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In der Modewelt von Jeans-Meile steht C Für Chinos

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Cabanprägt den Marine Look und ist ein zweireihiger Mantel mit Paspeltaschen.

Calandering(zu deutsch: Kalendern) ist eine Ausrüstungsform bei der Stoffverarbeitung. Durch das Calandering erhält der Stoff eine höhere Dichte, wodurch er ein glänzendes Aussehen bekommt. Zudem können mittels Kalendern auch besondere Prägungen entstehen. Calandering funktioniert mit mehreren, unterschiedlichen Walzen, durch die der Stoff gezogen wird. Calandering wird meist bei Geweben und Maschenwaren zur Veredlung benutzt.

Calfskin(zu deutsch: Kalbsleder) Calfskin wird aus der Haut von Kälbern hergestellt. Sie sind meist gerade einmal bis zu sechs Monate alt. Das Fell ist deswegen kleinporig und sehr gleichmäßig.

Camouflageprägt den Military Look und wird meist von der Bundeswehr getragen. Das Tarnmuster wurde populär durch viele Filme. Es äußert sich durch einen naturfarbenen Look in Khaki- Farben mit Flecken.

Canvasist ein Gewebe, das sehr strapazierfähig und grob ist. Es ist glatt, im Sommer kühlend und wird meist für Blusen benutzt. Canvas nennt man auch Popeline, Flachgewebe oder Flat Fabric Denim.

Caprihoseist eine populäre Hosenform, die besonders Frauen gern tragen. Sie ist auch als Piratenhose bekannt. Die Länge ist drei Viertel, sie ist hauteng geschnitten und besitzt einen kleinen Schlitz am Saum.

Carbonic Finishist ein Veredelungsverfahren, damit Kleidungsstücke weicher werden. Meist werden T-Shirts oder Polohemden mit speziellen Walzen aufgeraut, damit eine weiche Oberflächenstruktur entsteht. Damit das Kleidungsstück nach dem Carbonic Finish nicht kratzig ist, bekommt es eine Enzymwäsche.

Cargo Pantsist eine Hosenform, die sehr bequem ist. Sie zählt zu den Comfort Fits. Meist wurde sie in der Bundeswehr getragen. Sie zeichnet sich durch schräge Eingrifftaschen unter dem Bund aus und verfügt über Paspel- oder Pattentaschen am Gesäß und an den Seiten der Oberschenkel. Dadurch lassen sich viele Gegenstände verstauen, was für die Bundeswehr von Vorteil ist.

Carmen- DekolettéAls Carmen- Dekoletté bezeichnet die Modeindustrie einen schulterfreien Ausschnitt, der mit Rüschen oder Volants verziert ist.

Casualwearist der Oberbegriff für eine lässige, sportliche Mode, die jedoch nicht zu lässig ist. Sie gilt als Anlehnung an die klassische Herrenbekleidung, die bequemer und zwangloser ist. Dazu gehören zum Beispiel Jeans und T-Shirt, aber auch ein Sakko.

Cattlehide(zu deutsch: Rindsleder)Dieses Leder wird aus der Haut von Kühen und Bullen hergestellt. Dabei werden nur ausgewachsene Tiere gehäutet. Das Rindsleder zeichnet sich durch seine Weichheit und Anschmiegsamkeit aus und das obwohl es trotzdem eine gewisse Festigkeit besitzt. Es verformt sich nicht so schnell wie andere Lederarten.

Chambraybezeichnet ein Leinwandgewebe, bei dem die Kette weiß und der Schuss indigo gehalten ist. Das Chambray überzeugt durch eine melierte Optik, die meist bei Hemden und Blusen verwendet wird.

Chevrauist eine Bezeichnung für Ziegenleder.

Chemiefasernsind Fasern, die nicht in der Natur vorkommen und chemisch hergestellt werden müssen. Sie werden auch Synthese Fasern genannt.

Chinos

sind eine Hosenart, die besonders bei Männer immer beliebter werden. Frauen tragen sie aber auch oft. Chinos zeichnen sich durch ihre einfache, aber bequeme Form aus. Es handelt sich um eine klassische, weite Hose, die durchgehend gerade geschnitten ist und eine niedrige Leibhöhe hat. Maßgebend sind Eingriffstaschen an der Vorderseite und die Paspel- oder Pattentaschen, die am hinteren Bund zu finden sind. Der Begriff „Chinos“ leitet sich übrigens von „China“ ab. In den 20iger Jahren wurden einfach geschnittene Baumwollhosen für China in Manchester produziert. Sie wurden nach China exportiert, damit die Engländer, die dort wohnen, Kleidung von zu Hause hatten. Später exportierte dann China die Hosen an die Menschen im Zweiten Weltkrieg, wodurch die Hosen den Namen „Chinos“ bekamen. Die US GI´s trugen Chinos als Alternative zu ihrer Uniform.

ChlorbleicheChlorbleiche ist die am meisten genutzte Methode zur Aufhellung von Jeansstoffen und fertigen Jeanswaren. Dabei muss beachtet werden, dass nur die Indigo- Farbe gelöst werden kann, aller anderen Farben reagieren nicht auf Chlorbleiche. Die Chlorbleiche besteht aus Natronbleichlauge, das einfach auf das Blue Denim gegeben wird. Damit kann der Stoff hellblau bis fast weißlich gebleicht werden. Beim Bleichvorgang kommt es auf die Einwirkungsdauer, Chlormenge und Temperatur an, zu welchem Ergebnis es am Ende führt. Bei Chlorbleiche bilden sich auf dem gebleichten Gewebe organische Chlorverbindungen, wodurch der Stoff heller wird. Nach dem Bleichen mit Chlorbleiche muss das Material mit anderen Zusatzstoffen wieder neutralisiert werden, da diese Verbindungen nicht immer ganz aufgewaschen werden. Der Nachteil bei Chlorbleiche sind die organischen Verbindungen, die nicht abgewaschen worden sind. Hier kann ein Gelbstich bei der Einlagerung der Stoffe entstehen, da sich die Verbindungen wieder aufspalten.

Chlorine Bleach(zu deutsch: Chlorbleiche) Mehr Informationen siehe Chlorbleiche

Chromentwicklungsfarbstoffeist eine Färbetechnik bei Jeansstoffen. Das Färbgut wird mit Metallsalzen vorbehandelt. Dafür verwendet die Industrie zum Beispiel Kaliumdichromat. Der Farbstoff geht dann eine Verbindung mit den Metallsalzen ein. Daraus entstehen besonders leuchtende, bunte Farben, die sehr lange haltbar sind. Es kann aber auch genau umgekehrt eingesetzt werden, sodass die dunklen Farben dunkler gemacht werden.

Chroming developing Dyessiehe Chromentwicklungsfarbstoffe

Classification(zu deutsch: Gewichtsklassen) beschreiben die Strapazierfähigkeit eines Denim- Gewebes.
Folgende Classifications gibt es:

  • Hemden & Blusen: 3 bis 9 oz.
  • Leichte Hosen, Röcke & Kleider: 6 bis 10 oz.
  • Jeans, Blazer & Jacken: 9 bis 16 oz.

oz. beschreibt dabei das Gewicht bei einer Stoffbreite von 1,5 Meter.

Climae contol(zu deutsch: Klimaaktivierendes Material) Ein Stoff der mit Climae contol ausgerüstet und bearbeitet wurde, ist dazu fähig, die Temperatur eines Materials zu steuern. So kann der Körper zum Beispiel gewärmt, aber auch abgekühlt werden. Climae Contol zählt zu der intelligenten Technik der Kleidungsherstellung und findet derzeit meist im sportlichen Bereich seinen Einsatz. Beim Skilaufen zum Beispiel zieht die Ausrüstung die Wärme des Körpers ab, wenn der Skiläufer schwitzt, speichert sie und gibt sie ab, wenn der Körper wieder friert.

Clubwearist ein Begriff für Mode, die in Clubs getragen wird. Meist ist Clubwear durch die einzelnen Szenen bestimmt, in denen sich die Jugendlichen bewegen. Darunter fallen zum Beispiel Technowear, Gothics oder auch Mods. Meist ist die Clubwear, die jetzt in ist, nächste Woche schon wieder out.

Coal Miner HosenAls Coal Miner Hosen bezeichnet man Workerhosen, die eine Verstärkung am Knie haben.

Coatings(zu deutsch: Beschichtung) Bei Coatings handelt es sich um eine Veredlung von Stoffen. Hierbei wird die Oberfläche eines Stoffes mit einer Beschichtung überzogen. Dadurch hat der Stoff nun besondere Eigenschaften. So kann zum Beispiel ein Bügel- Motiv ohne Probleme aufgetragen werden.

Coin Pocket(zu deutsch: Uhrentasche) Die Coin Pocket befindet sich als fünfte Tasche in einer Five Pocket Jeans. Hier ist sie in der vorderen rechten Tasche angebracht. Meist werden Feuerzeuge oder auch Geldscheine darin verstaut, da die Tasche so klein ist. Früher trug man seine Taschenuhr darin.

Colored Denimbeschreibt ein garngefärbtes Gewebe. Hierbei sind die einzelnen Garnfäden und nicht das komplette Gewebe eingefärbt. Es handelt sich dabei nicht um eine Indigo- Färbung. Die Kettfäden sind meist farbig gehalten, aber nicht blau gefärbt und die Schussfäden weiß. Dadurch ist der Denim sehr farb- und lichtecht.

Color Twillist ein Köpergewebe, das eine Garnfärbung in Kette und Schuss vorweist. Meist ist der Look von Color Twill meliert.

Colour in Blue Denim

auch Farbe on Blue genannt. Hierbei wird ein Blue Denim Stoff mit Farben überfärbt.

Combat Pantssind als Kampfhose bekannt und ähneln den Cargo Pants ein wenig. Verschiedene Details sorgen für einen Military Look, der derzeit sehr gefragt ist.

Comfort FitsDer Begriff Comfort Fits zählt zu den Formen, die eine Jeans haben kann. Es beschreibt die bequeme Jeansform, die mit einer normalen bis niedrigen Leibhöhe daherkommt. Die Hüfte ist bequem geschnitten, die Schenkel ebenfalls. Das Bein hat eine gerade Form und die Fußweite ist entweder Boot Cut, also weit, oder eng geschnitten. Die Comfort Fits in der engen Bein- Variante ist der Karotten- Schnitt, der in den 70iger und 80iger Jahren so angesagt war. Die Passform ist durchweg bequem.

Components(zu deutsch: Zutaten) Als Components bezeichnet die Modeindustrie Dinge, die neben dem Stoff noch zu den Kleidungsstücke hinzugefügt werden, um ein komplettes Kleidungsstück darzustellen. Darunter zählen Knöpfe, Reißverschlüsse und auch Nieten und Schnallen. Es gibt eine sogenannte Zutatenliste, die bei jedem Näher ausliegt. Meist verzichten die Hersteller neuerdings auf die Verwendung von Nickel, da öfter Allergien aufgetreten sind.

COOLMAXist eine eingetragene Faser- Marke, die zur Advansa- Gruppe in Europa gehört. Die Technologie für die COOLMAX- Faser stammt von Du Pont. Die COOLMAX- Faser findet meist Verwendung in der Sport- und Freizeitbekleidung. Mit COOLMAX ausgestattete Fasern trocknen schneller als Kleidung aus Baumwolle. COOLMAX sorgt für eine hohe Atmungsaktivität und so kann der Stoff die Nässe an die Außenseite des Gewebes tragen, wo sie verdampft. COOLMAX sorgt für einen angenehmen Tragekomfort vor allem bei der Sportbekleidung, was besonders den Läufern und Athleten zu Gute kommt.

Cordist ein Jeansmaterial, das besonders in den 70iger Jahren viele Anhänger gefunden hat. Es wird im Original aus Baumwolle hergestellt und stellt eine Alternative zur Jeansbekleidung dar. Der Name leitet sich von „Corde du Roi“ ab, was zu deutsch Schnurgewebe des Königs heißt. Cord ist zwar heutzutage nicht mehr sonderlich weit verbreitet, aber dennoch werden vor allem Hemden, Jacken und Hosen daraus gefertigt. In Deutschland ist Cord unter dem Begriff „Manchester“ bekannt, da zum ersten Mal in der Stadt Manchester der Cord hergestellt wurde. Es gibt verschiedene Arten von Cord. So gibt es Ribless Cord, Schusssamt, Babycord, Feincord, Europacord, Bullcord, Mittelcord, Genua Cord, Manchester, Breitcord und Fancycord. Für mehr Informationen siehe auch: Babycord. Hier erfahren Sie mehr zur Pflege und Herkunft!

Cord- CharakteristikCordgewebe enthalten alle eine Rippenstruktur. Dabei gibt es unterschiedlich breite Rippen, die verschiedene Bezeichnungen haben. Babycord ist zum Beispiel sehr fein, wohingegen Feincord noch feiner ist. Mittelcord ist mittelbreit und Manchestercord sehr breit.

CorsageAls Corsage bezeichnet man ein Oberteil, das aussieht wie Miederware. Es hat keine Träger, keine Ärmel und wird meist an der Rückseite geschnürt. Kennzeichnend sind Teilungsnähte, Schnürungen und Stäbchen, die eine stützende Funktion haben und den Frauenkörper formen. 

Cordsamtist ein Cordgewebe, das hauptsächlich für Hosen und Blazer verwendet wird. Cordsamt wird auch „Corduroy“ genannt. Es handelt sich hierbei um aufgeschnittenen Cord. Das Flor- Rippen- Gewebe ist in Schusssamttechnik hergestellt. Die Längsrippen werden dabei mit feinen Messern in Kettrichtung aufgeschnitten, wodurch der Stoff sehr weich und warm wird. Zudem entsteht so ein guter Glanz.

Cotelé(zu deutsch: gerippt) ist ein Cordgewebe, das mit geschlossenen Längsrippen und fein gerippt daherkommt. Das Obergewebe wird dabei hochgewölbt mit sogenannten Hohlschussbindungen.

Corduraist eine eingetragene Faser- Marke, die bekannt ist für ihre Gewebe mit einer besonders hohen Haltbarkeit. Cordura ist 10 Mal besser haltbar als Baumwolle in Canvas- Bindung, drei Mal haltbarer als Polyester und zwei Mal haltbarer als Nylon. Cordura wird meist für Taschen, Rücksäcke und Reisegepäck verwendet, findet aber auch Verwendung als Mischgewebe mit Baumwolle bei Jeanshosen. Sie sind so viel robuster und widerstandsfähiger. Cordura ist ein eingetragenes Warenzeichen, das zum US Inivsta Konzern gehört..

Cotton(zu deutsch: Baumwolle) ist eine Naturfaser, die sich durch eine hohe Reißfestigkeit und Feuchtigkeitsaufnahme auszeichnet. Für mehr Informationen siehe Baumwolle.

COTTON USAist eine international eingetragene Trademark. COTTEN USA steht für amerikanische Baumwolle, aber auch für das weltweite COTTEN USA Marketing- und Lizenzprogramm von Cotton Council International (CCI). Das CCI wurde 1956 in den USA gegründet, damit die US- Baumwolle und auch US- Baumwollsaaten und US- Produkte weltweit unterstützt und geschützt werden. Dabei handelt es sich um mindestens 50 % reiner Baumwolle, die in den USA hergestellt werden. Die Marke COTTON USA vergibt Lizenzen an alle Verwender, die Baumwolle aus den USA benutzen. Rund 500 Marken sind bei COTTON USA lizensiert.

Cramertonist ein spezieller, fester Garbadine Stoff, der eine besonders hohe Haltbarkeit besitzt. Er wird speziell in der US- Weberei Gaily & Lord gefertigt und meist von Levi Strauss eingesetzt.

Crinkle Denimist ein Thermoverfahren, das dafür sorgt, dass in Denim dauerhafte Knitterfalten entstehen. Dies geschieht mittels einer mechanischen Vorrichtung, die die Falten in den Stoff knittert.

Crinkle Optikist ein Veredelungsverfahren, das eine Knitteroptik absichtlich hervorruft. Hierbei wird bei einem speziellen Thermoverfahren der Stoff geknittert, sodass er nicht mehr entknittert werden kann. Dies geschieht durch Hitze und Stärke. Die Falten müssen nicht gebügelt werden und so ist der Look dauerhaft.

Cross Dressingbezeichnet den bewussten Stilbruch, den Menschen begehen. Hierbei werden unterschiedliche Styles und Muster gemixt, um ein wenig Chaos in die Mode zu bringen.

Crushed Denimsiehe Crinkle Optik und Crinkle Denim.

Custom Jeanssiehe Customized Jeans

Customized Jeansist die Jeanswear, die nach den Wünschen des Kunden bearbeitet wird. Hierbei kann sich der Kunde aussuchen, wie seine Hose aussehen soll. Es wird zerrissen, bemalt, gefärbt, gebatikt oder veredelt, wie s der Kunde wünscht. Customized Jeans sind meist Unikate und können auch als Costum Jeans bezeichnet werden.

 

Chinos bei jeans-meile

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