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In der Modewelt von Jeans-Meile steht P Für Pioneer Jeans

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Pad
zu deutsch: Polster) wurde in den 70iger und 80iger Jahren in die Armkuppeln von Kleidern, Blazern und Jacken eingearbeitet, um mehr Volumen zu bekommen.
Padding
bezeichnet wattierte Schultern.
Pagenhose
wird auch Bundhose genannt. Siehe Bundhose.
Pagodenärmel
bezeichnet einen Ärmel, der am Oberarm enganliegend ist und zum Handgelenk weiter wird.
Pagodenschulter
ist eine Schulterverarbeitung, die nach oben hin spitz wird. Die Pagodenschulter findet bei Kleidern aus der Haute Couture Einsatz.
Paillette
ist ein glitzerndes Metall- oder Kunststoffplättchen, das mit einem Loch in der Mitte zum Aufnähen auf Kleidung ausgestattet ist.
Panama
Bei Panama handelt es sich um ein Flachgewebe.
Pantoffel
ist ein Hausschuh, der aus einer Sohle mit Vorderkappe besteht, aber keinen Fersenteil hat.
Pants
auch Panty genannt. Ist eine Form der Unterhose, die kurze Beinchen hat.
Panty
siehe Pants.
Paisleymuster
ist ein wildes Muster bestehend aus Punkten und Linien. Das Paisleymuster kommt meist kunterbunt daher und ist im Sommer genauso gefragt wie im Winter.
Painted Jeanswear
zu deutsch: Polster
Paperbag
ist ein Bekleidungsstück aus Denim, das mit der Hand bemalt wird.
Paperbag Waist
ist der überweite Taillenbund, der mit einem Gürtel so festgeschnallt wird, dass er aussieht wie eine gebundene Papiertüte. Daher der Ausdruck Paperbag.
Papertouch
ist eine Ausrüstung, bei der sich der Griff eines Kleidungsstücks nach der Behandlung anfühlt wie Papier.
Parka
ist eine lange Jacke mit Tunnelzug, die gerade in den 68er Jahren getragen wurde. Damals galt sie schon fast als Uniform der Jugendbewegung der damaligen Zeit. Sie ist dem Military Look angelehnt, eine Kapuze, einen Kordelzug zum Verstellen der Weite und aufgesetzte Taschen. Der Look des Parka ist sportlich. Meist kommt er in Khaki daher.
Paspel
als Paspel wird ein wulstiges Band zur Verzierung von Ecken, Nähten und Kanten bezeichnet. Eine Pastell macht Nähte sauber. Meist wird sie in kontrastreichen Farben gewählt, um das Kleidungsstück interessanter zu gestalten.
Paspeltaschen
sind nicht aufgesetzte Taschen. Ihr Eingriff liegt zwischen zwei Paspeln, sodass in der Mitte der Paspeln nur ein Schlitz zu sehen ist. Hinter dem Paspel- Eingriff befindet sich dann die Paspeltasche. Meist werden Paspeltaschen bei Herrenjacketts eingesetzt.
Passe
ist eine querverlaufende Ziernaht am Rückteil von Mantel, Blazer, Jacken und Jacketts. Sie hat keine Funktion und dient nur der Optik. Sie beginnt ca. auf Achselhöhe und zieht sich einmal quer über den Rücken.
Passenkimono
ist ein spezieller Schnitt bei einem Kimono- Ärmel, bei dem die Ärmel an der Schulterpasse angeschnitten sind.
Passform
beschreibt den Sitz eines Kleidungsstücks am Körper. Die Passform ist vom verwendeten Material und der Schnittführung abhängig.
Patchwork
ist ein Muster, das aus verschiedenen Stofflappen zusammengesetzt wird. Interessant ist ein Patchwork, wenn es in unterschiedlichen Optiken, Farben und Musterungen gearbeitet wird.
Patchwork Denim
besteht aus unterschiedlich großen, manchmal auch gleichgroßen quadratischen Denim- Stücken in unterschiedlichen Farben, die zusammengenäht werden. Daraus entstehen dann die sogenannten Patchwork Jeans, aber auch Patchwork Jeanskleider oder -röcke.
Patchwork Jeans
bestehen aus quadratischen Denim- Stücken, die in unterschiedlichen Farben zusammengenäht werden.
Pattenstrick
ist ein Strickverfahren, bei dem bei jeder Reihe zwei rechte und zwei linke Maschen abwechseln. Ein Kleidungsstück aus Pattenstrick ist sehr dehnfähig aufgrund des Strickverfahrens.
Patte
bezeichnet einen Besatzstreifen an Taschen, Verschluss oder Taschenklappe.
Pattentasche
ist eine Tasche, die mit einer Klappe abgedeckt wird. Zudem wird sie häufig mit einem Knopf geschlossen.
Pepper + Salt
(zu deutsch: Pfeffer + Salz) siehe Pfeffer + Salz
Pelz
sind veredelte Felle, die vom Rauchwarenzurichter haltbar gemacht werden. Pelz stammt von Tier, es gibt aber auch Kunstpelz, der künstlich hergestellt wird. Pelz ist das älteste Bekleidungsmaterial, das es gibt.
Pepita
ist ein Muster aus schwarzen und weißen Flecken. Pepita kann auch gestrickt werden und findet seine Verwendung meist im Mantelstoff.
Perlon
ist ein eingetragenes Warenzeichen für eine Chemiefaser, ähnlich wie Nylon. Mit Perlon können Textilien hergestellt werden, die hochgradig reiß- und scheuerfest sind. Es handelt sich bei Perlon um eine Polyamidfaser.
Permanent Wrinkle Finish
ist ein chemisches Verfahren, bei dem Falten an ausgewählten Stellen erzeugt werden. Einsatz findet das Permanent Wrinkle Finish in der Bekleidung bei Hosen, Kleidern und Röcken. Um das chemische Verfahren noch haltbarer zu machen, kommen Harze zum Einsatz.
Petticoat
ist ein Unterrock aus Perlon, meist mit Spitzenvolants, der glockenartig und weit fällt. Oft findet er Verwendung bei knielangen Röcken, damit die Röcke weiter abstehen.
Pfeffer + Salz
ist eine Musterung, die vor allem bei Wollstoffen vorkommt. Sie ist schwarz- weiß bzw. grau- weiß und sieht daher aus wie Pfeffer und Salz. Einsatz findet das Pfeffer + Salz Muster bei Kostümen und Anzügen. Das Muster entsteht ähnlich wie bei Tweed durch unterschiedliche Farben in Kett- und Schussfäden.
Pflegehinweise Denim
Für das Waschen des Denim gilt: Die Wäsche sollte bei 40 C und möglichst separat gewaschen werden. Letzteres ist notwendig, da einige Farbpartikel sich lösen könnten und eventuell andere Wäsche verfärben würden. Um Waschfalten vermeiden zu können, sollte der Denim zudem von Links gewaschen werden. Feinwaschmittel sollten verwendet werden. Dabei ist zu beachten, dass diese über keinerlei optische Aufheller verfügen dürfen. Verfügt der Stoff über einen Stretch-Anteil, so ist es wichtig, die Hose nach dem Waschen (bei einer Temperatur von 40 C) an den Hosenbeinen aufzuhängen. Nur hierdurch ist es möglich, die Elastizität des Stoffes zu schonen und erhalten zu können. Auf das Bleichen sollte verzichtet werden, damit die Jeans ihre Farbe nicht verliert. Auch Fleckenwasser sollte auf keinen Fall zur Anwendung kommen, um Bleichflecken vermeiden zu können. Für das Trocknen gilt, dass der Denim auf keinen Fall in einem Trockner getrocknet werden sollte, da hierdurch die so genannten Drehbeine entstehen könnten, die wirklich unschön sind.Das Bügeln ist bei den meisten Jeans nicht notwendig. Sollte es dennoch einmal angebracht sein, so ist bei einer Stretch-Jeans das Bügeleisen mittelmäßig heiß einzustellen, während es bei einer Jeans ohne Stretch-Anteil auf höchste Stufe gestellt werden sollte.
Pflegehinweise Flachgewebe
Flachgewebe sollten in der Regel separat und bei 40 C gewaschen werden. Optische Aufheller sollten im verwendeten Feinwaschmittel auf keinen Fall vorkommen, um eine Fleckenbildung zu vermeiden. Wichtig ist bei einem Flachgewebe, dass es nicht zu lange in der Waschmaschine bleiben sollte. Wird geschleudert, so sollte die Umdrehungszahl recht niedrig angesetzt werden. Da die Farbe hierdurch zerstört werden könnte, darf ein Bleichmittel auf keinen Fall zur Anwendung kommen. Das Gleiche gilt auch für so genanntes Fleckenwasser. Das Flachgewebe kann im Trockner getrocknet werden. Allerdings ist hierbei Vorsicht geboten, damit es nicht zerstört werden kann. Für das Bügeln ist eine mittelmäßig hohe Temperatur vorgesehen.
Pflegekennzeichnung
dienen euch als Hilfe beim Waschen. Anders als die Textilkennzeichnungen sind die Pflegekennzeichnung eine freiwillige Kennzeichnung der Betriebe, um euch das Waschen zu erleichtern und dafür zu sorgen, dass ein Kleidungsstück lange schön aussieht. In der Textil- und Bekleidungsbranche sind internationale Symbole vereinbart, die für die verschiedenen Möglichkeiten des Waschens, Bügelns etc. stehen. Die Pflegekennzeichnung dient auch als Hinweis für Verkäufer und in der Reinigung.
Pferdeleder
auch Horsehide genannt. Können in unterschiedlichen Strukturen und Stärken auftreten. Pferdeleder unterscheidet man außerdem in Fohlen-, Füllen- und Rossleder, was abhängig vom Alter des Tieres ist.
Piece Dying
(zu deutsch: Stückfärbung) kommt meist bei unifarbenen Färbungen vor und wird am fertigen Stoff vorgenommen. Dabei wird der auf einer Rolle aufgewickelter Stoff herabgezogen, um durch ein Farbbad geführt zu werden. Danach wird der Stoff auf der nächsten Rolle wieder aufgewickelt. Der Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden, um intensivere Farben zu bekommen. Piece Dying ist ein weit verbreiteter Färbevorgang, da es preiswert und schnell vonstatten geht.
Pigmentdruck
siehe Pigmenfärbung
Pigmentfärbung
Bei der Pigmentfärbung sind die Farbstoffe völlig unlöslich und müssen mit Hilfe eines Kunstharzbinders auf der Ware fixiert werden. Mit der Stabilität des Kuntsharzbinders ist die Echtheit der Farbe garantiert. Allerdings hat die Pigmentfärbung den Nachteil, dass sie nur eine geringe Reibeechtheit hat und sich das Material über kurz oder lag vom Material abreibt. Zudem gibt es den Begriff der echten und unechten Pigmentdrucke. Echte Pigmentdrucke halten dabei fast ewig, unechte hingegen werden so eingesetzt, dass sie abreiben dürfen. Sie finden Verwendung im Jeanswearbereich bei Hosen, die sogenannte Fade Outs (verblassende Farben) haben.
Pigment Dyes
(zu deutsch: Pigmentfärbung) siehe Pigmentfärbung
Pigments
(deutsch: Pigmente) bezeichnen Farbpigmente, die mit einem Bindemittel auf der Oberfläche eines Materials aufgebracht werden. Beim Waschen und Tragen der fertigen Produkte können die Pigments dann, je nach Beschaffenheit, abfallen, abreiben oder ewig halten. Je nachdem, ob ein Used Look gewünscht ist oder nicht.
Pigskin
(zu deutsch: Schweinsleder) werden zur Lederverarbeitung verwendet. Sie sind äußerst zäh und robust. Schweinsleder hat ein dichtes Fasergefüge und ist damit fast von Natur aus regenfest.
Pikee
siehe Piqué
Pilots
sind Fliegerhosen mit Seitentaschen.
Pilot Jacket
(zu deutsch: Pilotenjacke) siehe Pilotenjacke
Pilotenjacke
ist eine sehr sportliche Jacke aus Leder oder anderen glatten Materialien. Sie ist an die Fliegerkleidung angelehnt und wird durch einen über die Vorderseite schräg verlaufenden Reißverschluss gekennzeichnet.
Pinto Wash Denim
ist der erste bleached Denim, den es jemals gab. Der Bleacheffekt war eigentlich gar nicht gewollt und entstand, weil ein Hurricane- Schaden die nasse Ware einfärbte in der Firma Cone Mills. Den Effekt fand der Hersteller dann aber so cool, dass er daraus neue Designs entwickelte.
Piqué
ist eine bekannte Maschenware für Poloshirts. Das Material sieht leicht gesteppt aus, als wären kleine Waffeln auf ihm zu sehen. Piqué erhält sein Aussehen durch eine Tuchbindung auf der Oberseite der Ware und eine freiliegende, flottierte Steppkette auf der Unterseite der Ware.
Placed
(zu deutsch: platziert) hierbei handelt es sich um einen Abnutzungseffekt, der mit Hilfe von Sandstrahlen gefertigt wird. Der Effekt soll möglichst natürlich wirken und befindet sich deswegen an Stellen, wie Knie, Taschen und Po, die Falten werfen.
Plastisol- Printing
ist ein Verfahren, bei dem Motive aus Plastisol, einem Kunststoff, auf die Bekleidung aufgeschäumt werden.
Plissé
siehe Plissee
Plissee
auch Plissé genannt. Sind meist dünne, dauerhafte Falten in einem Kleidungsstück. Sie werden durch eine Kombination aus Druck und Wärme erzeugt. Zu finden sind Plissee oftmals in Kleidern und Röcken, aber auch an Oberteilen.
Pluderhose
ist eine wadenlange Überfallhose, die mit einem Gürtelband an der Hüfte zusammengehalten wird.
Piping
(zu deutsch: Paspel) siehe Paspel
Piped Pockets
(zu deutsch: Paspeltaschen), auch welted Pocktes genannt. Siehe Paspeltaschen
Plush
(zu deutsch: Plüsch) siehe Plüsch
Plüsch
auch Plush genannt. Ein kuscheliges Material, das weich und warm ist. Hergestellt wird es auf zwei Arten. Zum Einen wird ein Kettsamt über 4 mm Länge als Plüsch bezeichnet und zum Anderen eine Strick und Wirkware, die kleine Schleifen auf der Rückseite hat.
Pocket Stitching
Als Pocket Stitching werden die Stickereien bezeichnet, die sich auf den Gesäßtaschen der Jeans befinden. In der Regel sind diese Verzierungen gesetzlich geschützt, da sie zum Markenzeichen der einzelnen Unternehmen gehören. Zu verwechseln ist dies nicht mit einer Stickerei, die zu Modezwecken eingesetzt wird. Hierbei geht es wirklich nur darum, das Unternehmen zu erkennen. Mustang stickt beispielsweise ein "M" auf die Taschen, während von Wrangler ein "W" verwendet wird.
Polohemd
ist ein sportliches Freizeithemd, das zum Tennis und anderen sportlichen Aktivitäten getragen werden kann. Es ist zum Überziehen gedacht, hat eine kleine Knopfleiste, die eher optische als sinngemäße Aspekte mit sich bringt und besetzt einen Auslegekragen. Das bekannteste Polohemd stammt von Lacoste.
Polyester
ist ein Stoff, der aus Kunststoff hergestellt wird, Jetzt mehr lesen!
Polyestergarn
sind Garne, die eine starke mechanische Beanspruchung standhalten können. Sie werden durch ihre Robustheit oft im Jeanswearbereich eingesetzt und überzeugen mit ihrer Chlor- und Bleichechtheit.
Polyester Threads
(zu deutsch: Polyestergarn) siehe Polyestergarn
Pre- Shrunk
ist eine Veredelung, damit Jeanshosen beim Waschen nicht mehr einlaufen. Pre- Shrunk ist damit die Antwort auf die Levis Jeans, die mit dem "Shrink to Fit" Verfahren an den Körper angepasst werden kann. Sie läuft dann beim Waschen ein.
Pre- Wash
siehe Pre- Washed
Pre- Washed
Jeansstoffe werden vor dem Verarbeiten gewaschen, damit sie nach dem ersten Tragen nicht mehr einlaufen. Die Schrumpfwerte bei Denim sind nämlich recht hoch. Zudem wird beim Pre- Wash der Stoff vom Waschen etwas leichter. Pre- Wash ist hierbei den echtfarbenen Denimstoffen vorbehalten.
Prét Á Porter
ist im Gegensatz zu "Haute Couture" tragbare Mode, die auf Modenschauen präsentiert wird. Der Begriff wurde in Paris geprägt, da es dort eine Messe gibt, die den gleichen Namen trägt, auf der die Mode präsentiert wird, die man sofort tragen kann. Mittlerweile hat jedes Haute Couture Label und jeder Designer auch eine Prét Á Porter Linie, die kommerzieller und zum Teil auch günstiger ist. Bei uns ist Prét Á Porter auch als Ready to Wear Mode bekannt.
Prinzesskleid
ist ein in der Taille durchgehendes Kleid, das nur durch Längsnähte auf die Taille gearbeitet wurde.
Production
(zu deutsch: Produktion) siehe Produktion
Produktion
Nach der Designarbeit und der Antwort auf die Frage, wie ein Kleidungsstück aussehen soll, wird mit der Produktion begonnen. Zuvor werden noch die Beschaffungsvorgänge ausgeführt: Stoffe und Zutaten werden gekauft und anschließend dann in der Produktion verarbeitet. Ungefähr 9 bis 12 Monate, bevor die fertigen Teile in den Laden gehen, startet die Produktion eines Kleidungsstücks.
Pullover
ist ein gehäkeltes oder gestricktes Oberteil zum Überziehen, das mit verschiedenen Kragen- Varianten daherkommt. Beide Geschlechter tragen Pullover und so ähneln sich die Schnitte stark.

 Pumphoseist eine knielange Herrenhose, die am Oberschenkel weit fällt und ab dem Knie enger wird.Pumpsist ein Schlupfschuh für Damen ohne Schnürung oder Riemchen, dafür aber mit Absatz.Punk- Modewird als Antimode bezeichnet und bewegt sich nach keinen Trends in der Mode. Der Punkstil ist geprägt durch zerrissene Hosen und Oberteil, meist in der Farbe Schwarz, mit vielen Nieten, Patches und derben Boots. Auch Karomuster ist anzutreffen.Purismusist ein Modestil, bei dem einfache, dem Körper nahe Schnitte entstehen, die keine Verzierungen oder Dekorationen haben. Beim Purismus konzentriert sich der Designer auf das Wesentliche.Pyjamabeschreibt heute einen Schlafanzug, der aus weiter Hose und einem geknöpften Oberteil besteht.

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