngewebe

bezeichnet ein Gewebe aus Fasermaterial mit kurzen Stapeln. Es besteht meist aus Wolle oder Chemiefasern oder einer Mischung aus beidem. Streichgarngewebe ist weich, voluminös, wärme speichernd und hat ein unruhiges Oberflächenbild, da die Faserlängen von 20 mm bis 60 mm reichen können.

Stresemann Anzug

ist ein Anzug bestehend aus einem schwarzen Sakko und einer gestreiften, umschlaglosen Hose. Die Streifen auf der Hose werden auch Stresemann Streifen genannt und zeigen sich in grauem Fond mit durchzogenen hellen Streifen.

Stresemann Optik

Darunter versteht man einen Anzug, der Streifen aufweist. Ihn nennt man Stresemann Anzug.

Stretch

bezeichnet einen Stoff, dem elastisches Garn hinzugefügt wurde. Damit ist er dehnbarer und elastischer als andere Stoffe.

Stretch Cord

ist ein elastischer Cordsamtstoff, der dauerhaft elastisch ist aufgrund der Beigabe von elastischem Garn.

Stretch Denim

Wird oftmals bei Skinny Jeans und anderen enganliegenden Jeanshosen genutzt. Hat aber auch eine hohe Bedeutung bei der Bequemlichkeit und findet sich daher auch in nicht enganliegenden Hosen wieder. Dem Schussfaden oder dem Kettfaden des Gewebes wird ein Anteil einer elastischen Faser zugemischt. Dadurch erhöht sich die Elastizität des Gewebes. Es kann auch in Schuss- und Kettfaden ein elastischer Anteil hinzugefügt werden. So entstehen quer elastisches (Anteil in Schuss- ODER Kettfäden) und bielastisches (Anteil in Schuss- UND Kettfäden) Stretchmaterial.

Strickware

ist der Begriff, um Maschenware zu beschreiben, die für Oberteile geeignet ist.

Strukturierter Denim

sind Denim- Materialien, die eine strukturierte Oberfläche zeigen. Heringbone oder Jaquard gehört dazu.

Stückfärbung

Wird am fertigen Stoff vorgenommen und ist meist in unifarben gehalten. Das fertige Material ist dabei auf einen Gewebebaum aufgewickelt und wird von dort aus in ein Färbebad hinabgezogen. Dort erhält er seine Farbe und wird anschließend, eingefärbt, auf einen neuen Gewebebaum gewickelt. Dieser Prozess ist einfach und vor allem preiswert. Je nach Farbintensität kann der Vorgang mehrfach wiederholt werden, bis das gewünschte Resultat erreicht ist.

Style

zu Deutsch: Stil. Wird aber nicht nur als Übersetzung, sondern auch als Beschreibung eines Kleidungsstücks benutzt. So hat ein Kleidungsstück ein interessantes Äußeres, wenn es mit „Style“ beschrieben wird.

Substantivfärbung

Die Substantivfärbung ist eine Färbung mit Dirketfarbstoffen. Sie gehen mit den Fasern eine neben relevante Bindung ein und ziehen direkt in die Fasern ein. Leider sind diese Farbstoffe nicht sehr wasserfest, sodass sie auswaschen, wenn sie öfters nass werden. Zudem können sie schneller ausbleiben als andere Farbstoffe.

Substantiv Dyeing

zu Deutsch: Substantivfärbung. Siehe Substantivfärbung

Sulphure Dyes

zu Deutsch: Schwefelfärbung. Siehe Schwefelfärbung

Sulphure Denim

Sulphure galt früher als Farbstoff für arme Leute, da er durch weniger Eintauchen in Farbbäder ein genauso kräftiges Indigo Blau erzeugen konnte. Garne und Fasern, die zuvor mit Sulphure behandelt wurden, mussten nur noch einmal in ein Indigo Bad getaucht werden und hatten den gleichen, kräftigen Farbton wie das originale Indigo, das öfter getaucht werden muss.

Super Dark Stone

Dabei handelt es sich um einen extra- dunklen Indigo- Ton. Er wird herbeigeführt durch doppelte Färbetechniken.

Super Stone Wash

Ebenfalls ein Vorgang beim Stone Wash. Dem Stone Wash wird dabei Bleichmittel (Chlor) und Enzyme hinzugesetzt, die dafür sorgen, dass ein hellerer Farbton erreicht wird.

Sweat

ist die Kurzform von Sweatshirt. Siehe Sweatshirt.

Sweater

ist ein grob gestrickter Woll- Pullover mit langem Am und Rollkragen.

Sweatshirt

ist ein locker geschnittenes T-Shirt mit langem Arm (Longshirt). Es wird oftmals aus Baumwolltrikot hergestellt und ist geraut.

Synthesefasern

sind Chemiefasern aus Polymeren, die durch verschiedene Verfahren entstanden sind (Polyaddition, Polykondensation oder Polymerisation). Die am meisten verbreiteten Synthesefaser sind Polyacryl, Polyester und Polyamid.

Synthetic Fibers

zu Deutsch: Synthesefaser. Siehe Synthesefaser.

Sympatex

Die Firma Sympatex ist dafür bekannt, dass sie atmungsaktive, wasserdichte, windfeste und umweltfreundliche Membransysteme entwickelt und verkauft. Zudem werden Lagenlaminate angeboten, die für Bekleidung, Schuhe, aber auch Accessoires und Arbeitsschutz zum Einsatz kommen. Aufgrund der Materialzusammensetzung können Sympatex- Membrane komplett recycelt werden. Sie erfüllen strenge Richtlinien in Sachen Umweltschutz, Sicherheit und Gesundheit und wurden schon mit mehreren Auszeichnungen belegt. So zum Beispiel mit dem Oeko- Tex Standard 100 und dem Bluesign.

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